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Bombenentschärfung in Mayen
Der Kampfmittelräumdienst hat am gestrigen Dienstagabend in Mayen einen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. Rund 1.000 Menschen mussten zur Sicherheit ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Oberbürgermeister Wolfgang Treis dankte den Bürgern für ihr Verständnis und dass sie den Anordnungen der Polizei vor Ort gefolgt seien. Es habe aber alles "gut funktioniert". Der US-Blindgänger war bei Bauarbeiten am Ostbahnhof von Mayen aufgetaucht - ein Baggerführer hob den 125-Kilogramm-Sprengsatz unverhofft in der Schaufel hoch. Die Bombe auf der Baggerschaufel war seitdem überwacht worden. Um 21.17 Uhr habe die Sirene dann das Entwarnungszeichen gegeben, teilte die Stadt mit. Damit wurde die Evakuierungszone rund 300 Meter um den Fundort herum wieder freigegeben.
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Kommentare
Heiner Kuhlmann:
Ist der Vorname des Täters bekannt? Danke.
juergen mueller:
Herr Schupp,wie kommen Sie darauf,dass man gerade Sie in einen direkten Vergleich mit den "Dosen-Politikern" gestellt habe?Seien Sie doch einfach nur froh,dass Ihr Konterfei nicht auf einer Dose war.Das hätte die Berechtigung zu einer Anzeige sein können.Meine Oma hat immer gesagt:"Getroffene Hunde bellen".Ich an Ihrer Stelle hätte mir nicht entgehen lassen,den ersten Ball zu werfen - nicht auf den Mann mit dem Schnorres,denn der ist ja tot. Machen sie doch lieber ernsthafte Politik,als diese anderen zu empfehlen und schauen sich einmal "Verstehen Sie Spaß" an.