Vielfältiges Engagement in Rheinland-Pfalz ist bundesweit „Spitze!

Mayener Suppenküche“ mit dabei

„Markt der Möglichkeiten“ in Mayen stärkte die Motivation der Ehrenamtler - Erfahrungs- und Ideenaustausch machen Mut zum weiteren gemeinnützigen Wirken

Mayener Suppenküche“ mit dabei

Guten Zuspruch fanden die Akteure der „Mayener Suppenküche“ im Gespräch mit Guido Cantz auf dem „Markt der Möglichkeiten“ in Mayen.Foto: PRESS

05.09.2016 - 10:12

Mayen. „Dass wir mit dabei sein durften, ehrt uns und gibt uns weiteren Ansporn in unserem ehrenamtlichen Engagement“, konnte man am landesweiten Ehrenamtstag in Mayen immer wieder hören. Mehr als 300 Vereine und Institutionen hatten sich beworben zur Präsentation ihres gemeinnützigen Wirkens auf dem „Markt der Möglichkeiten“ in der Innenstadt. Dieses starke Interesse machte es möglich, dass 80 Aussteller die erfreuliche Vielfalt des ehrenamtlichen Engagements vorstellen konnten, auch stellvertretend für weitere Ehrenamtsakteure. Immerhin engagieren sich 48 Prozent der über 14-jährigen Bürger in Rheinland-Pfalz ehrenamtlich und sind somit bundesweit „Spitze“! Das Gespräch kam an den Ausstellungsständen beileibe nicht zu kurz. Dabei standen Erfahrungs- und Ideen-Austausch und erfreulicherweise auch motivierende Anerkennung und Tipps im Mittelpunkt. Der „Markt der Möglichkeiten“ ermöglichte hierbei auch außergewöhnliche Gesprächskontakte. Gelegenheiten hierzu boten sich beispielsweise beim Markt-Rundgang der Ministerpräsidentin Malu Dreyer und weiterer Politik- und sonstiger Akteure beim Ehrenamtstag. So interessierte sich auch Fernseh-Vielfachaktivist Guido Cantz für die vielfältigen Aktivitäten der Ehrenamtler, wurde am Stand der „Mayener Suppenküche deutlich. „Eurem tollen Hilfsprojekt wünsche ich erfolgreiches Wirken – auch zum Ideen-Transfer in weitere Regionen“ machte er den Akteuren des gemeinnützigen Hilfsprojektes der „Mayener Suppenküche“ Mut in deren Bestreben, auf Spendenbasis hilfsbedürftigen Kindern warmes Mittagessen zu ermöglichen. „Die ersten Erfahrungen hierzu machen uns Mut, und das schon vier Monate nach unserer Vereinsgründung“, bedankte sich Franz Käs im Namen des „Mayener-Suppenküche“-Teams „Cantz herzlich“. PRESS

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Gabriele Friedrich:
@Frau Nachtsheim. **Bad Ems !!! Ob nun eine Abfahrt gesperrt wird oder nicht, entscheidet die Polizei. Sie wissen ja gar nicht, ob die frei gehalten wurde- um eventuell größere Fahrzeuge dort zu verbringen oder sonst etwas. Dann haben Sie einen Umweg fahren müssen. Na und ? Es gibt weitaus schlimmere...
Dagmar Nachtsheim:
Man hätte aber die Abfahrt bad ems frei lassen können, so eine lange Absperrung war unnötig...
Gabriele Friedrich:
Die SUV's sind grundsätzlich zur Pest geworden und gehören nicht in Städte. Es besteht kein Grund, ein solches Fahrzeug hier zu fahren. Dennoch- ein Gefahrentransport muss auch eine Notbremsung aushalten. Die Behälter? waren nicht genügend gesichert. Ich hoffe, das wird ermittelt und die Transportfirma...
Gabriele Friedrich:
[ Zitat] Der verlängerte Teil-Lockdown in Deutschland wird nach Auffassung der „Wirtschaftsweisen“ Veronika Grimm kaum gravierende Auswirkungen auf die Wirtschaftskraft in der Bundesrepublik haben. Die hauptsächlich betroffenen Branchen wie Gastronomie, die Kulturszene oder die Verkehrsbranche hätten...
Gabriele Friedrich:
[ Zitat ] Mit Spannung schaut Deutschland auf das Rennen um den CDU-Vorsitz. Denn im Normalfall tritt der neue Vorsitzende auch als Kanzlerkandidat an. [ Zitat Ende ] Wir haben aber nicht den "Normalfall". Frau Merkel hat sich immer wieder selbst erneuert und solange sie nicht öffentlich vom Amt...
juergen mueller:
Ich bin kein Freund von Herrn Bosbach,da er mit seiner Krankheit meines Erachtens zu sehr hausieren geht,zu jedem Topf den passenden Deckel findet,seine eigene Person für zu wichtig erachtet. In einem muss ich ihm jedoch recht geben - eine Schließung der Gastronomie war/ist ein Fehler,da auf deren...
Gabriele Friedrich:
Das sind erwachsene, junge Menschen und sie haben für ihre Taten gerade zu stehen. Das muss wieder in die Köpfe der Menschen und vor allem in den Kopf der Justiz. Was nutzt eine 1A Polizei, wenn die Richter nicht durchgreifen und in solchen Fällen dann Sozialhilfestunden oder sonstigen Kappes verordnen?...
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