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Ausstellung „Bundesgartenschau 2029: Unsere BUGA beginnt jetzt!“ auf Festung Ehrenbreitstein in Koblenz eröffnet

Ausstellungstour durch das Mittelrheintal

Ausstellung ist bis zum 15. März 2020 zu sehen

Ausstellungstour durch das Mittelrheintal

Innenminister Roger Lewentz (1.v.l.) eröffnete die Ausstellung zur Bundesgartenschau 2029. Fotos: © EA RLP/Thomas Frey

17.09.2019 - 11:36

Koblenz. Die BUGA 2029 geht auf Informationstour: Mehr als 300 Gäste hatten sich beim Lichthof der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz versammelt, als Innenminister Roger Lewentz die Ausstellung mit dem Titel „Bundesgartenschau 2029: Unsere BUGA beginnt jetzt!“ eröffnete. Die Städte und Gemeinden im Welterbe Oberes Mittelrheintal können die Wanderausstellung ab sofort kostenfrei buchen. Zur Idee erklärte Lewentz: „Um die lebendige Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern, aber auch den Entscheidern im Oberen Mittelrheintal fortzusetzen, wurde die Ausstellung konzipiert, die ab heute hier zu sehen ist. Sie zeigt, wie eine Bundesgartenschau auf einer Strecke von 67 Rheinkilometern aussehen könnte. Es gibt sie in verschiedenen Formaten, um sie auch in kleineren Räumlichkeiten zeigen zu können.“

Das Projekt BUGA 2029 im Oberen Mittelrheintal bringt 108 Millionen Euro für die Modernisierung der regionalen Infrastruktur und die Entwicklung neuer Angebote. Die Info-Tafeln veranschaulichen, welche Potenziale eine Bundesgartenschau im Welterbe hat, wie das Ausstellungskonzept aussieht und welche Standorte geeignet sein könnten.

Zum Gesamtbudget trägt das Land Rheinland-Pfalz 48,6 Millionen Euro bei, das Land Hessen weitere 6,3 Millionen Euro. „Ich denke, fast 55 Millionen Euro von den Bundesländern sind ein starkes Signal, das auch eine Reihe von Privatinvestitionen auslösen wird“, machte Lewentz die Dimensionen des Projekts deutlich. Denn die Erfahrungen vergangener Gartenschauen zeigten, dass zu jedem öffentlich investieren Euro, mehrere Euro an Investitionen aus privater Hand hinzu kommen.

Die BUGA eröffnet dem Oberen Mittelrheintal laut Minister Lewentz die Chance, Projekte für eine bessere Infrastruktur und den Tourismus unter Termindruck bis 2029 koordiniert und zügig umzusetzen. Dazu zählen neben attraktiven Reisezielen auch neue Mobilitätskonzepte, hochwertiges Gastgewerbe und digitale Hochgeschwindigkeitsnetze.

Schon die BUGA 2011 in Koblenz und die Landesgartenschau 2008 in Bingen hätten eindrucksvoll bewiesen, dass auch in den Folgejahren mehr Besucher kommen und auch häufiger in der Region übernachten.

Um ihren Ort „BUGA-fit“ zu machen, sollten die Kommunen bereits 2020 ihre eigenen Ziele definieren und Fördermöglichkeiten zu deren Finanzierung ausloten. Dabei gilt es, Angebote für Einwohner und Gäste zu schaffen. Dazu zählen unter anderem Überlegungen zu öffentlichen Räumen und Grünflächen, die offensive Vermarktung von kulturellem Erbe und Freizeitangeboten sowie Gastgewerbe und touristischer Organisationsstruktur. Die 2017 erstellte Machbarkeitsstudie steckt voller Ideen, wie bei der BUGA 2029 das ganze Welterbetal bespielt werden kann.

Ausstellungstour durch das Mittelrheintal

Minister Lewentz forderte die Kommunen auf, das Angebot der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz zu nutzen.

Minister Lewentz forderte die Kommunen auf, das Angebot der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz zu nutzen: „Diese Ausstellung hier ist ein Angebot für alle Kommunen im Tal. Sie können diese kostenfrei in Ihren Bürgerhäusern und Gemeinschaftsräumen zeigen. Ich würde mich freuen, wenn die Tafeln demnächst in allen Städten und Gemeinden des Welterbetals gezeigt werden. Denn die Ausstellung ist ein guter Anlass, um über die BUGA vor Ort zu diskutieren.“

Die Ausstellung ist in der Festung Ehrenbreitstein in der „Langen Linie“ bis zum 15. März 2020 zu sehen. Geöffnet ist bis Ende Oktober von 10 bis 18 Uhr, von November bis März von 10 bis 17 Uhr.

