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Evangelische öffentliche Bücherei in Remagen

„Hören ist lesen für die Ohren!“

Beim Hörspielprojekt entstanden viele interessante Geschichten

„Hören ist lesen für die Ohren!“

Zehn Kinder entwickelten tolle Hörspiele.Foto: privat

15.05.2019 - 17:30

Remagen. Drei Hasen und ein rotes Monster, ein gestohlenes Auto, ein Hund, der Würstchen klaut, fünf Kinder, die im Wald ein wertvolles Kaninchen einfangen und ein Krokodil, das sich verlaufen hat – diese Geschichten entstanden in einem Osterferienprojekt in der evangelischen öffentlichen Bücherei in Remagen. Aus Mitteln des Projektes „Total Digital! Lesen und erzählen mit digitalen Medien“ des Deutschen Bibliotheksverbands und gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung hatten die Büchereimitarbeiterinnen Roswitha Kolle und Helene Schäuble ein Hörspielprojekt konzipiert.

Hierfür wurden fünf Tonieboxen mit Kreativtonies angeschafft sowie einige weitere Toniefiguren. Als Kooperationspartner hatten sie die Grundschule St. Martin und den Jugendbahnhof aus Remagen mit ins Boot geholt. Die Toniebox ist ein relativ neues Audiosystem für Kinder, und mit den Kreativtonies können eigene Hörgeschichten über eine Cloud aufgenommen werden.


Kreative Aufnahmetechnik


Diese Möglichkeiten nutzten zehn Kinder im Alter zwischen sieben und neun Jahren, um ihre eigenen Hörspiele zu entwickeln und aufzunehmen. Unterstützt wurden sie von einer Mitarbeiterin des Instituts für Medien und Pädagogik aus Mainz, die weitere Aufnahmetechnik mitbrachte. Da die Kinder für die Aufnahmen auch Apps mit Geräuschen und Musik aus dem Internet einsetzten, wurde im Vorfeld gemeinsam erörtert, welche Gefahren hier lauern und welche Regeln beim Runterladen gelten. Mit diesem Wissen gestärkt, machten sich die Kinder ans Werk, und nach drei Tagen harter Arbeit entstanden fünf tolle, selbsterarbeitete Hörspiele mit allem, was dazu gehört.

Stolz präsentierten die Kinder ihren Eltern ihre Geschichten, die sie von den Kreativtonies erzählen ließen. Das Fazit der Kinder: „Das hat so viel Spaß gemacht!“ Das Fazit der Büchereimitarbeiterinnen: „Man ist nie zu alt, Neues auszuprobieren und zu lernen.“

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Kommentare

Frühlingsfest

Am Samstag, 18. Mai

Helmut:
Das Fest war bestimmt ein tolles Erlebnis für jung und alt.
Uwe Klasen:
Zitat: „Die teure, symbolträchtige Energiepolitik gefährdet den Wirtschaftsstandort Deutschland“ ----- Da hat Herr Tack vollkommen Recht! Konsequent wäre es, wenn denn CO² wirklich zu einer Erwärmung des Weltklimas führen würde, auf eine CO² freie Stromerzeugung aus Kernkraft zu setzen! Und während in Deutschland die Politdarsteller und NGO's hyperventilieren und die angebliche Klimakatastrophe beschwören, ja herbei beten (!), schafft China Tatsachen und plant / baut Weltweit 300 Kohlekraftwerke! Deutschland und dadurch auch die EU werden dadurch, Global gesehen, abgehängt und rangieren unter „ferner liefen“!
Stefanie Stavenhagen:
Die CDU zeigt sich irritiert, dass die SPD das Thema Straßenausbau zum Stausee mittels Unterschriftenaktion noch mal auf die Tagesordnung holt. Der Vorstoß wird mit Verweis auf die finanzielle Problematik der Projektrealisierung als reines Wahlkampfmanöver abgetan. Gleichzeitig wird auch die jahrelange Untätigkeit kritisiert. Interessant ist allerdings, dass die CDU Oberbieber Herrn Löhmar (FWG) als Ortsvorsteherkandidaten unterstützt, der Monate nach der Initiative der Oberbieberer SPD ebenfalls für die gleiche Sache Unterschriften sammelt. Hierzu gab es von CDU-Seite keinerlei Anmerkungen. Vielleicht gab es auch temporäre Gedächtnisverluste, denn 2009 wurde der Straßenausbau in den Investitionsstock des Landes Rheinland-Pfalz aufgenommen. 2011 gab es eine Stellungnahme der Verwaltung zur Aufnahme in die Prioritätenliste. 2018 wurden Gelder für den Investitionshaushalt beantragt. Da hat die Beschäftigung mit dem Thema vielleicht doch nicht die ausreichende Intensität gehabt?!
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