Allgemeine Berichte | 02.06.2020

Corona-Krise

Es bläst der Wind von Ferne her, Corona macht dein Leben schwer.

Niemand wird es heute wagen, in Geschäft und Bäckerei, keine Schutzmaske zu tragen.

Wenn es ihm wär einerlei, verurteilt man seine Besserwisserei. Merke dir und sei gescheit, ohne gute Schutzmaske entsteht gar manches Leid. Es gilt, Corona-Viren auf ihrem Flug zu hemmen, sich gegen den feigen Angriff fest zu stemmen.

Gründliches Händewaschen in diesen Zeiten, vermag vielen Viren das Ende wohl bereiten. Gern gibt man unter Freunden sich die Hand, auch wenn man bekannt ist und verwandt. In Corona-Zeiten höre und sei bedacht, Händeschütteln ist nicht angebracht. So sehr wir diese Geste auch vermissen, verzichtet drauf, dann bleibt rein das Gewissen.

Geschäfte, Gastwirtschaften und viele Unternehmen mehr, leiden unter der Corona-Krise schwer, das spürt selbst der reichste Millionär. Es trifft die Großen und die Kleinen, im Speziellen und im Allgemeinen.

Soll die Home-Office-Arbeit dir gelingen, musst du dich zur Ruhe zwingen, selbst wenn zwei oder drei deiner Kinder über Tisch und Stühle springen.

Kitas und Kindergärten bei Eltern und Kindern sind beliebt, weil es dort viel zu lernen und zu spielen gibt.

Fällt die Betreuung mal für Tage oder Wochen aus, merken alle dann, o Graus, das klappt doch nicht so gut zuhaus.

Sollte es hier Schüler geben, die nicht für die Schule leben, sollten gar in manchen Klassen, einige die Schule hassen, diese merkten dann nach kurzer Zeit, als kein Unterricht mehr stand bereit, Home-Schooling ist bei Weitem schwerer, als zu lernen mit einem Lehrer.

Besonders, wenn das Abi bald ist in Sicht, Lernen mit den Lehrern ist die höchste Pflicht.

Nicht nur die Kleinen vermissen ihre lustige Schar, auch Primanerinnen und Primaner sehen die Gefahr, des fehlenden Live-Unterrichts, fürwahr.

Auch die Stadtbücherei in eigener Weise, findet Wege, Corona zu umgehen, ganz leise. Viele vermissen auch Schwimmen und Tauchen, wenn dies wieder möglich, werden sie jauchzen.

Gottesdienste, Andachten und Messen, finden wieder statt, indessen. Lob und Preis vor Gott wir bringen, Lieder dürfen wir zurzeit nicht singen, doch den Orgelton lasst hoch erklingen.

Wenn Wissenschaft und Medizin,

und der Bürger Disziplin, sich zu großem Werk vereinen, wird die Sonne wieder für uns scheinen.

Gerd Lüttgen

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  • Rita Butz: Sehr schön verfasster Bericht , sehr zutreffend und diese beiden " Helden " üben eine Vorbildfunktion für unsere Gemeinde aus !! L. G. verbunden mit meiner höchsten Wertschätzung!!

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