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Schiffstour der Bad Breisiger Senioren

„Eine Seefahrt, die ist lustig...“

„Eine Seefahrt, die ist lustig...“

v.l. Elfi Vorbau, Gabriele Hermann - Lersch, Norbert Heidgen, Brunnenkönigin Elena I. und Karlheinz Bernardy. Foto: FA

17.06.2019 - 15:06

Bad Breisig. Von Elfi Vorbau, der rührigen Sachbearbeiterin der quellenstädtischen Stadtverwaltung bestens organisiert, gingen die Seniorinnen und Senioren über vier Stunden auf MS „Stadt Vallendar“ auf große Fahrt. Während der geselligen Tour gab es Kaffee und leckeren Kuchen. Das Wetter spielte mit - und so entwickelte sich ein gemütliches Beisammensein. Die Helfer des DRK-Ortsverbandes standen beim Ein- und Aussteigen der behinderten, zum Teil mit Rollatoren ausgerüsteten bejahrten Bürger helfend bereit. Bürgermeisterin Gabriele Hermann-Lersch, ihre Beigeordneten Norbert Heidgen und Karl-Heinz Bernardy und Brunnenkönigin Elena I. machten die gesamte Tour über Honneurs und ehrten die ältesten Gäste mit kleinen Geschenken. Bei den Damen war es die 99 - jährige Marit Drach, bei den Herren der 95 - jährige Werner Walkenbach, die als älteste Teilnehmer besonders begrüßt wurden. Alle Mitgereisten waren am Ende der Tour dankbar für den schönen Tag und sparten nicht an Anerkennung für die gut organisierte Tour. FA

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Virologe Ch. Drosten warnt vor 2. Welle: Wie schätzen Sie den weiteren Verlauf der Pandemie ein?

Ich halte das für realistisch und befürchte einen 2. Shutdown.
Jetzt im Sommer wird sich das Virus langsamer verbreiten, denn wir sind alle viel draußen.
Ich sehe und erlebe viele, die sich nicht mehr an die Regeln halten - deshalb hat Drosten vermutlich Recht.
Ich halte Corona nicht für besonders gefährlich und bleibe deshalb gelassen.
Es ist mir egal - wir sind in Deutschland gut genug ausgestattet, um auch einen 2. Shutdown gut zu überstehen.
Spätestens im Herbst mit der üblichen Grippewelle wird sich auch Corona wieder ausbreiten.
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Kommentare

Muss hier erst etwas Schlimmes passieren?

Martina Hessel:
Da passt kein Krankenwagen-Feuerwehr bzw.Müllabfuhr !!So sieht es aus in der Königsberger Straße! Durch die parkenden Autos kommt kaum ein Rettungsfahrzeug um die Kurve, selbst die Mieter der Garagen haben Schwierigkeiten aus diesen heraus zu fahren. Beim Ordnungsamt ist das Büro leider sehr selten oder gar nicht besetzt. Eine Um- Weiterschaltung auf's Diensthändy wäre hier bitter nötig!!!
Martina Hessel:
Herrlich Lieber Anwohner! Es Ist gut wenn ab und an da ein Bus; LKW; Großraum-Taxi; Anhänger steht. Dadurch ist die RENNSTRECKE Kurt-Schumacher-Straße Tabu und jeder muss vorausschauend fahren und sich ans Tempo halten. Achten Sie doch lieber mal darauf, wer die Autos zerkratzt; gegen die Zäune fährt, in der Kurve parkt- so das weder Krankenwagen; Feuerwehr noch die Müllabfuhr vorbei kommen!!!
Sascha Schäfer:
Komisch,da wird sich beschwert, Aber wenn meine Oma in ihrer GaragenAusfahrt zu geparkt wird und selbst das Ordnungsamt sich nicht rührt,da beschwert sich keiner, Jeder der fahren kann,kommt doch an dem Bus vorbei, So halten sich die "Fahrer"wenigstens an die ausgeschilderte Geschwindigkeit, Lächerlich,wegen einem Parkenden Bus so ein Fass aufzumachen,
juergen mueller:
Interessant - die Verlängerung der Buslinie bis zum "Gewerbegebiet A61". Hat die STADT hier schon vorgebaut in Bezug auf die Erweiterung des GVZ-A61?
juergen mueller:
Ich finde es bemerkenswert, WER alleine befindet, WANN Kunst im öffentlichen Raum duldbar ist und wann NICHT, auch unter dem Gesichtspunkt, nur weil man in einem Kulturausschuss seinen Platz hat, man darüber entscheiden kann, was Kunst ist und was nicht (was ich an der Qualifikation alleine anzweifle, denn dazu gehört weit mehr, als einen Sitz in einem Gremium zu haben, dass von Kunst im sprichwörtlichen Sinne keine Ahnung hat.
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