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Der neue Vorstand des Brauchtumsvereins präsentierte die Erpeler Weinkönigin

Janina I. und ihre Weinprinzessinnen Alisa und Laura wurden gekrönt

20.08.2019 - 14:27

Erpel. Im November vorigen Jahres war Anke Klug, die Erpeler Weinkönigin aus dem Jahr 2005, in die Fußstapfen ihres Vaters Werner Henneker getreten und hatte diesen nach 34 Jahren als Vorsitzende des Brauchtumsvereins „Freunde des Erpeler Weinfestes“ abgelöst. Am Samstagabend eröffnete die 34-Jährige nun zusammen mit ihrem Stellvertreter und damit Nachfolger von Brigitte Buchmüller, Tim Kaltenborn, im Bürgersaal die Krönungsveranstaltung der neuen Weinkönigin der Alten und Freien Herrlichkeit. Eingestimmt wurden die zahlreichen Gäste von der Null-Uhr-Kapell.

Getreu dem „Miljö“-Hit „Sulang de Leechter noch brenne“ hatte Ende vorigen Jahres eine komplett neue, junge Vorstands-“Garde“, darunter etwa die Weinköniginnen Jenny Waldmann (2011) und Silvia Gehrid geborene Ott (2004), dafür gesorgt, dass dem Erpeler Weinfest samt dem Blütenkorso nicht das Aus droht. „Da aber die beiden Osanna-Flohmärkte weggebrochen sind, fehlten uns erhebliche Einnahmen, was wir nur verkraften können, wenn wir viele neue Mitglieder bekommen“, wiesen Anne Klug und Tim Kaltenborn auf die Beitrittserklärungen hin, die der neue Vorstand auf den Tischen verteilt hatte.

Nach der Begrüßung der Ehrengäste, neben dem neuen Bürgermeister, Günter Hirzmann mit seinen Beigeordneten, Henrik Gerlach und Johanna Lenz, sowie dem Ersten VG-Beigeordneten, Jörg Scheinpflug, vor allem der Gold-Weinkönigin Fine Schmitz sowie der Silberjubilarin, Brigitte Buchmüller, dankten der neue Vorstand seinen Vorgängern, Werner Henneker, Brigitte Buchmüller, Hansi Freund und Gabi Kloos sowie dem „Vereins-Gärter“ Bernd Walbrück samt Ehemann Holger mit einem großen Druck, der das Vereinslogo flankiert von den Brückentürmen und dem Neutor zeigt.

In einer gewohnt launigen Rede ließ der „Teilzeit-Erpeler“ und Ex-Prinz, Karel Harmsen von der Band „Volle Blaos“ aus Nimwegen, das zurückliegende Jahr am Fuß der Ley Revue passieren, nachdem er Günter Hirzmann die von den Musikern 2008 gestiftete Bürgermeisterkette umgehängt hatte.

Anschließend nahm Verena I. (Schwager) mit ihrer Weinprinzessin Celina Lenz wehmütig Abschied. „Ein Kindheitstraum ist in Erfüllung gegangen. Es war eine unfassbar schöne Zeit“, dankte sie vor allem ihren Eltern, nachdem sie ihre Regentschaft mit vielen Fotos hatte Revue passieren lassen. Dann erinnerten die Jubiläums Weinköniginnen an die Feste vor 50 und 25 Jahren, bevor sie sich endgültig mit ihrem Weinspruch verabschiedete: „Willkommen am romantischen Mittelrhein – Burgen und Schlösser laden zum Träumen ein. Weinfest in Erpel, wie zauberhaft! Magisch schmeckt der Rebensaft! D’rum stoßt mit mir an, wir feiern das Leben! Fangt ein die Magie der goldenen Reben!“

„Es war auch eine schöne Zeit, aber kein Vergleich mit dem heutigen Fest“, so Fine Schmitz, während Brigitte Buchmüller sich noch allzu genau an den holperigen Umzug über die sanierungsbedürftige Kölnstraße erinnerte. „Dafür aber kam nach tagelangem Regen pünktlich zum Blütenkorso die Sonne raus“, so die Silber-Weinkönigin. Dann aber war es endlich soweit: Angeführt vom Tambourcorps und eskortiert von den Offizieren des Junggesellenvereins, Hauptmann Philipp Marx und Leutnant Tim Schmitz, zog das neue Weinfest-Trio zusammen mit Bacchus Andreas Schwager in den Bürgersaal ein, wo sie von den Gästen der Veranstaltung frenetisch gefeiert wurde. „Unsere neue Weinkönigin ist die 23-jährige Janina Wester. Sie spielt Querflöte beim Tambourcorps und gehört als ehemalige Prinzengardistin zur Ehrengarde der Großen Erpeler KG“, berichtete Silvia Gehrig, bevor sie der neuen Weinmajestät die Krone aufsetzte. „Seit ich denken kann, bin ich in verschiedenen Gruppen im Erpeler Blumenkorso mitgegangen, die letzten Jahre immer mit dem Tambourcorps. Und wenn man die ganze Zeit sowohl am Weinfest, als auch an anderen Festivitäten im Ort teilnimmt, dann wünscht man sich auch, einmal im Leben Weinkönigin zu sein“, erklärte Janina I., die sich auf ein aufregendes Jahr mit vielen neuen Erfahrungen freute. Das Weinfest sei eben das Fest an sich, an dem Erpel vier Tage lang in einem Ausnahmezustand sei und sich von seiner schönsten und vor allem gastfreundlichsten Seite präsentieren würde, so die Systemingenieurin, die zu ihrem Beruf nun noch Wirtschaftsinformatik studiert.