Pressemitteilung Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz

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Kommentare
juergen mueller:
Die SPD ist weder sozial noch bunt. Das letzte Aufbäumen einer Partei, der schon lange nichts mehr einfällt, ausser REDEN. Die deutsche Politik allgemein ist letzten Endes gar nicht bereit, um Besserungen zu bewirken - macht was sie will, verpulvert Millionen an Steuergelder - der Dumme ist der Steuerzahler - drückt sich vor ihren Aufgaben, legt ein Showgehabe an den Tag und zwar kommunal, landes- wie vor allem bundesweit, dass es einen nur noch ankotzt. Wie TV-Philosoph Precht mit Recht sagt:"Wir leben in einer (kranken) Gesellschaft, in der die Eliten das untere Drittel aufgegeben haben". Die Zahl der Menschen, die Gefahr laufen, da weiter herunterzurutschen, ist enorm - Dank einer Politikerkaste, die in erster Linie nur an sich denkt - baut sie Scheiße, wird ohne Konsequenz zurückgetreten.
K. Schmidt:
Das Schlimme ist ja eigentlich, dass es vermutlich wirklich eine nennenswerte Zahl von Leuten gibt, die glauben, mit bunten Lichtern in der Hand tatsächlich etwas bewirken zu können. Man könnte genauso gut Aktionen erfinden wie z.B. "Käsebrot für den Weltfrieden", und jeder der morgens ein Käsebrot frühstückt kann sich als Hüter des Weltfriedens feiern. Das ist der Welt und den Kriegstreibern zwar egal, aber fürs eigene Gemüt hat man was tolles auf die Beine gestellt. So wird auch dieser bunte Laternenumzug. Stupide Symbolpolitik, von Menschen die außer solchen Symbolen ansonsten wenig bewirken, gegen Menschen denen die Symbolik am Allerwertesten vorbeigehen wird. So wird die AfD nicht geschwächt, die SPD nicht wieder erstärken, und die Welt nicht verändert.
Stefan Knoll:
Man muß kein Fan der SPD sein, um diesen absolut notwendigen Widerstand gegen die AfD zu unterstützen. Gerade bei der AfD Rheinland-Pfalz potenziert sich stark rechtes Gedankengut und politische Unfähigkeit zur einer höchst gefährlichen Mischung. Genannt seien hier nur die Namen des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge und Justin Cedric Salka, dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der AfD Westerwald, die beide im Verfassungsschutzbericht zur AfD erwähnt werden.
Juri Kanzow:
Sie war, trotz anderem Bemühen, nicht echt. Die Gossensprache der Frau Nahles kam unwirklich und gekünstelt herüber - und genau das ist eben nicht das Kennzeichen der echten Gossensprache. Die Frau wollte sich mit der Gossensprache bei den Kleinen Leuten anbiedern. Die aber durchschauten, dass da ein Emporkömmling es in die abgehobene Paukerkommune namens SPD-Führung geschafft hatte und in Wirklichkeit von oben herunter abwimmelte und vernebelte. Den katastrophalen Druck, den die unkontrollierte Einwanderung auf die Kleinen Leute ausübte (ihre bezahlbaren Wohnungen fast weg, ungekannter Konkurrenzkampf um schlecht bezahlte Arbeitsplätze trotz Mindestlohn, Sozialleistungen fast pari für deutsche Malocher und entlegene Einwanderer usw.) hat Frau Nahles konsequent in die rechte Ecke verschoben und das SPD-Desaster damit katalysiert. Der Absturz ins Bodenlose geht für die Partei so lange weiter, wie die genannten Themen auf dem Verbots-Index der Partei stehen.
Wally Karl:
Gott sei Dank!
Horst Daleki :
Ich kenne seit ihrem 17 Lebensjahr sie hat am Ende richtig gemacht leider hat sie meine Wahrung vor den Schmarotzer und Schleimer nicht wahrgenommen.
Uwe Klasen:
In einem Dokument auf der Webseite von AI zeigt diese NGO, dass Objektivität, Wahrheit und Wissenschaftlichkeit für sie keine Rolle spielen, wenn es um Israel geht. Damit ist AI als sogenannte "Menschenrechtsgruppe" gut Aufgehoben unter den Antisemiten dieser Welt!
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