Monrepos
Das Rätsel der Schamanin
Neuwied. Das Monrepos Archäologische Forschungszentrum und Museum für menschliche Verhaltensevolution lädt am Freitag, 26. April um 18 Uhr zum Vortrag „Das Rätsel der Schamanin“ ein. „Eine Frau, ein Kind, Todesumstände ungeklärt. Von den Nazis entdeckt und für ihre Zwecke missbraucht, versank das 9.000 Jahre alte Grab in Vergessenheit. Nun wurde der ‚Cold Case‘ mithilfe modernster Wissenschaft aufgeklärt. Die Ergebnisse machen die Schamanin von Bad Dürrenberg zu einem der aufregendsten archäologischen Funde Europas“, so kündigt der Bestsellerautor und Historiker Kai Michel seinen Vortrag an. Am 26. April präsentiert er in Monrepos einen archäologischen Krimi erster Güte, der tiefe Einsichten in die menschlichen Ursprünge bietet, und zeigt, was präzise Analyse und moderne Forschung für die Entschlüsselung der Vergangenheit leisten können.
Das sogenannte Schamaninnengrab wurde 1934 bei Kanalarbeiten in Bad Dürrenberg in Sachsen-Anhalt entdeckt. Es enthielt die sterblichen Überreste einer 30- bis 35-jährigen Frau und eines sechs bis acht Monate alten Kleinkindes, gebettet in eine dicke Schicht aus rotem Ocker. Der Fund ist bis heute in vielerlei Hinsicht einzigartig, nicht zuletzt aufgrund der großen Menge außergewöhnlicher Grabbeigaben.
Der Eintritt beträgt fünf Euro pro Person. Weitere Informationen gibt es unter Tel.: (0 26 31) 97 72-0, E-Mail: monrepos@leiza.de oder monrepos.leiza.de bzw. facebook.com/paleomonrepos.
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