Allgemeine Berichte | 23.08.2019

Die Vor-Tour der Hoffnung 2019 rollte in der GroßregionTrier/Luxemburg/Saarland

Bad Breisig war dabei

10.950 Euro kamen aus Bad Breisig

Bad Breisig. Zum 24. Mal traten wieder namhafte Sportler, Politiker, Manager, Ärzte und idealistisch gesinnte Bürger kräftig in die Pedale, um krebskranke und hilfsbedürftige Kinder zu unterstützen.

Wie seit vielen Jahren waren auch in diesem Jahr die Kümmerer und Radler aus Bad Breisig und Umgebung dabei und konnten die gigantische Summe von 10.950 Euro überbringen. Wolfgang Schmidgen resümierte: „Durch viele Sammlungen wie Döppekooche- Essen, Brunnenfest, Gartenmesse in Andernach, Schlemmerabend, Spenden der kath. Frauengemeinschaft und Privatpersonen sowie Sammeldosen in der Geschäftswelt kam die Summe zusammen. Herzlichen Dank allen Spendern. Zur 25. Jubiläumstour im kommenden Jahr können wir sicherlich wieder mit einem Stopp in unserer Quellenstadt rechnen.“

Die 295 Kilometer lange Benefiz-Radtour mit ca. 3.175 Höhenmetern startete mit einem 70 km langen Prolog in Trier. Weitere Stopp-Orte an diesem Tag: Oberemmel, Wiltingen, Grevenmacher und Langsur-Mesenich, Montag (12.08.) und Dienstag (13.08.) waren die Radler, in Trier-Stadt, im Landkreis Trier-Saarburg, nochmal in Luxemburg (Remich, Schengen), in Frankreich (Apach) und im Saarland (Perl) unterwegs. In und ab Luxemburg wurde ein wirkliches EUROPA erlebt, die Begleitung und Sicherung der 160 Radler unternahmen gemeinsam die Polizei-Motoradstaffeln aus Deutschland, Luxemburg und Frankreich. Grenzen verschwanden, etwas ganz Besonderes

„Fest im Zeichen der Hilfe“

Für spektakuläre Fallschirmabsprünge an beiden Tagen sorgte Ex-Reckweltmeister Eberhard Gienger (MdB). Doch was wäre diese Aktion ohne die Besucher beim Start, bei den Zwischenstopps und Zielankünften und das vorbildliche Engagement der Vereine, Stadt- und Gemeinderäte und weiterer Gruppierungen vor Ort. „Mit dieser 24. Benefiz-Radtour setzten wir ein Beispiel für ein Miteinander und Füreinander zum Wohle von Kindern, die unserer Hilfe bedürfen.“

Was ist das Ziel?

Das Ziel muss sein, jedem Kind eine im eigentlichen Sinne des Wortes normale Lebensperspektive zu eröffnen. Die staatliche Finanzierung allein reicht hier nicht aus. Es wird mehr Geld benötigt, um verstärkte Anstrengungen in der Krebsforschung zu unterstützen, für neue Behandlungskonzepte und für die pflegerische und psychosoziale Betreuung krebskranker, notleidender und hilfsbedürftiger Kinder.

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