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Nach Sexualdelikt in Altenahr

44-Jährige von Sexualtäter überwältigt

Schneller Fahndungserfolg der Polizei

44-Jährige von Sexualtäter überwältigt

12.07.2018 - 15:14

Altenahr. Am Mittwoch, 11. Juli, ereignete sich gegen 15 Uhr in der Gemarkung Altenahr ein Sexualdelikt zum Nachteil einer 44-jährigen Frau aus der Region. Der Tatort liegt im Sahrbachtal, unweit eines Wald- bzw. Wanderweges. Das Opfer hielt sich in der Nähe eines dortigen Wanderparkplatzes zu einem Spaziergang auf, als sie ein unbekannter männlicher Einzeltäter in sexueller Motivation überwältigte. Im Rahmen der polizeilichen Fahndungsmaßnahmen konnte der Täter wenige Stunden nach der Tat durch Beamte der Polizei Bad Neuenahr-Ahrweiler ermittelt und vorläufig festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft Koblenz ordnete die richterliche Vorführung des Beschuldigten beim Amtsgericht Koblenz an. Die Haftrichterin erließ am Donnertag, 12. Juli, Haftbefehl; der Beschuldigte wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Bei dem Täter handelt es sich um einen wohnsitzlosen 30-jährigen rumänischen Staatsbürger.


Zeugenaufruf


Zur Tatzeit war eine weibliche Joggerin auf dem Wald- bzw. Wanderweg unterwegs, der in unmittelbarer Nähe zum Ereignisort liegt. Die Polizei geht davon aus, dass diese Frau vom Tatgeschehen möglicherweise etwas mitbekommen hat und sachdienliche Angaben machen kann. Die Joggerin wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise / Anrufe nimmt grundsätzlich jede Polizeidienststelle oder unmittelbar die Kriminalinspektion Mayen entgegen. Erreichbarkeit Kriminalinspektion Mayen, Tel. (0 26 51) 80 10 oder kimayen@polizei.rlp.de

Pressemitteilung Polizeidirektion Mayen

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Kommentare
Uwe Klasen :
Zitat Jörg Zschimmer: "...aber daran kann man ja dann den Flüchtlingen die Schuld geben..." --- Noch unterirdischer kann ein Mensch kaum Argumentieren. Die Vertreter, Befürworter und Anhänger der sogenannten Energiewende und des, angeblich durch den Menschen verursachten, Klimawandels agieren fast wie Sektierer, Gegenargumente werden Bestenfalls angehört aber Abgelehnt!
Jörg Zschimmer:
Im Gegensatz zur zum Beispiel Braunkohlesubvention, werden die genannten Vereine nicht subventioniert. Das CO2 zur Photosynthese wichtig ist, ist nur bis zu bestimmten Konzentrationen richtig, danach geh der Ertrag rabide zurück - aber daran kann man ja dann den Flüchtlingen die Schuld geben...
Uwe Klasen :
Die Subventionsabgreifer und unsozialen Energieverteurer diskutieren wohl darüber wie sie die Verbraucher noch mehr schröpfen können! P.S. Kohlenstoffdioxid ist elementar Wichtig für die Photosynthese!
Uwe Klasen :
Ein Termin an einem Wochenende wäre vielleicht von Vorteil gewesen, so sind Berufstätige Radfahrer im Nachteil und gerade deren Erfahrungen und Kenntnisse könnten zusätzliche Informationen erbringen.
juergen mueller:
Das weiss man längst,dass die Stadt auf Radfahrer nicht eingestellt ist u.sich als TOP-Stadt mit der höchsten Arbeitsdichte in Rhld-Pfalz,damit verbunden eine Verkehrsdichte,Tendenz steigend,die mit der vielgepriesenen Attraktivität u.einer positiven Wahrnehmung nicht mehr viel gemein hat ... u.das Ende der Gier nach noch mehr Arbeitsplätzen ist nicht abzusehen, im Gegenteil.Dafür muss ein Stadtteil wie RÜBENACH bluten unter der Last einer unzumutbaren Verkehrsdichte mit all ihren negativen Folgen,auch gesundheitliche u.einem Entzug von Freizeit-/Erholungswert durch Flächennachfrage zur weiteren Ansiedlung von Gewerbe u.Industrie.Die neue Pfaffendorfer Brücke wird "natürlich mit einem breiten Radweg ausgestattet?" Ja,weiss man ebenfalls - mit unzureichenden 30 cm!Dieser angelaufene Paradigmenwechsel (besonders wichtig gehaltene Entwicklungen,Umbrüche) hat sich damit spätestens erledigt.Die Politik hat halt die Macht Vertrautheit zu zerstören.
Olaf Erdmann:
Der sich rsant vollziehende Wandel in unserer Gesellschaft ist weder eine Laune noch Verlust von Pietät, sondern Teil des Gesamtgesellschaftslichen Veränderungsprozesses. Friedhöfe z.B. markieren für mich die unüberbrückbare Linie zwischen "Sein und Nichtsein", zwischen "Leben und Tod", zwischen "Zeit und Ewigkeit". Alle Menschen kennen diese Grenze, die das Leben vom Tod, die die Lebenden von den Toten trennt und deutlich unterscheidet. Ein offener Dialog in unserer Gesellschaft zu diesem Thema ist daher ein hohes GUT.
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