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Caritas Mayen

Nikolaus besucht Kindergruppe Lapislazuli

Spende von 1000 Euro übergeben

Nikolaus besucht
Kindergruppe Lapislazuli

Nikolaus Michael Bolwin hat freundliche Worte für alle Kinder.Foto: privat

24.01.2020 - 11:03

Mayen. „Unser Nikolaus“, so nennen die Kinder und Erwachsenen der Caritas-Kindergruppe Lapislazuli Michael Bolwin. Denn es ist schon eine gute Tradition, dass er bereits seit drei Jahren als heiliger Bischof von Myra die Kinder aus suchtgefährdeten bzw. psychisch belasteten Familien in Mayen besucht.

Wenn der heilige Mann anklopft und als stattliche und festliche Erscheinung den Raum betritt, sind selbst ältere Kinder in heller Aufregung. Dabei hielt St. Nikolaus für jedes Kind nur freundliche, aufmunternde und persönliche Worte bereit, die in sein Goldenes Buch geschrieben waren.

Viel zu früh übernehmen Kinder, deren Alltag durch die Erkrankung eines Elternteils oder beider Eltern beherrscht ist, überfordernde Erwachsenen-Aufgaben. Wer sich bereits als Kind um andere kümmert und sorgt, braucht viel aufbauende Zuwendung.

Die Kinder freuten sich über Süßigkeiten und leckere Mandarinen, die der Nikolaus mitgebracht hatte. Eine besondere Freude waren die 1000 Euro, die er bei seinen Besuchen in den Familien und Einrichtungen rund um Mayen und Umgebung bekommen hatte.

Das Team der Kindergruppe war überwältigt und dankte Michael Bolwin für seinen großen Einsatz und die gespendete Summe. „Wir danken all denen, die Sie als Nikolaus engagiert und Ihnen eine Spende für die Kindergruppe mit auf den Weg gegeben haben“, so Caritas-Mitarbeiterin Maike Hiester. Und Caritas-Mitarbeiterin Natalie Pauls ergänzte: „Ein besonderer Dank gilt dem Kind, das mit seinem Taschengeld die Summe auf die 1000 Euro aufgerundet hat. Jeder Cent der Spenden wird eingesetzt, z.B. um den Kindern bei wöchentlichen Gruppentreffen einen reich gedeckten Tisch zum Abendbrot zu ermöglichen. Herzlichen Dank!“

Die Kindergruppe Lapislazuli ist das einzige vergleichbare niedrigschwellige Angebot im Kreis Mayen-Koblenz und darüber hinaus.

Weitere Informationen erteilen Caritas-Mitarbeiterin Natalie Pauls

Telefon: 02651 – 9869-134 und über pauls-n@caritas-mayen.de

oder Caritas-Mitarbeiterin Maike Hiester Handy: 0171 – 782 36 27und über PSBB-Kindergruppe@caritas-mayen.de

Pressemitteilung der

Caritas Mayen

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juergen mueller:
Ja - das Ordnungsamt ist viel mehr als nur "Knöllchen". Dafür braucht es auf dem Foto keiner mediengeiler politischer Vertreter, die keinen Anlaß auslassen, mit ihrer gestellten Anwesenheit darauf hinzuweisen, dass ohne sie nichts geht - ein Trugschluß, den noch nicht jeder begriffen hat. Man sonnt sich halt bei jeder Gelegenheit in Situationen, die anscheinend ohne künstlich politisch inszenierte Sonneneinstrahlung offensichtlich verblassen würden. Und die Farbe offenbart es dann doch - man bleibt halt "blass".
juergen mueller:
Wenn einem die Felle davon schwimmen, dann greift man halt nach etwas, was man mit seiner (un)sozialen Einstellung Jahrzehnte ganz einfach wissentlich ignoriert hat. Seit wann interessiert die SPD-Fraktion unter dem Fraktionsvorsitz von Lipinski-Naumann MENSCHEN mit niedrigen/mittleren Einkommen? Bisher konnten mit deren unverhohlenen Zustimmung Investoren ohne Rücksicht auf eine "soziale Quote" bauen auf Teufel komm raus. Diese plötzliche vermeintlich soziale Kehrtwende stinkt nur noch. Das einzig sinnvolle Instrument war bisher nur das, dessen Töne in den eigenen Kram passten. Diese Schleimer- u.Anbieterei um Wählerstimmen ist nur noch erbärmlich.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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