AWO Remagen feierte Ehrungen für 40-jährige Treue

3000 Euro-Spende an mehrere Vereine

3000 Euro-Spende an mehrere Vereine

V. l.: Lorenz Denn, Motee Spanier, Christine Wießmann, Klaus-Peter Schmitz und Rudi Frick. Foto: AB

04.12.2018 - 16:15

Remagen. Sehr gut besucht war im „Markt 56“ die Jahreshauptversammlung des AWO-Ortsvereins. Vorsitzender Lorenz Denn freute sich, zudem den Bezirksvorsitzenden der AWO Rudi Frick begrüßen zu können. Dies hatte zum Ende der Versammlung, bei der auch der Vorstand neu gewählt wurde, einen besonderen Grund. Gleich drei Mitglieder, die seit mehr als vier Jahrzehnten der AWO die Treue halten, wurden von Rudi Frick ausgezeichnet. Motee Spanier, Christine Wießmann und Klaus-Peter Schmitz konnten aus den Händen des Bezirksvorsitzenden Frick die Goldene Ehrennadel des Bezirks für ihre Treue und ihr Engagement unter dem Applaus der AWO-Mitglieder entgegen nehmen. Zudem gab es für Motee Spanier noch die Goldene Ehrennadel der AWO-Rheinland für besondere Verdienste. Motee Spanier und Christine Wießmann gründeten vor über 40 Jahren die „Fundgrube“ des AWO-Ortsvereins Remagen, eine Einrichtung, in der nicht nur gut erhaltene Kleidung, Bettwäsche, Schuhe und vieles mehr abgegeben werden kann. Diese Kleidung kommt wieder Menschen zugute, die froh sind, sich für wenig Geld einkleiden zu können. Aus diesen Erlösen spendet die AWO dann wieder Beträge für caritative oder soziale Zwecke. So konnte Vorsitzender Lorenz Denn nur wenige Tage zuvor im Beisein von Motee Spanier und Renate Cichuttek als Vertreterinnen des Fundgrube-Teams 3000 Euro aus Erlösen der „Fundgrube“ an Vereine und Institutionen übergeben. Über eine Spende freuen konnten sich der Förderverein Frauenhaus Ahrweiler, vertreten durch Vorsitzende Reinhild Kobold sowie Juliane Spors und Martin Eggert, der Jugendbahnhof Remagen, vertreten durch Britta Jelken, die Pfadfinder Remagen, Stamm Albert Schweitzer, vertreten durch Franziska Geil, Lara Gäb und Amelie Bewersdorff, die Schatzkammer Oberwinter, vertreten durch Vorsitzenden Mario Messer sowie Vera Knüpfer und die Ökumenische Flüchtlingshilfe Rhein-Ahr, vertreten durch Lothar Scheffler.

Die Vertreterinnen und Vertreter bedankten sich bei der AWO, insbesondere bei den Mitarbeiterinnen der Fundgrube für ihre ehrenamtliche Arbeit und machten deutlich, wie wichtig die finanzielle Unterstützung für ihre Projekte in 2018 ist.

In der Jahreshauptversammlung wurde zudem der bisherige Vorstand komplett wiedergewählt. Der Vorstand setzt sich zusammen aus Vorsitzendem Lorenz Denn, der stellvertretenden Vorsitzenden Motee Spanier, Kassierer Wolfgang Mertens, Beisitzer Necmettin Deniz und Martina Weiler sowie den Kassenprüfern Joy Hancock und Klaus-Peter Schmitz. Nach dem offiziellen Teil der Versammlung gab es ein gemütliches Zusammensein mit „Bildern und Verzällche aus Remagen“, launig präsentiert von Oliver Schmitz.

AB

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Kommentare

Auf nach Bayern

juergen mueller:
Was heißt vor Kurzem? Eine mehrtägige Reise ausgerechnet nach Bayern, unter anderem nach Berchtesgaden. Interessant wäre zu erfahren, WER von den durchweg älteren Teilnehmern mittlerweile positiv getestet wurde bzw. entsprechende Symptome aufweist. Nicht immer auf den "Jungen" herumhacken - den "Alten" fehlt es ebenso an Vernunft, Einsicht und Rücksichtnahme. KEINER dieser Unvernünftigen trägt eine Maske, geschweige denn Abstand wird eingehalten. Wenn infiziert - dann bloß nicht jammern.
Patrick Baum:
@Antje Schulz, es ist völlig richtig, daß in der AfD Rheinland-Pfalz das Chaos herrscht. Nicht ohne Grund liegt die AfD in Rheinland-Pfalz in den aktuellen Umfragen zur Landtagswahl zum Glück deutlich unter ihrem Wahlergebnis von 2016. Der Grund dafür liegt in der katastrophalen Arbeit des AfD-Landesvorstands um die Führungspersonen Michael Frisch und Jan Bollinger. Inhaltlich hat die AfD Rheinland-Pfalz außer abstrusen Forderungen nichts zu bieten. Zum Leserkommentar von Natalie Bleck ist zu schreiben, daß diese auch eine AfD-Funktionärin ist. Sie ist auch die Ehefrau des AfD-Abgeordneten Andreas Bleck, der fast 20 Semester Semester erfolglos auf Lehramt studiert hat und jetzt ohne jeglichen Berufs- oder Studienabschluß im Bundestag sitzt.
Natalie Bleck:
Es nicht richtig, dass Herr Frisch die Maskenpflicht in Schulen befürwortet hat. Er sprach sich Ende April - als es noch deutlich weniger Daten zu Covid-19 gab - für eine Maskenpflicht im ÖPNV und beim Einkaufen aus. Und er hat kritisiert, dass die Landesregierung es versäumt hat, flächendeckend professionelle Schutzmasken für die Bevölkerung zu beschaffen. Und damit hat er Recht! Denn diese sind nun mal besser als selbstgenähte Baumwollmasken, wie erste Studien zeigen. Im Übrigen hatte die Regierung in den letzten Monaten ausreichend Zeit, Masken zu beschaffen und hat es wieder einmal versäumt.
Michael Friscg:
@Antje Schulz: Die Forderung nach einer Maskenpflicht stammt von Anfang März. Zu diesem Zeitpunkt war sie durchaus berechtigt. Und vor allem war sie auf professionelle Masken bezogen. Das, was die meisten Leute jetzt benutzen, wird auch von Experten als wenig bis gar nicht hilfreich bezeichnet. Heute sogar vom Präsidenten der Bundesärztekammer:https://www.welt.de/vermischtes/article218369132/Corona-Aerztepraesident-zweifelt-an-Alltagsmasken-Kritik-von-Lauterbach. (Link von der Redaktion entfernt) Hinzu kommt, dass das Tragen im Unterricht noch einmal eine ganz andere Frage ist. Denn es ist eine enorme Belastung für unsere Kinder, stundenlang mit einer Maske in der Schule sitzen zu müssen, obwohl nachgewiesen ist, dass die Schulen keine Infektionstreiber sind. Das grenzt an Körperverletzung! Den Widerspruch, den Sie zu konstruieren versuchen, gibt es jedenfalls definitiv nicht!
Baruch Zuckerfeld :
Faktisch haben selbst die Unprofessionelln Ermittlungen seitens der Polizei den Verdacht auf Kindesmissbrauch erhärtet männliche DNA wurde definitiv laut Kriminalbericht und des Arzt Berichts der mir auch vorliegt gefunden so wurden auch Rötungen und Hämatome gefunden fest gestellt zudem sind die Erlebnisse und Schilderungen der kleinen zu Detailgetreu als das man das erfinden würde
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