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Hohe Auszeichnung für Einwohner der Verbandsgemeinde Adenau

Neun verdiente Bürger erhielten die Landes Ehrennadel

Neun verdiente Bürger
erhielten die Landes Ehrennadel

Während der Verleihung der Ehrennadel des Landes durch Landrat Dr. Jürgen Pföhler.Foto: UM

04.05.2016 - 12:20

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Stellvertretend für die Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, hatte Landrat Dr. Jürgen Pföhler in den großen Sitzungssaal der Kreisverwaltung eingeladen, um verdiente Bürger aus dem Landkreis Ahrweiler, mit der Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz auszuzeichnen. Aus der Verbandsgemeinde Adenau waren es gleich neun Bürger, die für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement für das Gemeinwohl ausgezeichnet wurden.

Zu dieser Feierstunde konnte Landrat Pföhler auch den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Adenau Guido Nisius sowie die Ortsbürgermeister der Heimatgemeinden der Geehrten und die Landtagsabgeordneten Horst Gies, Guido Ernst, Wolfgang Schlagwein sowie den Kreisbeigeordneten Fritz Langenhorst begrüßen.


Ehrenamtliches Engagement sorgt für Verbesserungen der Lebensqualität aller Bürger


An die Auszuzeichnenden gerichtet, merkte Landrat Pföhler an, das sie stets bereit seien Verantwortung zu übernehmen, sich überzeugt und zielstrebig für die Allgemeinheit einzusetzen und das Gemeinwohl mit großem Einsatz zu fördern.

Über viele Jahre hinweg hätten die Preisträger so große Teile ihrer Freizeit geopfert und die Kraft und ihre persönlichen Fähigkeiten in den verschiedensten Bereichen zum Wohl der Allgemeinheit eingesetzt, sodass dies auch zur Verbesserung der Lebensqualität im Landkreis und ganz speziell in der jeweiligen Heimatregion der Verbandsgemeinde Adenau beitrage, so der Landrat.

Da dieses selbstlose und unbezahlte Engagement für die Gesellschaft, geschehe und oftmals unbemerkt und häufig unentdeckt bliebe, sei es wichtig, dieses Engagement öffentlich zu würdigen. Denn damit würde nicht nur der Lebensweg eines Menschen gewürdigt, sondern auch Menschen zur Nachahmung angeregt, sich für die Werte einzusetzen, die in unserer Gesellschaft wichtig seien, so Landrat Pföhler: "Die Herren Daun, Friedrich, Klüppel, Kolb, Mauren, Obliers, Pauly, Reuter und Schmitz, eint nicht nur ihr Wohnort in der Verbandsgemeinde Adenau, sondern auch ihr kommunalpolitisches Engagement. Die Kommunalpolitik bildet ein wichtiges Rückgrat und gibt wesentliche Impulse für das lokale Engagement. Die Bedeutung dynamischer Kommunalpolitik kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden und daher ist Kommunalpolitik auch immer gelebte Heimatliebe."


Hermann-Josef Daun


Hermann-Josef Daun engagiere sich seit über einem Vierteljahrhundert als Mitglied im Gemeinderat der Ortsgemeinde Nürburg und mache sich dort für die Interessen der Mitbürgerinnen und Mitbürger stark. In dieser Zeit habe er 17 Jahre das Amt des Ersten Beigeordneten ausgeübt und in den vergangenen zehn Jahren das Amt des Beigeordneten der Ortsgemeinde Nürburg. Darüber hinaus sei Daun im Rettungswesen aktiv und seit 1985 bereits Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Nürburg. Aber auch der Pfarrgemeinderat Nürburg und der Pfarreienrat Kelberg können seit einigen Jahren auf ihn zählen.


Peter Friedrich


Seit über 25 Jahren vertrete Peter Friedrich, die Interessen der Mitbürgerinnen und Mitbürger im Rat der Stadt Adenau. In dieser Zeit war er sechs Jahre Fraktionsvorsitzender der CDU. Seit 2014 habe er das Amt des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU inne. Außerdem war er von 2004 bis 2009 Beigeordneter und Erster Beigeordneter seiner Heimatstadt. Darüber hinaus engagiere sich Friedrich seit dem Jahr 2000 als Vorstandsmitglied im Gewerbeverein Adenau und habe seit einigen Jahren sogar das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden inne. "Peter Friedrich, fühlt sich seiner Heimatstadt Adenau und dem Kreis Ahrweiler in besonderem Maße verbunden und engagiert sich bereits jahrzehntelang auf herausragende Weise", so der Landrat.


