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In der Hocheifelhalle in Adenau trafen sich die Seniorinnen und Senioren zur Nikolausfeier

Helene Theisen war mit 100 Jahren die älteste Teilnehmerin

13.12.2017 - 09:31

Adenau. Die kfd Frauen Adenau hatten wieder die Hocheifelhalle festlich hergerichtet und die Seniorinnen und Senioren aus der Stadt sowie von der Villa am Buttermarkt, sofern sie das 70. Lebensjahr erreicht hatten, zur Nikolausfeier eingeladen. Der Einladung waren dann auch wieder rund 130 Senioren gefolgt, um gemeinsam ein paar fröhliche und unterhaltsame Stunden zu verleben. Hier wird auch immer die Ökumene gelebt, da die älteren evangelischen Bürger selbstverständlich dazu gehören, wenn die katholische Frauengemeinschaft einlädt.

So konnte die Moderatorin Annette Linnarz unter den Senioren auch den katholischen Pfarrer Dr. Rainer Justen sowie den evangelischen Pfarrer Holger Banse als auch den Krankenhaus Seelsorger Anagolu Kingsley vom St. Josef Krankenhaus Adenau, Pater Mathew Kureekattil, Pfarrer i.R. Michael Schaefer und die Gemeindereferenten Matthias Beer und Anita Nohner begrüßen. Von der Stadt Adenau und somit als Hausherr war es Stadtbürgermeister Arnold Hoffmann, der die älteren Menschen begrüßte und einen unterhaltsamen Nikolausnachmittag wünschte. Vor einigen Wochen feierte Helene Theisen ihren 100. Geburtstag und da gab es dann auch noch den Glückwunsch und ein nachträgliches Geburtstagsständchen für die älteste Teilnehmerin im Saal.


Der kfd-Chor begrüßte musikalisch den Advent


Bevor die rund 20 aktiven kfd Damen den Kaffee und die leckeren Kuchen sowie Schnittchen auftischten, standen sie zuerst einmal als kfd-Chor auf der Bühne, um mit „Wir sagen euch an“ den lieben Advent zu begrüßen. Hierbei wurden sie vom Gemeindereferenten Matthias Beer am Klavier begleitet, der auch die gemeinsamen Lieder wie „Lasst und froh und munter sein“ anstimmte.

Direkt am Eingang hatten wieder die Damen vom Arbeitskreis ev./kath. Frauen ihren Stand mit Handarbeiten aufgebaut, von dem der Erlös für Kinder in Not gespendet wird. Die Mädchen und Jungen von der Kindertagesstätte Adenau schauten ebenfalls vorbei und erfreuten die Senioren mit ihren Liedbeiträgen. Mit einer ungewöhnlichen Begegnung kamen Angelika Linnarz und Jonathan Becker daher, bevor die kfd Tanzgruppe unter der Leitung von Angelika Stratmann die Bühne einnahm.

Da es ja der Nikolaustag war, an dem gefeiert wurde, hatte sich Cora Weber in ihrem Gedicht so manche Gedanken vom und über den Nikolaus gemacht, die sie lustig herüber brachte. Wie sie es früher aus Kindertagen kannten, hatte St. Nikolaus auch jetzt den prall gefüllten Gabensack abgestellt, sodass alle Seniorinnen und Senioren ein Geschenk mit nach Hause nehmen konnten.

Die Moderatorin bedankte sich bei allen Frauen, die diese Feier ausgerichtet hatten und damit die Senioren auch einmal all die kfd Bezirksfrauen persönlich zu Gesicht bekamen, standen sie mit dem Schlusslied noch einmal gemeinsam auf der Bühne und verabschiedeten sich bis zum nächsten Jahr.


80 Senioren werden zu Hause mit einem kleinen Geschenk besucht


Bei den kfd Frauen wird aber keiner vergessen und so werden von den Bezirksfrauen in den nächsten Tagen noch rund 80 Senioren zu Hause mit einem kleinen Geschenk besucht, die nicht mehr persönlich an der Nikolausfeier teilnehmen konnten. UM

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Kommentare
juergen mueller:
Ja - das Ordnungsamt ist viel mehr als nur "Knöllchen". Dafür braucht es auf dem Foto keiner mediengeiler politischer Vertreter, die keinen Anlaß auslassen, mit ihrer gestellten Anwesenheit darauf hinzuweisen, dass ohne sie nichts geht - ein Trugschluß, den noch nicht jeder begriffen hat. Man sonnt sich halt bei jeder Gelegenheit in Situationen, die anscheinend ohne künstlich politisch inszenierte Sonneneinstrahlung offensichtlich verblassen würden. Und die Farbe offenbart es dann doch - man bleibt halt "blass".
juergen mueller:
Wenn einem die Felle davon schwimmen, dann greift man halt nach etwas, was man mit seiner (un)sozialen Einstellung Jahrzehnte ganz einfach wissentlich ignoriert hat. Seit wann interessiert die SPD-Fraktion unter dem Fraktionsvorsitz von Lipinski-Naumann MENSCHEN mit niedrigen/mittleren Einkommen? Bisher konnten mit deren unverhohlenen Zustimmung Investoren ohne Rücksicht auf eine "soziale Quote" bauen auf Teufel komm raus. Diese plötzliche vermeintlich soziale Kehrtwende stinkt nur noch. Das einzig sinnvolle Instrument war bisher nur das, dessen Töne in den eigenen Kram passten. Diese Schleimer- u.Anbieterei um Wählerstimmen ist nur noch erbärmlich.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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