Dr. Wilhelm nach Brand vor Ort im Mayener Krankenhaus

"Krankenhauspersonal und Feuerwehr konnten Katastrophe verhindern"

10.08.2020 - 12:06

Mayen. Am vergangenen Wochenende kam es aus noch nicht abschließend geklärter Ursache zu einem Brand im St.-Elisabeth-Krankenhaus in Mayen. Dr. Alexander Wilhelm, Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Gesundheitsministerium und heimischer Landtagskandidat, besuchte am folgenden Morgen den Ort des Geschehens, um sich über die bisherigen Erkenntnisse zur Brandursache und den Zustand der drei Verletzten zu informieren sowie den Einsatzkräften der Feuerwehr herzlich zu danken. „Wir alle können uns vorstellen, wie schnell ein Brand in einem Krankenhaus zu einer Katastrophe werden kann. Dass wir hier in Mayen mit drei Verletzten vergleichsweise glimpflich davongekommen sind, ist der raschen Reaktion der Pflegerinnen und Pfleger, dem sehr guten Notfallplan des Krankenhauses und dem schnellen, professionellen Einsatz der Feuerwehren aus der Stadt Mayen, Mayen-Hausen, Mayen-Kürrenberg, Mayen-Nitztal sowie aus Mendig und Weißenthurm zu verdanken. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bei Georg Kohl, dem örtlichen Geschäftsführer und seinem Team für den beherzten Einsatz danken. Mein Dank gilt aber auch den Feuerwehrfrauen und –männern und dem Mayener Wehrleiter Andreas Faber, der den Einsatz geleitet und super reagiert hat“, betonte Dr. Wilhelm. Derzeit befindet sich noch ein Patient mit Rauchvergiftung auf der Intensivstation. Es geht ihm den Umständen entsprechend gut. Zwei Mitarbeiter des Krankenhauses, die zur Beobachtung über Nacht im Krankenhaus bleiben mussten, konnten bereits wieder entlassen werden.

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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