Gerd Klüppel


Auch Gerd Klüppel habe sich jahrzehntelang für seinen Heimatort Wimbach stark gemacht. So vertrat er sage und schreibe 35 Jahre und somit die Hälfte seines Lebens, die Interessen seiner Mitbürgerinnen und Mitbürger als Ratsmitglied im Gemeinderat der Ortsgemeinde Wimbach. In dieser Zeit war er fünf Jahre Erster Beigeordneter und weitere fünf Jahre Beigeordneter der Ortsgemeinde. Auch im Rettungswesen war er aktiv und fast vier Jahrzehnte Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Wimbach.


Peter Kolb


Bei Peter Kolb seien es fast drei Jahrzehnte in denen er sich als Ratsmitglied im Gemeinderat der Ortsgemeinde Dankerath engagierte. Dort habe er viele Projekte mitgestaltet und umgesetzt. In dieser Zeit war er außerdem über sechs Jahre Beigeordneter der Ortsgemeinde und sei es seit dem Jahr 2009 erneut. Weiterhin engagiere sich Kolb als Gründer und Vorstandsmitglied der Gemeinschaft der Flurbereinigung Dankerath, Trierscheid und Senscheid sowie im Sportverein Nohn.


Michael Mauren


Auch Michael Mauren sei ein Mann der Kommunalpolitik und habe sich rund ein Vierteljahrhundert im Rat der Ortsgemeinde Aremberg engagiert, wo er 15 Jahre das Amt des Beigeordneten bekleidete. Darüber hinaus setze er sich bereits seit über zehn Jahren mit hohem persönlichem Einsatz als Vorsitzender des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Aremberg ein.


Heinrich Obliers


Auch der Aremberger Heinrich Obliers sitze dort seit zwei Jahrzehnten im Gemeinderat. Seit insgesamt rund 15 Jahren sei er Erster Beigeordneter der Ortsgemeinde und von 1998 bis 2004 hatte er als Ortsbürgermeister stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger. Die katholische Kirchengemeinde Aremberg schätze ihn als Ideengeber und Projektinitiator, wo er seit 1995 als Mitglied zum Verwaltungsrat zählt.


Herbert Pauly


Bereits seit dem Jahr 1974 und damit seit sage und schreibe über vier Jahrzehnte sitze Herbert Pauly als Ratsmitglied im Gemeinderat der Ortsgemeinde Quiddelbach. Weiterhin sei er seit über zwei Jahrzehnten Kassenprüfer des Kreiswaldbauvereins Ahrweiler und seit 1980 Vorsitzender der Waldbaugemeinschaft Quiddelbach. Auch der Imkerverein Adenau 1897 e.V. sowie die Jagdgenossenschaft Quiddelbach können seit vielen Jahren auf ihn als Vorstandsmitglied und Kassenverwalter zählen.


Peter Reuter


Auch für Peter Reuter zähle die jahrelange Einsatzbereitschaft um seinen Heimatort Trierscheid zum selbstverständlichen ehrenamtlichen Engagement, wo er sich seit über 25 Jahren als Mitglied im Gemeinderat einbringe.

Von 2012 bis 2014 war er Beigeordneter der Ortsgemeinde und seit 15 Jahren ist er Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr. Auch als Rinderzüchter habe er sich in verschiedenen Bereichen mit hohem persönlichem Einsatz engagiert. Von 1986 bis 2001 war er Vorstandsmitglied der Züchtervereinigung des Landkreises Ahrweiler und hat ein Jahrzehnt die Interessen der Mitglieder im Landkreis als Vorstandsmitglied vertreten.


Alois Schmitz


"Im besonderen Maße engagiert sich Alois Schmitz um seinen Heimatort Honerath. Mit Stolz können sie auf ihr politisches Wirken zurückblicken.

30 Jahre engagierter Einsatz im Ortsgemeinderat Trierscheid sowie 15 Jahre Erster Beigeordneter der Ortsgemeinde sind Zeugnis für ihren beeindruckenden jahrzehntelangen Einsatz", so Landrat Pföhler.

Seit 2009 engagiere sich Schmitz als Vorstandsmitglied der Jagdgenossenschaft Wimbach/Honerath und seit über zwei Jahrzehnten sei er Mitglied im Traditionsverein Honerath.

