Allgemeine Berichte | 02.03.2021

Spende für Schwerpunktthema des Generationenbüros der Verbandsgemeinde Adenau

Anne Frank Baum soll gepflanzt werden

„Wir gegen Rassismus und für Toleranz“ im Jahre 2021

(v.l.) Bürgermeister Guido Nisius, Giesela Kutzner, Ria, Braun und Jugendpfleger Jürgen Schwarzmann. Foto: privat

Adenau. Im Rahmen des Schwerpunktthemas des Generationenbüros der Verbandsgemeinde Adenau in Kooperation mit der Pfarreiengemeinschaft Adenauer Land und der Hocheifel-Realschule plus und FOS Adenau „Wir gegen Rassismus und für Toleranz“ ist für Juni 2021 die Pflanzung eines Anne Frank-Baums sowie eine Ausstellung „Lass mich ich selbst sein - Anne Franks Lebensgeschichte“ an der Hocheifelrealschule plus und FOS Adenau vorgesehen. Die Wanderausstellung wendet sich direkt an Jugendliche mit Fragen zu Identität, Gruppenzugehörigkeit und Diskriminierung: „Wer bin ich? Wer sind wir? Wen schließen wir aus?“ Sie geht zudem der Frage nach, was wir heute bewirken können und stellt Initiativen gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus vor. Das Ausstellungsprojekt bezieht Jugendliche aktiv mit ein. In einem zweitägigen Seminar werden sie zu „Peer Guides“ ausgebildet und lernen, andere Jugendliche aber auch Erwachsene durch die Ausstellung zu begleiten.

Bei dem Anne Frank-Baum handelt es sich um einen Ableger der weißen Rosskastanie aus Amsterdam, auf den Anne Frank in ihrem Versteck blickte. Er schenkte Anne Frank viel Kraft, Trost und Hoffnung sowie Zuversicht. Solch ein Ableger wird im Rahmen des Schwerpunktthemas „Wir gegen Rassismus und für Toleranz“ an der Hocheifel-Realschule und FOS Adenau gepflanzt. Die Kosten für die Anschaffung des Baumes wurde nun großzügig durch eine Spende von Rias Fundgrube bedacht. „Wir freuen uns über diese Spende, die ein so wichtiges Thema, das wir in diesem Jahr als Schwerpunkthema in der Jugendarbeit haben, unterstützt“, so Bürgermeister Guido Nisius bei der Überreichung.

Pressemitteilung

Generationenbüro der

Verbandsgemeinde Adenau

(v.l.) Bürgermeister Guido Nisius, Giesela Kutzner, Ria, Braun und Jugendpfleger Jürgen Schwarzmann. Foto: privat

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