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Bombenentschärfung in Mayen
Der Kampfmittelräumdienst hat am gestrigen Dienstagabend in Mayen einen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. Rund 1.000 Menschen mussten zur Sicherheit ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Oberbürgermeister Wolfgang Treis dankte den Bürgern für ihr Verständnis und dass sie den Anordnungen der Polizei vor Ort gefolgt seien. Es habe aber alles "gut funktioniert". Der US-Blindgänger war bei Bauarbeiten am Ostbahnhof von Mayen aufgetaucht - ein Baggerführer hob den 125-Kilogramm-Sprengsatz unverhofft in der Schaufel hoch. Die Bombe auf der Baggerschaufel war seitdem überwacht worden. Um 21.17 Uhr habe die Sirene dann das Entwarnungszeichen gegeben, teilte die Stadt mit. Damit wurde die Evakuierungszone rund 300 Meter um den Fundort herum wieder freigegeben.
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Kommentare

Frühlingsfest

Am Samstag, 18. Mai

Helmut:
Das Fest war bestimmt ein tolles Erlebnis für jung und alt.
Uwe Klasen:
Zitat: „Die teure, symbolträchtige Energiepolitik gefährdet den Wirtschaftsstandort Deutschland“ ----- Da hat Herr Tack vollkommen Recht! Konsequent wäre es, wenn denn CO² wirklich zu einer Erwärmung des Weltklimas führen würde, auf eine CO² freie Stromerzeugung aus Kernkraft zu setzen! Und während in Deutschland die Politdarsteller und NGO's hyperventilieren und die angebliche Klimakatastrophe beschwören, ja herbei beten (!), schafft China Tatsachen und plant / baut Weltweit 300 Kohlekraftwerke! Deutschland und dadurch auch die EU werden dadurch, Global gesehen, abgehängt und rangieren unter „ferner liefen“!