"Sie alle geben ein Beispiel für herausragenden, ehrenamtlichen Einsatz und haben sich damit in besonderer Weise um ihre Ortsgemeinden und der Region verdient gemacht", so Landrat Pföhler als er die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz verbunden mit dem persönlichen Dank der Ministerpräsidentin überreichte. "Wir alle wissen, dass so ein Engagement, wie sie es erbracht haben, nicht nur Ehre, Ansehen und Freude mit sich bringt. Hin und wieder erlebt man auch Enttäuschung und Undank oder man sieht sich übergroßen Erwartungen ausgesetzt. Hinzu kommt der hohe zeitliche Einsatz, den derjenige erbringen muss, der sich ehrenamtlich engagiert.

Das alles ist nur zu leisten, wenn einen das private Umfeld hierbei unterstützt.

Daher gebührt auch ihrer Familie ein besonderes Dankeschön. Ohne sie wäre dieses Engagement in dem Ausmaße gewiss nicht möglich gewesen", so der Landrat, der noch auf das Jubiläumsjahr des Landkreises Ahrweiler hinwies.

In diesem Jahr kann der Kreis Ahrweiler sein 200-jähriges Bestehen feiern und so würde die Auszeichnung fest mit diesem Jubiläum verbunden sein und ginge gewissermaßen in die Kreisgeschichte ein. So gab es beim anschließenden kleinen Empfang nicht nur Glückwünsche, sondern neben Orangensaft und Wasser auch die Probe des erlesenen Jubiläumsweines.

UM

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S. Schmidt:
Ergebnis einer neuen Umfrage in Deutschland: 2/3 der Befragten befürworten ein Abschaffung des EEG und ebenfalls 2/3 würden aus Gründen des Umweltschutzes NICHT auf ihr Auto verzichten. Ziemlich Eindeutig, entgegen dem was uns Politik und Medien ständig einreden. Und ein Supergau für die Feinstaubjünger wenn sich bestätigt, was in Würzburg bereits gemessen wurde: Kein Verkehr und dennoch schlechte Luftqualität.
juergen mueller:
Diese "gespielte" Hilfsbereitschaft täuscht nicht darüber hinweg, dass dies alles nur einem Zweck dient - dem Vorspielen von Für- u.Vorsorge - einfach, weil es zum politischen Geschäft dazu gehört. Poltische Vertreter sind auch nur Menschen, die von jeher nur eines im Sinne hatten - DAS eigene WOHLERGEHEN und das Bedürfnis, daraufhin zu arbeiten, nicht in Vergessenheit zu geraten, in der nächsten Wahlperiode wiedergewählt zu werden. Passend in die Kategorie: "Unglaubhaft, Täuschen und Verlogen". Wenn sich eine Fraktionsvorsitzende als gutes Beispiel bezeichnet, dann ist das nur ein Beispiel dafür, dass man selbst nicht mehr in der Lage ist den Unterschied zwischen "Ehrlichkeit u.Unehrlichkeit" zu erkennen.
juergen mueller:
Herr Bäker - neueste Erkenntnisse haben in Bezug auf Schutzmasken wie auch auf andere Bereiche Hochkonjunktur, der man nicht alles glauben sollte. Ich finde, dass jeder das tun sollte, was er für richtig hält und demzufolge selbstgefertigte Masken anfertigen/tragen sollte, wenn es denn beruhigt. Es liegt mir fern, den Bemühungen, dieser Krise etwas Gutes abzugewinnen u.etwas persönlich dagegen zu tun,negativ gegenüberzutreten.
Jens-Uwe Bäker:
Herr Müller: die einfachen Masken haben nach neuesten Erkenntnissen sowohl einen nennenswerten Schutz der Mitmenschen als auch einen kleinen, aber ebenso wichtigen Eigenschutz. In sofern in der Pflege und Betreuung ein wertvoller Schutz für alle. So bleiben die medizinischen Masken für die Personen, die in den Infektiösen Bereichen tätig sind.
juergen mueller:
Bei all der sicherlich gutgemeinten Hilfsbereitschaft sollte man nicht vergessen, dass diese vermeintlichen "Mundschutzmasken" KEINEN Schutz vor einer Infizierung darstellen, weil maßgebliche Inhalte wie z.B. FILTER oder angepaßte, schlußdichte Formgebung fehlen. Das alles unter stille Helden zu vermerken, entspricht nicht den Tatsachen u.halte es für übertrieben. Diejenigen, die wirklich für uns da sind, Ärzte, Pflegepersonal in Krankenhäusern/Alten- u.Pflegeheimen, caricative Einrichtungen etc.,das sind die denjenigen, die unsere Hochachtung und unseren Respekt verdienen. Wir neigen dazu, uns in Krisenzeiten etwas anzueignen, was uns ohne groß nachzudenken nicht zusteht, ohne darüber nachzudenken, ob es sinnvoll ist oder nicht.
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