Allgemeine Berichte | 16.07.2018

Nordic-Walking Gruppe des Ski-Clubs Remagen war unterwegs

Passau war eine Reise wert

Gelungene Drei-Tages-Tour bot viel Historisches

Bei der Kostümführung „Glanz und Elend der Stadt“ haben die Rheinländer viel Wissenswertes erfahren.  Privat

Remagen. In diesem Jahr führte die Drei-Tages-Tour der Nordic-Walking Gruppe des Ski-Clubs Remagen in die Drei-Flüsse-Stadt Passau, wo sich die drei Flüsse Donau, Inn und Ilz zur Donau vereinigen. Die Organisation hatte wieder Nordic-Walking-Chefin Ingrid Jaritz übernommen. Gut angekommen, wurde zunächst die Feste Oberhaus, über der Donau gelegen, besucht. Sie wurde 1219 gegründet und war die meiste Zeit die Burg und Residenz des fürstlichen Bischofs und Hochstift Passaus. Von der Aussichtsplattform genossen allen den ersten herrlichen Blick über die Stadt. Über den Ludwigssteig ging es anschließend hinab zur Donau. Unter Führung des Mitgliedes Dr. Karin Vogt erfolgte eine Stadtbesichtigung. Sie ist in Passau aufgewachsen, und keiner hätte die schöne Innenstadt besser erklären können. Der nächste Tag begann mit der Auffahrt zur Wallfahrtskirche Maria Hilf, die sich mit ihrem angeschlossenen Kloster über dem Inn nahe der österreichischen Grenze erhebt. Von hier aus hatte man einen schönen Blick auf die gegenüberliegende Feste und die Stadt.

Der Abstieg nach der Kirchenbesichtigung erfolgte über 321 Stufen der 1668 angelegten Stiege, an deren Anfang ein frühbarockes Kruzifix steht. Viele Menschen erklimmen die Stiege betend zur Verehrung des Kreuzes. Rechtzeitig wurde der mächtige Dom erreicht um mittags dem Orgelkonzert, gespielt auf der größten Dom-Orgel der Welt, beizuwohnen. Am Nachmittag stand die Kostümführung „Glanz und Elend der Stadt“ auf dem Programm. Während des Rundgangs wurden die Höhen und Tiefen der Stadtgeschichte anschaulich erläutert. Den letzten Vormittag der Reise nutzten alle Teilnehmer gemeinsam zu einer „Drei-Flüsse-Rundfahrt“, bevor es dann wieder nach Hause ging.

Bei der Kostümführung „Glanz und Elend der Stadt“ haben die Rheinländer viel Wissenswertes erfahren. Foto: Privat

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