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„Biathlonmeisterschaft“ auf dem Mayener Weihnachtsmarkt
Mayen. Vor kurzem fand in Mayen der dritte Mayener Biathlon auf dem Weihnachtsmarkt statt. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt ermittelte die 31. und zugleich letzte Etappe der Biathlon Deutschland-Tour von 11 bis 18 Uhr Mayens besten Biathleten. Rund 80 Wettkämpfer nahmen die Herausforderung an. Für die Biathlonstaffel-Stadtmeisterschaft am Nachmittag waren zudem 15 vierköpfige Teams dem Aufruf von Jürgen Nett, dem Inhaber des Autohauses Nett und des Euro Repar Carservices, gefolgt und sorgten während der fünf Staffelrennen und dem anschließenden Finale für ein Spektakel und das Highlight dieses Biathlontages. Im dritten Jahr in Folge setzte die MY-Gemeinschaft am Samstag vor dem dritten Advent mit dem stimmungsvollen Jedermann-Biathlon-Event einen sportlichen Akzent auf dem Mayener Weihnachtsmarkt. Jeder Teilnehmer hatte 400 m im klassischen Skilanglauf auf dem Thoraxtrainer gefolgt von 5 Schüssen Stehendschießen zu absolvieren. Vorkenntnisse im Biathlon waren nicht erforderlich, sondern lediglich Neugier und Interesse an dieser Sportart war gefragt. Mit der festlichen Siegerehrung der besten Einzelwettkämpfer und Staffelteams endete dieser erneut tolle Mayener Biathlontag. Sie war eine der schönsten Etappen der Biathlon-Tour und das lag insbesondere an der außergewöhnlich engagierten Organisation der Etappenpartner Autohaus Nett, Euro Repar Carservice Mayen und Intersport Krumholz.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Dazu passend ein Bericht in der "Jüdischen Rundschau": Wieder auf gepackten Koffern - Wegen des zunehmenden Antisemitismus fürchten junge Juden um ihre Zukunft in Deutschland. [Link v. d. Redaktion entfernt]
juergen mueller:
Ob Konrad-Adenauer-Ufer oder Kornpfortstraße - alles ist - und noch mehr - sanierungsbedürftig.Sich immer wieder als Kümmerer darzustellen und auf seinen Spaziergängen Probleme, die wir zuhauf in Koblenz haben, aufzuzählen, sollte man mit offenen Karten spielen, was heisst, wer soll das bezahlen. Es hapert überall, dazu brauchen wir keine Spaziergänger, die anscheinend nichts anderes u tun haben, Defizite aufzudecken, die lange bekannt sind u.nur darauf bedacht sind,sich immer wieder selbst in den Fokus zu setzen, was keine löst.Wer Forderungen stellt u. selbst im Stadtrat sitzt (oder dahin will, gell Herr Blank) sollte sich bei seinen Forderungen erst einmal Gedanken darüber machen, wie das bezahlt werden soll. Diese immerwährende Selbstdarstellung ist scheinheilig und täuscht über den wahren Hintergrund hinweg.
juergen mueller:
Das ist ja in der Politik nichts neues u. gehört einfach zu der Mentalität eines jeden Politikers, Dinge für sich in Anspruch zu nehmen, auch wenn sie nicht auf dem eigenen Mist gewachsen sind u.sich wohldurchdacht in den Vordergrund zu stellen. Das gehört neben Reden ohne wirklichen Inhalt einfach zum Handwerkszeug. Jeder Politiker sollte ein Präsent mit auf seinen Weg bekommen - ein LABER-Glas.Wenn ihm keiner zuhört: Deckel öffnen,reinlabern,Deckel schließen.Wenn keiner mit ihm spricht: Deckel öffnen,sein altes Gelaber anhören.Und das Ding mit den hygienischen Argumenten ist wirklich zweitrangig u.vorgeschoben.Da gibt es Beispiele,bei denen das Wort "Schwein" schon eine Beleidigung dieser Tiergattung darstellt.Und was die Grundwerte betrifft,so dürften gerade diejenigen,die sich damit gerne idendifizieren,erst einmal in Klausur gehen um zu verinnerlichen,was sie selbst damit verbindet.Denn Detailkenntnisse gehören ja nicht unbedingt zu einem Muss eines jeden Politikers.