„Meine Weinprinzessin Alisa (Miskowiak) hat die erste Aufregung mit mir geteilt, nachdem feststand, dass ich Weinkönigin werden soll“, so Janina I. über die 27-Jährige an ihrer Seite, die auch Mitglied im Tambourcorps ist. Da ihr Brauchtum sehr wichtig sei und sie durch ihren Verein schon lange am Winzerfest teilnehmen würde, habe sie sich sehr gefreut, als sie Janina gefragt habe, ob sie bereit sei, sie als Weinprinzessin zu begleiten, erklärte die Erzieherin aus Erpel. Dritte im Bunde ist die 23-jährige Laura Malzmüller aus Kretzhaus, die Janina schon seit der gemeinsamen Schulzeit kennt. Die Kauffrau im Groß- und Außenhandel, die Mitglied der Kasbacher Prinzengarde ist, trinkt, Nomen est Omen, zwar am liebsten Bier, verschmäht aber auch einen halbtrockenen Riesling nicht, während Alisa einen feinherben Spätburgunder Rosé vorzieht, den Janina am liebsten als halbtrockene Variante trinkt. „Egal ob regen oder Sonnenschein: Wir feiern Weinfest in Erpel am Rhein. Drum lasst uns singen, tanzen und lachen sowie Kummer und Sorgen beiseite schaffen. Denn fröhliche Menschen und guter Wein sollten stets beisammen sein. Drum möcht ich mit Euch das Glas erheben auf Liebe, Glück und Freud im Leben!“, verkündete die neue Weinkönigin ihren Weinspruch natürlich vor allem zur Freude von Bacchus, in dessen Rolle Andreas Schwager nun schon zum neunten Mal geschlüpft ist. Angesichts so langer Erfahrung machte es ihm auch nichts aus, bei der Krönung ohne seine Bacchantinnen zu erscheinen, waren Julia Sterzenbach und Hannah Roos, beide Fans vom Mittelrhein-Riesling, doch am Samstagabend verhindert.


Erpeler Weinfest vom 13. bis 15. September


Beim Fackelzug am Freitagabend, 13. September, wenn das charmante Trio gegen 20 Uhr zur Eröffnung des Festes in das Weindorf am Rathaus einziehen wird, werden die beiden ihren Bacchus aber sicher begleiten und mit diesem dort die rheinische Stimmung in vollen Zügen genießen.

Nach der Ortsführung mit Heribert Siebertz, die am Samstag um 14 Uhr am Rathaus beginnt, öffnen die Weinstände um 17 Uhr, etwa 90 Minuten später startet die Weinkönigin mit dem Bacchus zu einer Festfahrt, um anschließend im Weindorf die Festgäste zu begrüßen. Auf diese wartet ab 19 Uhr ein Platzkonzert auf dem Marktplatz sowie das schon legendäre „Fensterkonzert“ der „Vollen Blaos“, das Karel Harmesen schon fest zugesagt hat. Weiter geht es am Sonntag, 15. September, um 10 Uhr mit der Weinfestmesse in Sankt Severinus und dem anschließendem Rathausempfang der Weinmajestäten im Rathaus. Ab 11 Uhr sind auch wieder die Weinstände geöffnet, um 15 Uhr, wenn sich der Festzug mit Fußgruppen in farbenprächtigen Kostümen und mehrere Festwagen mit Motiven aus rund 80.000 Dahlien sowie weiteren Herbstblumen ab der Heisterer Straße in Bewegung setzt, heißt es wieder „Blumen, Wein und Sonnenschein“. Nach dem Besuch der Erepler Weinkönigin bei ihrer Kollegin in Remagen wird Janina I. mit Weinköniginnen aus den Nachbarorten am Mittelrhein und von der Ahr gegen 20 Uhr zum Bürger-Dämmerschoppen in das Weindorf einziehen, in dem die Weinstände ab 18 Uhr geöffnet sind. Gegen 21 Uhr wird dann das Motto des Weinfestes 2020 bekannt gegeben. DL

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Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.

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Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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