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Migrationsbeirat vor Wahl: Miteinander mit Menü gefördert

Gemeinsames Kochen und Essen verbindet

Gemeinsames Kochen und Essen verbindet

Mitglieder des Migrationsbeirates und deren Gäste bereiteten gemeinsam ein schmackhaftes Mahl vor. Zudem gab es Informationen zu den kommenden Wahlen für den Migrations- und Integrationsbeirat.Foto: Stadt Neuwied

10.10.2019 - 11:30

Neuwied.Während der Interkulturellen Wochen in Stadt und Kreis Neuwied war die Lehrküche der VHS Neuwied Schauplatz der Aktion „Der Beirat kocht …“ statt. Die Mitglieder des städtischen Beirates für Migration und Integration bereiteten ein philippinisches Drei-Gang-Menü zu.

Liebe geht bekanntlich durch den Magen. Diese alte Weisheit bewahrheitet sich auch beim gemeinsamen Kochen und Essen internationaler Gerichte. Davon sind die Menschen aus fünf Nationen überzeugt, die unter Anleitung von Melinda Walther gemeinsam ein fernöstliches Menü zauberten. Die stellvertretende Beiratsvorsitzende ist gebürtige Philippinerin und kennt sich sowohl mit deutscher als auch asiatischer Küche bestens aus.

Gremiumsmitglieder und Gäste packten in der VHS-Küche tatkräftig an, weshalb das Zubereiten von Speisen nach Rezepten von Melinda Walther wie am Schnürchen lief. Anschließend ging es zum liebevoll gedeckten Tisch, wo man die Ergebnisse der gemeinsamen Küchenarbeit probierte. In angenehmer und entspannter Atmosphäre kam es zu lebhaften Gesprächen. So war die kulinarische Reise nach Philippinen für viele Teilnehmer nicht nur informativ, sondern auch erlebnisreich, denn sie lernten exotische Früchte wie Jackfrucht oder Macapuno (Kokosnussfleisch von jungen Kokosnüssen) kennen.


Neuwahl am 27. Oktober


Die Geschäftsführerin des Migrationsbeirates, Dilorom Jacka, erinnerte daran, dass dies die letzte Aktion des amtierenden Beirates war, da er am 27. Oktober neu gewählt wird. Gremiumsmitglied Inge Rockenfeller dankte Jacka im Namen des gesamten Beirats für die gelungene Zusammenarbeit. Jacka bedankte sich für die Anerkennung ihrer Arbeit.

„Von insgesamt 15, davon fünf von politischen Parteien berufenen, aktuell amtierenden Mitgliedern möchten sieben weiterhin im Beirat mitwirken und haben sich erneut zur Wahl gestellt. Ein deutlicheres Zeichen der Zustimmung kann man sich kaum vorstellen“, stellte die städtische Integrationsbeauftragte berührt fest.

Sie informierte über die von der Abteilung für Soziales und Integration geplanten Maßnahmen zur Unterstützung und Bewerbung der Kandidaten. Dazu gehören ein Wahlkampfseminar, ein Empfang beim Bürgermeister Michael Mang, Handzettel und Plakate sowie Öffentlichkeitsarbeit. Gemeinsam mit der Integrationsbeauftragten appellieren die Mitglieder des städtischen Beirates für Migration und Integration an alle Wahlberechtigte: „Helfen Sie mit bei der Weiterentwicklung des Integrationsprozesses in Neuwied. Bitte gehen Sie wählen!“

Der neue Beirat für Migration und Integration wird am 27. Oktober gewählt. Dafür steht von 10 bis 16 Uhr das Wahllokal im Jugendzentrum „Big House“, Museumstraße 4a, in der Neuwieder Innenstadt zur Verfügung. Die Wahl kann auch per Briefwahl erfolgen. Weitere Informationen gibt es bei Dilorom Jacka, Tel. (0 26 31) 80 22 84, E-Mail djacka@neuwied.de oder auf der Homepage der Stadtverwaltung Neuwied unter https://www.neuwied.de/5114.html.

