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- Anzeige - Eines der größten privaten Bauprojekte in Andernach ist bald bezugsfertig

Ein Richtkranz kündet vom Fortschritt

08.04.2019 - 14:59

Andernach. „Auch wir wollen mithelfen, Andernach noch schöner und attraktiver werden zu lassen. Deshalb haben wir den Auftrag übernommen, hier zwischen Rhein und Römerpark ein städtebaulich anspruchsvolles und funktionales Bauensemble einschließlich Hotel entstehen zu lassen“, so stand es in der Einladung der Anne-Ehl-Stiftung zum Richtfest ihres Bauprojekts „Am Römerpark“. Zahlreiche Gäste, u.a. aus der Politik, der Wirtschaft, des Gastronomiegewerbes und der Medien folgten am Freitag dem freundlichen Ruf des Stifters Bernhard Ehl und des Stiftungs-Vorstandsvorsitzenden Kevin Pontes und nutzten die Gelegenheit, einen Eindruck vom Fortschritt der Bauentwicklung auf dem ehemaligen Weissheimer-Areal zu gewinnen. Zudem stellte der Bauherr seinen Gästen den Pächter der Hotelanlage vor. Zimmermann Luca Nett (Holzbau Nett) setzte mit einem traditionellen Spruch den weiteren symbolischen Meilenstein in der Baugeschichte des Objekts.


Die Rohbauten bekommen jetzt ihr Gesicht


Im November 2017 erfolgte der erste Spatenstich für eines der größten privaten Bauprojekte in Andernachs Stadtentwicklungsgeschichte. Die gemeinnützige Anne-Ehl-Stiftung, die der Unternehmer Bernhard Ehl seiner verstorbenen Tochter gewidmet hat, errichtet an der Konrad-Adenauer-Allee ein „aufgelockertes Bauensemble“, das sich imposant in die rheinseitige Skyline der Bäckerjungenstadt einfügt. Nachfolgend Details der Immobilie: Im Wohnbereich, bestehend aus zwei Gebäuden mit getrenntem Zugang, einem Treppenhaus und einem Aufzug, befinden sich 35 Mietwohnungen mit einer Größe von 50 – 101 qm.

Ein gemeinsamer Innenhof mit Gemeinschaftsräumen wird stark begrünt als Begegnungsort gestaltet, der sich nach Süden zum Römergarten hin öffnet. Das Ziel: eine Gemeinschaftswohnanlage für Jung und Alt. Der Hotelbereich umfasst im Kern 46 Doppelzimmer verteilt auf vier Etagen. Die im Erdgeschoss großzügig gestaltete Hotellobby verbindet und führt zu den Gesellschafts- und Tagungsräumen (Kapazität bis zu 300 Personen) und schafft über den angegliederten Wintergarten den Übergang zum Innenhof. Als Highlight kann wohl die mit einem gläsernen Außenaufzug zu erreichende Panorama-Lounge mit Bistro-Restaurant, Café und Sky-Bar angesehen werden. Diese ist auch für Gäste geöffnet, die nicht im Hotel logieren. Bernhard Ehl bezeichnete den gewonnenen Pächter und Betreiber des Hotel- und Gastronomiebereichs, Kenan Tayhus, als den „Gastronomie-König“ von Koblenz. In der Tat ist Tayhus, der nach eigenen Worten in Andernach „ein 4-Sterne-Hotel zu 3-Sterne-Konditionen“ führen will, in seinem beruflichen Leben vom Kellner zum Großgastronomen mit namhaften Gastbetrieben, schwerpunktmäßig in der Stadt am Eck aufgestiegen.


Aus Verbundenheit einen erfolgreichen Beitrag zur Stadtentwicklung leisten


Bernhard Ehl begründete im Rahmen seiner Begrüßung, warum er gerade in Andernach ein Projekt unterstützen wollte: „Die meiste Zeit meines Lebens habe ich hier gewohnt. Meine verstorbene Tochter Anne, der wir die gemeinnützige Stiftung gewidmet haben, ist in Andernach aufgewachsen und zur Schule gegangen.“ Er sei stolz und dankbar, dass die Stadt Andernach ihm den Zuschlag für das Bauprojekt erteilt habe. Ehl stellte dann den Festgästen „seinen jugendlichen Freund und Stiefsohn“, Kevin Pontes, als neuen Chef bzw. Geschäftsführer der Stiftung vor. Er selbst würde sich auf die Rolle des Stifters zurückziehen. Oberbürgermeister Achim Hütten blickte zurück in die Zeiten der Mälzer-Dynastie Weissheimer, die auf dem Areal mehr als hundert Jahre Malz produziert habe, auch auf den in den 1950er Jahren erfolgten Bau der zwei, das Stadtbild verschandelnden Silotürme. Diese wurden vor einigen Jahren von der Stadt Andernach als neuem Grundstückeigentümer abgerissen. OB Hütten erinnerte an den langen Prozess der Konzeption für dieses Gelände und den ausgeschriebenen Wettbewerb für Investoren. Dieser habe schließlich die Anne-Ehl-Stiftung gewonnen. „Vor etwa 10 Jahren hatten wir in Andernach etwa 60.000 Übernachtungen im Jahr, heute sind es 100.000. Wenn dieser Betrieb eröffnet wird, kann man sich ausrechnen, dass es weit darüber hinausgehen wird. Das Projekt ist ein Beitrag zur Belebung des Einzelhandels und des Fremdenverkehrs.“

In dem Drei-Gebäude-Komplex können die Mietwohnungen weitgehend noch in diesem Jahr bezogen werden. Die Eröffnung eines„3 Sterne +“ -Hotels ist für den Saisonstart 2020 geplant.

