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Mitgliederversammlung „Kotteme Streuobstwiesen-Verein“

Ein neuer Vorstand wurde gewählt

Ein neuer Vorstand wurde gewählt

Der neu gewählte Vorstand (es fehlt im Bild: Matthias Hoffmann). Foto: privat

24.01.2020 - 11:27

Kottenheim. Voller Stolz konnte Andreas Hesse 38 anwesende Mitglieder und zwei Gäste zur Mitgliederversammlung der Natur- und Kulturinitiative Streuobstwiesen Kottenheim begrüssen. In seinem Jahresbericht zeigte Andreas Hesse auf, wie sich das Förderprogramm „Miteinander für Natur und Kultur“ entwickelt. Der Verein konnte im ersten Jahr deutlich mehr Bäume pflegen (242) und pflanzen (117) als geplant, soweit über 1.500 Quadrtatmeter Wildblumenwiesen anlegen. Die Mitgliederzahlen des Vereins steigen weiter an und liegen nunmehr bei 315. Der Vorstand des Vereins hat im Jahr 2019 mit der Einführung einer Vereinssoftware Mitgliederverwaltung, Finanzwesen, Datenschutz und die interne Kommunikation professionalisiert. Im Rahmen der neu gestalteten Öffentlichkeitsarbeit wurde eine Internetseite (www.kotteme-streuobstwiesen.de) umgesetzt und ein Instagram-Account eingerichtet. Die bearbeiteten Obstbäume wurden mit QR-Plaketten gekennzeichnet, über die Smartphone-Beistzer auf Informationen zu den Bäumen (bspw. Pflückerlaubnis) zugreifen können. Andreas Hesse bedankte sich seinem Vorstandsteam und bei Streuobstwiesenbesitzern, Helfern, Kooperationspartnern, Dienstleistern, Anwohnern, Landwirten sowie der Gemeinde Kottenheim. Im Rahmen des Berichtes zu Finanzen und Rechnungswesen erklärte Yvonne Konrad den Jahresabschluss des Vereins und Michael Klasen nahm Stellung zur Projektbuchhaltung des Förderprogramms in dessen Rahmen mehr als 40.000 Euro vorfinanziert wurden. Jochen Siewert berichtet von der gemeinsam mit Michaela May durchgeführten Kassenprüfung und beantragte die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2019. Die Mitglieder stimmten im Anschluss einer textlichen Satzungsänderung zu. Günther Stein übernahm die Rolle als Wahlleiter und führte die Vorstandswahlen professionell durch. Der neue Vorstand besteht aus Prof. Dr. Andreas Hesse (1. Vorsitzender), Guido Walter (2. Vorsitzender), Yvonne Konrad (Kassiererin) und Sylvia Haupt (Schriftführerin). Darüber hinaus wurden folgende Beisitzer des Vorstands gewählt: Sascha Breitbach, Matthias Hoffmann, Elmar Horst, Michael Klasen, Yvonne Krämer, Dr. Alfred Schulz, Marc Mülhausen, Sandra Fuchs, Michaela Burchardt und Peter Moog. Andreas Hesse dankte ausdrücklich den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Karl-Heinz Engelmeier, Christian Noll und Ralf Wischnowski, die einen großen Beitrag zum Aufbau des Vereins geleistet haben. Außerdem hob Andreas Hesse hervor, dass mit Sandra Fuchs, Michaela Burchardt und Peter Moog drei neue BeisitzerInnen das Vorstandsteam ergänzen, das weiterhin aus 14 Personen besteht. Jochen Siewert und Michaela May wurden für eine weitere Periode als Rechnungsprüfen gewählt. Im Tagesordnungspunkt Verschiedenes zeigten Andreas Hesse und Toni Schüller, der als Gast anwesend war, eine Initiative der Stiftung Natur und Umwelt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz auf, die die Arbeiten des Vereins beim Erhalt der Streuobstwiesen ergänzt.

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Kommentare
juergen mueller:
Ja - das Ordnungsamt ist viel mehr als nur "Knöllchen". Dafür braucht es auf dem Foto keiner mediengeiler politischer Vertreter, die keinen Anlaß auslassen, mit ihrer gestellten Anwesenheit darauf hinzuweisen, dass ohne sie nichts geht - ein Trugschluß, den noch nicht jeder begriffen hat. Man sonnt sich halt bei jeder Gelegenheit in Situationen, die anscheinend ohne künstlich politisch inszenierte Sonneneinstrahlung offensichtlich verblassen würden. Und die Farbe offenbart es dann doch - man bleibt halt "blass".
juergen mueller:
Wenn einem die Felle davon schwimmen, dann greift man halt nach etwas, was man mit seiner (un)sozialen Einstellung Jahrzehnte ganz einfach wissentlich ignoriert hat. Seit wann interessiert die SPD-Fraktion unter dem Fraktionsvorsitz von Lipinski-Naumann MENSCHEN mit niedrigen/mittleren Einkommen? Bisher konnten mit deren unverhohlenen Zustimmung Investoren ohne Rücksicht auf eine "soziale Quote" bauen auf Teufel komm raus. Diese plötzliche vermeintlich soziale Kehrtwende stinkt nur noch. Das einzig sinnvolle Instrument war bisher nur das, dessen Töne in den eigenen Kram passten. Diese Schleimer- u.Anbieterei um Wählerstimmen ist nur noch erbärmlich.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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