Pressemitteilung der

Stadt Neuwied

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Kommentare
juergen mueller:
Die SPD ist weder sozial noch bunt. Das letzte Aufbäumen einer Partei, der schon lange nichts mehr einfällt, ausser REDEN. Die deutsche Politik allgemein ist letzten Endes gar nicht bereit, um Besserungen zu bewirken - macht was sie will, verpulvert Millionen an Steuergelder - der Dumme ist der Steuerzahler - drückt sich vor ihren Aufgaben, legt ein Showgehabe an den Tag und zwar kommunal, landes- wie vor allem bundesweit, dass es einen nur noch ankotzt. Wie TV-Philosoph Precht mit Recht sagt:"Wir leben in einer (kranken) Gesellschaft, in der die Eliten das untere Drittel aufgegeben haben". Die Zahl der Menschen, die Gefahr laufen, da weiter herunterzurutschen, ist enorm - Dank einer Politikerkaste, die in erster Linie nur an sich denkt - baut sie Scheiße, wird ohne Konsequenz zurückgetreten.
K. Schmidt:
Das Schlimme ist ja eigentlich, dass es vermutlich wirklich eine nennenswerte Zahl von Leuten gibt, die glauben, mit bunten Lichtern in der Hand tatsächlich etwas bewirken zu können. Man könnte genauso gut Aktionen erfinden wie z.B. "Käsebrot für den Weltfrieden", und jeder der morgens ein Käsebrot frühstückt kann sich als Hüter des Weltfriedens feiern. Das ist der Welt und den Kriegstreibern zwar egal, aber fürs eigene Gemüt hat man was tolles auf die Beine gestellt. So wird auch dieser bunte Laternenumzug. Stupide Symbolpolitik, von Menschen die außer solchen Symbolen ansonsten wenig bewirken, gegen Menschen denen die Symbolik am Allerwertesten vorbeigehen wird. So wird die AfD nicht geschwächt, die SPD nicht wieder erstärken, und die Welt nicht verändert.
Stefan Knoll:
Man muß kein Fan der SPD sein, um diesen absolut notwendigen Widerstand gegen die AfD zu unterstützen. Gerade bei der AfD Rheinland-Pfalz potenziert sich stark rechtes Gedankengut und politische Unfähigkeit zur einer höchst gefährlichen Mischung. Genannt seien hier nur die Namen des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge und Justin Cedric Salka, dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der AfD Westerwald, die beide im Verfassungsschutzbericht zur AfD erwähnt werden.
Juri Kanzow:
Sie war, trotz anderem Bemühen, nicht echt. Die Gossensprache der Frau Nahles kam unwirklich und gekünstelt herüber - und genau das ist eben nicht das Kennzeichen der echten Gossensprache. Die Frau wollte sich mit der Gossensprache bei den Kleinen Leuten anbiedern. Die aber durchschauten, dass da ein Emporkömmling es in die abgehobene Paukerkommune namens SPD-Führung geschafft hatte und in Wirklichkeit von oben herunter abwimmelte und vernebelte. Den katastrophalen Druck, den die unkontrollierte Einwanderung auf die Kleinen Leute ausübte (ihre bezahlbaren Wohnungen fast weg, ungekannter Konkurrenzkampf um schlecht bezahlte Arbeitsplätze trotz Mindestlohn, Sozialleistungen fast pari für deutsche Malocher und entlegene Einwanderer usw.) hat Frau Nahles konsequent in die rechte Ecke verschoben und das SPD-Desaster damit katalysiert. Der Absturz ins Bodenlose geht für die Partei so lange weiter, wie die genannten Themen auf dem Verbots-Index der Partei stehen.
Wally Karl:
Gott sei Dank!
Horst Daleki :
Ich kenne seit ihrem 17 Lebensjahr sie hat am Ende richtig gemacht leider hat sie meine Wahrung vor den Schmarotzer und Schleimer nicht wahrgenommen.
Uwe Klasen:
In einem Dokument auf der Webseite von AI zeigt diese NGO, dass Objektivität, Wahrheit und Wissenschaftlichkeit für sie keine Rolle spielen, wenn es um Israel geht. Damit ist AI als sogenannte "Menschenrechtsgruppe" gut Aufgehoben unter den Antisemiten dieser Welt!
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