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Kommentare
juergen mueller:
Die SPD ist weder sozial noch bunt. Das letzte Aufbäumen einer Partei, der schon lange nichts mehr einfällt, ausser REDEN. Die deutsche Politik allgemein ist letzten Endes gar nicht bereit, um Besserungen zu bewirken - macht was sie will, verpulvert Millionen an Steuergelder - der Dumme ist der Steuerzahler - drückt sich vor ihren Aufgaben, legt ein Showgehabe an den Tag und zwar kommunal, landes- wie vor allem bundesweit, dass es einen nur noch ankotzt. Wie TV-Philosoph Precht mit Recht sagt:"Wir leben in einer (kranken) Gesellschaft, in der die Eliten das untere Drittel aufgegeben haben". Die Zahl der Menschen, die Gefahr laufen, da weiter herunterzurutschen, ist enorm - Dank einer Politikerkaste, die in erster Linie nur an sich denkt - baut sie Scheiße, wird ohne Konsequenz zurückgetreten.
K. Schmidt:
Das Schlimme ist ja eigentlich, dass es vermutlich wirklich eine nennenswerte Zahl von Leuten gibt, die glauben, mit bunten Lichtern in der Hand tatsächlich etwas bewirken zu können. Man könnte genauso gut Aktionen erfinden wie z.B. "Käsebrot für den Weltfrieden", und jeder der morgens ein Käsebrot frühstückt kann sich als Hüter des Weltfriedens feiern. Das ist der Welt und den Kriegstreibern zwar egal, aber fürs eigene Gemüt hat man was tolles auf die Beine gestellt. So wird auch dieser bunte Laternenumzug. Stupide Symbolpolitik, von Menschen die außer solchen Symbolen ansonsten wenig bewirken, gegen Menschen denen die Symbolik am Allerwertesten vorbeigehen wird. So wird die AfD nicht geschwächt, die SPD nicht wieder erstärken, und die Welt nicht verändert.
Stefan Knoll:
Man muß kein Fan der SPD sein, um diesen absolut notwendigen Widerstand gegen die AfD zu unterstützen. Gerade bei der AfD Rheinland-Pfalz potenziert sich stark rechtes Gedankengut und politische Unfähigkeit zur einer höchst gefährlichen Mischung. Genannt seien hier nur die Namen des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge und Justin Cedric Salka, dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der AfD Westerwald, die beide im Verfassungsschutzbericht zur AfD erwähnt werden.
Juri Kanzow:
Sie war, trotz anderem Bemühen, nicht echt. Die Gossensprache der Frau Nahles kam unwirklich und gekünstelt herüber - und genau das ist eben nicht das Kennzeichen der echten Gossensprache. Die Frau wollte sich mit der Gossensprache bei den Kleinen Leuten anbiedern. Die aber durchschauten, dass da ein Emporkömmling es in die abgehobene Paukerkommune namens SPD-Führung geschafft hatte und in Wirklichkeit von oben herunter abwimmelte und vernebelte. Den katastrophalen Druck, den die unkontrollierte Einwanderung auf die Kleinen Leute ausübte (ihre bezahlbaren Wohnungen fast weg, ungekannter Konkurrenzkampf um schlecht bezahlte Arbeitsplätze trotz Mindestlohn, Sozialleistungen fast pari für deutsche Malocher und entlegene Einwanderer usw.) hat Frau Nahles konsequent in die rechte Ecke verschoben und das SPD-Desaster damit katalysiert. Der Absturz ins Bodenlose geht für die Partei so lange weiter, wie die genannten Themen auf dem Verbots-Index der Partei stehen.
Wally Karl:
Gott sei Dank!
Horst Daleki :
Ich kenne seit ihrem 17 Lebensjahr sie hat am Ende richtig gemacht leider hat sie meine Wahrung vor den Schmarotzer und Schleimer nicht wahrgenommen.
Uwe Klasen:
In einem Dokument auf der Webseite von AI zeigt diese NGO, dass Objektivität, Wahrheit und Wissenschaftlichkeit für sie keine Rolle spielen, wenn es um Israel geht. Damit ist AI als sogenannte "Menschenrechtsgruppe" gut Aufgehoben unter den Antisemiten dieser Welt!
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