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27.07.2018 - Kunstfestival "Confluentes III" in Koblenz
Koblenz. Zum Kunstfestival Confluentes III stellen internationale Künstler ihre Werke zum Thema „Grenzen aufbrechen“ vor. Die insgesamt zwölf Künstler aus Deutschland, China, Estland, Frankreich, Italien und Russland werden dabei nicht nur das Ludwig Museum sondern auch andere sehr unterschiedliche Orte mit in das Projekt einbinden, gestalten und zum Leben erwecken. Die besondere Ausstellung kann vom 29. Juli bis 12. August bestaunt werden und ist eine Fortsetzung der Vorgängerprojekte aus den Jahren 2002 und 2005. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf der Kunst, die in den städtischen Raum hineinwirkt. Das Deutsche Eck beispielsweise wurde von Künstlern aus Estland und Russland umgestaltet. Verse des Dichters Clemens Brentano sind auf den Stufen des Kaiser-Wilhelm-Denkmals zu sehen. Erstmalig ist die Seilbahn in Koblenz Ausstellungsort, die russische Künstlerin Ilya Pusenkoff präsentiert in einer Gondel ihre Videoarbeit zum diesjährigen Thema. In der St. Kastor Basilika können u.a. die italienische Werke im zusammenspiel mit Schwarzlicht angesehen werden. Eine weitere Premiere ist die Einzelaustellung des chinesischen Künstlers Zhang Fangbai in Kombination mit Arbeiten von René Böll, einer der bedeutendsten Tuschemaler außerhalb Chinas. Die Ausstellungseröffnung findet am Sonntag, 19. Juli um 15 Uhr im Ludwig Museum in Koblenz statt, an der auch die ausstellen Künstler dran teilnehmen.

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Kommentare
Rainer Frank:
Und ich dachte schon, das es die Spitze seines Tuns war, das Alte Rathaus für 50 € vermieten zu wollen. Hab mich wohl getäuscht.
juergen mueller:
Wozu gibt es Internet? Dieses macht solche Reisen überflüssig (Wer übernahm die Reisekosten etc.), hilft bei der Analysierung "ähnlicher" Problemlagen, füttert Interessierte mit Informationen und gleicht fehlende Inspiration aus, ganz abgesehen davon, dass, macht man sich darüber selbst Gedanken, man auf die eine oder andere Regensburger-Lösung hätte kommen können, was auch einer schnelleren, effektiveren Angehensweise zugute käme (was immer damit gemeint ist) u.natürlich die Arbeit vor Ort erleichtert. Regensburg hat übrigens einen wunderschönen Weihnachtsmarkt.
juergen mueller:
Das ist alles bekannt Herr Altmaier. Dazu bedarf es keiner Aufklärung. Im Gegenteil, Ihre Argumentation, Bäume seien wichtig für ein gesundes Stadtklima, mutet schon grotesk an und ich empfinde es als eine Verarschung sowie Beleidigung der Intelligenz eines jeden, der sich für Umweltschutz/Klimawandel interessiert, angesichts der Tatsache, dass die Stadt in den letzten Jahrzehnten alles dafür getan hat, Koblenz innerstädtisch zu einer Beton- u. Steinwüste verkommen zu lassen. Beispiele dafür kann ich Ihnen gerne benennen. Der Baum ist KEIN Freund der Stadt.