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Bad Neuenahr feiert Kirmes

Eine Stadt erstrahlt im Lichterglanz

09.10.2018 - 08:42

Bad Neuenahr-Ahrweiler. In den schönsten und buntesten Farben leuchtete das Zentrum Bad Neuenahrs zur diesjährigen Kirmes.

Die Stadt lud Jung und Alt zum Feiern in den Stadtkern ein. Zahlreiche Schausteller boten den Besuchern alles, was das Herz begehrt.

Angefangen von der einfachen Wurfbude mit Dosen bis hin zu großen, bunten Fahrgeschäften wie der Schiffschaukel oder der „Krake“: Für Jeden war Etwas dabei! In diesem Jahr sorgte die Stadtverwaltung für einen ausgewogenen Mix der Schausteller.

Wer sich auf der Kirmes ein „Airbrush-Tattoo“ machen lassen wollte, konnte dies ebenfalls tun. Natürlich mussten die Besucher auch nicht hungern.

Zahlreiche Essensstände waren vor Ort - sowohl für den kleinen als auch für den großen Hunger:

Zuckerwatte, Lebkuchenherzen, Bratwurst, Backfisch... Niemand musste mit leerem Bauch nach Hause gehen.

Den Höhepunkt der Kirmes bildete das Feuerwerk am Dienstagabend, welches durch die Feuerwehr abgesichert wurde. Dieses begann um 21.30 Uhr und sorgte so nochmals für ein buntes Lichtspektakel über der Stadt Bad Neuenahr.

Zahlreiche Besucher verfolgten das Feuerwerk und waren begeistert.

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Kommentare
juergen mueller:
Ja - das Ordnungsamt ist viel mehr als nur "Knöllchen". Dafür braucht es auf dem Foto keiner mediengeiler politischer Vertreter, die keinen Anlaß auslassen, mit ihrer gestellten Anwesenheit darauf hinzuweisen, dass ohne sie nichts geht - ein Trugschluß, den noch nicht jeder begriffen hat. Man sonnt sich halt bei jeder Gelegenheit in Situationen, die anscheinend ohne künstlich politisch inszenierte Sonneneinstrahlung offensichtlich verblassen würden. Und die Farbe offenbart es dann doch - man bleibt halt "blass".
juergen mueller:
Wenn einem die Felle davon schwimmen, dann greift man halt nach etwas, was man mit seiner (un)sozialen Einstellung Jahrzehnte ganz einfach wissentlich ignoriert hat. Seit wann interessiert die SPD-Fraktion unter dem Fraktionsvorsitz von Lipinski-Naumann MENSCHEN mit niedrigen/mittleren Einkommen? Bisher konnten mit deren unverhohlenen Zustimmung Investoren ohne Rücksicht auf eine "soziale Quote" bauen auf Teufel komm raus. Diese plötzliche vermeintlich soziale Kehrtwende stinkt nur noch. Das einzig sinnvolle Instrument war bisher nur das, dessen Töne in den eigenen Kram passten. Diese Schleimer- u.Anbieterei um Wählerstimmen ist nur noch erbärmlich.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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