Allgemeine Berichte | 29.08.2016

Bendorfer Festspielreihe geht zu Ende

Festspiele enden mit Shakespeare

Theaterstück „Shakespeare mittendrin“ beschließt am 2. September die Bendorfer Festspielreihe

Begeistertes Publikum bei den bisherigen Aufführungen.  Herbert Piel

Bendorf. Die Studenten-WG auf der Bendorfer Vierwindenhöhe öffnet am Freitag, 2. September um 19.30 Uhr zum letzten Mal die Türen. Die „Festspiele am Rheinblick“ können auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken und beschließen ihren Reigen aus Theaterkunst und Musik mit dem Theaterstück „Shakespeare mittendrin“. Hunderte Besucher hat die Theatergruppe „Die Findlinge“ mit dem eigens für die Festspiele geschriebenen Werk bereits begeistert und so gibt es nun letztmalig die Gelegenheit einen heiteren Sommerabend mit vielen Verwechslungen zu erleben.

Amüsantes Thema

Das Stück: Sechs junge Bewohner einer illustren Wohngemeinschaft sitzen gesellig beisammen und spielen mit einem Ouija-Board, auch Hexenbrett genannt, als plötzlich der Gast aus dem Elisabethanischen Zeitalter mitten im Raume steht. Nachdem weder die Studenten noch der Meister selbst eine passende Erklärung für das Geschehene finden, scheint sich Will schon bald eingelebt zu haben. Der Mann mit dem Lippenbärtchen und der Halbglatze ist ein Dauerbrenner der Weltliteratur. Auf der Bühne mit Rheinblick sorgt seine Existenz für vorhersehbares Chaos.

Eintrittskarten

Regisseur Stefan Bau hat eine durchdachte und durch Dynamik geprägte Inszenierung vorgelegt, die zum Nachdenken und Lachen gleichermaßen anregt. Karten sind im Vorverkauf im Bendorfer Buchladen am Kaufland, im Berghotel „Rheinblick“, Remystraße 79, oder telefonisch unter (0 26 22) 1 45 64, per Mail an kulturforum-bendorf@t-online.de und online unter www.kulturforum-bendorf.de. sowie an der Abendkasse erhältlich.

Pressemitteilung

Kulturforum der GGH Bendorf

Festspiele enden mit Shakespeare

Foto: Herbert Piel / P!ELmedia

Festspiele enden mit Shakespeare

Foto: Herbert Piel / P!ELmedia

Begeistertes Publikum bei den bisherigen Aufführungen. Fotos: Herbert Piel Foto: Herbert Piel / P!ELmedia

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