Allgemeine Berichte | 19.03.2019

Knigge-Workshop in der „Zweiten Heimat“:

Gutes Benehmen ist (k)ein Kinderspiel

Eindecken, Tischmanieren und Small Talk wurden geübt

Ordentlich deckten die Kinder den Tisch ein. Nun wissen sie genau, wo welcher Löffel liegt und auf welche Seite die Gabel gehört.Fotos: privat

Höhr-Grenzhausen. Tischmanieren, gepflegte Umgangsformen und die Regeln des Small Talks – diese und weitere Themen waren Inhalte des Knigge-Workshops, der als Kooperationsveranstaltung der Kreisjungendpflege (Tamara Bürck), der Jugendpflege Ransbach-Baumbach (Claudia Büchting) und des Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ (Karin Probst-Bayer) Anfang März in der „Zweiten Heimat“ stattfand.

Auf die zu Beginn des Workshops gestellte Frage: „Kennt ihr Situationen, in denen gutes Benehmen wichtig ist?“, stellte sich schnell heraus, dass sich die jungen Teilnehmer sehr wohl der Bedeutung guter Umgangsformen bewusst, hier und da aber auch unsicher sind.

Im Laufe des Nachmittags konnte Claudia Büchting, Moderatorin des Workshops, durch eine kurzweilige und mitreißende Mischung aus Vortrag, Mit-Mach-Aktionen und Rollenspielen alle Unklarheiten beseitigen und zeigen, dass das Thema „Knigge“ so gar nicht angestaubt und langweilig ist.

Zum krönenden Abschluss wurde das neue Wissen dann bei einem gemeinsamen Drei-Gänge-Dinner geprobt. Dabei galt es für die Teilnehmer, den Tisch dem Anlass entsprechend zu decken, auf die erlernten Tischmanieren zu achten und den kultivierten Small Talk zu üben.

Nicht nur die Organisatorinnen, auch die Kinder und Jugendlichen waren begeistert, was ihre Statements in der Feedbackrunde sowie die stolzen und strahlenden Gesichter bestätigten. Es waren vier Stunden, die wie im Fluge vergingen und einfach nur wahnsinnig Spaß gemacht haben.

Pressemitteilung des Jugend- und

Kulturzentrums „Zweite Heimat“

Ein schickes Drei-Gänge-Menü bot hervorragende Gelegenheit, die neu gelernten Umgangsformen zu erproben.

Ein schickes Drei-Gänge-Menü bot hervorragende Gelegenheit, die neu gelernten Umgangsformen zu erproben.

Ordentlich deckten die Kinder den Tisch ein. Nun wissen sie genau, wo welcher Löffel liegt und auf welche Seite die Gabel gehört.Fotos: privat

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