Stadt Mayen

Kleine Aufmerksamkeit für Bewohner der Mayener Seniorenheime

22.03.2021 - 12:34

Mayen. Gerade Seniorenheimen und ihren Bewohnerinnen und Bewohnern macht die aktuelle Corona-Pandemie sehr zu schaffen: Nicht nur die Sorge um die eigene Gesundheit, sondern auch die Isolation von den Liebsten, die nicht so häufig und wenn mit einem unguten Gefühl im Magen die Bewohner besuchen, machen den Alltag grau und trist.


So wurde die Idee bei den Verantwortlichen der Stadt Mayen geboren, für die Bewohner etwas Besonderes zu tun und ihnen mit einer kleinen Aufmerksamkeit den Tag zu versüßen. Die drei Mayener Seniorenheime erhielten eine Geldspende und konnten so jedem Bewohner eine kleine ganz persönliche Freude bereiten.

„Es wird für jeden einzelnen Bewohner ganz individuell etwas ausgesucht. Der Eine mag vielleicht gerne ein gutes Duschgel, ein anderer lieber eine Rätselzeitschrift oder ein Blümchen“, erklärte Doris Laux vom AWO-Seniorenzentrum stellvertretend für alle Einrichtungen die Idee hinter der Aktion, die aus dem Fonds „Mayener helfen Mayenern“ finanziert wurde.

„Wir hoffen sehr, dass wir den Seniorinnen und Senioren damit etwas Freude machen und die Zeit, bis durch die Impfungen bald wieder ein bisschen Normalität für Pflegende und Bewohner eintritt, etwas erträglicher gestalten konnten“, so Oberbürgermeister Dirk Meid.

Pressemitteilung der

Stadt Mayen

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Gabriele Friedrich:
Ü60 und 70Plus sind die Gelackmeierten, egal wo. Da werden Millionen für Berater ausgegeben, aber um kleine und praktische Seniorenwohnungen zu bauen fehlt es nicht nur am Geld, sondern auch am Geiste. Statt einmal die Hausbesitzer der vielen leerstehenden Häuser in den Citys am Kragen zu packen, Geschäftsräume...
Margarete Spieker:
Mich beschäftigt besonders die Verkehrsführung Mainzer Straße. Durch die Fahrradwege sind so viele Parkplätze weggefallen, dass ich als Seniorin, die nur noch begrenzt Rad fahren kann, wohl wegziehen muss!...
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Gabriele Friedrich:
Das sind keine Unbekannten, das sind frustrierte Jugendliche, die ihre Wut und ihren Frust da ablassen, auch natürlich durch Corona, weil sie nirgendwo hinkönnen um ihre Kräfte zu messen. Man muss wissen, wo diese Bäume sind, das geht nur, wenn da einer "heimisch" ist. Heutzutage kann man nicht mal...
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