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Ein toller stimmungsvoller Kolping-Karnevalsnachmittag

„Schunkeln, singen, tanzen, lachen, all dat kann ma bei Kolping machen“

„Schunkeln, singen,
tanzen, lachen, all dat
kann ma bei Kolping machen“

Jung und Alt feierten gemeinsam ein schönes Karnevalsfest und bekamen hoheitlichen Besuch. Foto: privat

26.02.2020 - 12:39

Neuwied. In seinem Willkommensgrußwort mit einem dreifachen „Naiwidd Alaaf“ und dem Irlicher Schlachtruf „Vür bai on hinne afjedaut“ wies der „Sitzungspräsident“ Werner Hammes auf die Besonderheit der diesjährigen Session 2019/2020 hin, über fünf Jahre Kolping-Ordenstreff, das diesjährige 160-jährige Jubiläum der Kolpingsfamilie in Neuwied und das 66-jährige Jubiläum der Ehrengarde.

Funkenmariechen Nele Raithelhuber, Kindertanzgarde der Ringnarren mit Trainerin Natascha Holzkämper, Büttenrede von Christine Hillert waren tolle schwungvolle Programmeinlagen. Bei leckerem Kaffee gab es Berliner Groß und Klein. So war das Genießen des unterhaltsamen Nachmittags eine wahre Freude. In diesem Jahr gab es den Kolping-Jubelorden anlässlich des 160-jährigen Bestehens der örtlichen Kolpingsfamilie Neuwied 1860. Für die Kolpinger Jecken gilt es, die drei K‘s (Kolping – Kirche – Karneval) lebendig zu gestalten.

Der Höhepunkt des närrischen Treibens bei Kolping war gleich zu Beginn der hohe Besuch des diesjährigen Prinzenpaares mit Gefolge. Prinz Markus mit der spitzen Feder und seine Lieblichkeit Michaela vom Römerkastell am Wiedesstrand sangen, tanzten, schunkelten mit allen im Saal schwungvoll und perfekt gekonnt gemeinsam mit ihrem Gefolge. Als Gastgeschenk überreichte das Prinzenpaar der Kolpingsfamilie ein schönes Prinzenbild mit Hofstaat. Vier Prinzenorden wurden verliehen, und zwar an das 94-jährige Mitglied Lisbeth Becker, die stellvertretende Vorsitzende Margot Zimmermann, die Schatzmeisterin Christa Bergerhausen und den Vorsitzenden Werner Hammes.

Dieser überreichte anschließend sechs (ausnahmsweise wegen des 66-jährigen Ehrengardejubiläums) Kolping-Jubelorden an das Prinzenpaar, die Hofdamen und den Hofnarren sowie einen Umschlag mit den Worten:

„Für uns als katholischer Sozialverband ist es selbstverständlich, dass wir Eure lobenswerte Initiative Spendensammlung ausdrücklich für’s Neuwieder Hospiz im Rahmen unserer bescheidenen finanziellen Möglichkeiten herzlich gerne unterstützen. Wir wünschen möglichst viele Spenden-Scheine für die gute Sache.“

Alle freuen sich schon auf den nächsten Karnevalsnachmittag bei Kolping.

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S. Schmidt:
Ergebnis einer neuen Umfrage in Deutschland: 2/3 der Befragten befürworten ein Abschaffung des EEG und ebenfalls 2/3 würden aus Gründen des Umweltschutzes NICHT auf ihr Auto verzichten. Ziemlich Eindeutig, entgegen dem was uns Politik und Medien ständig einreden. Und ein Supergau für die Feinstaubjünger wenn sich bestätigt, was in Würzburg bereits gemessen wurde: Kein Verkehr und dennoch schlechte Luftqualität.
juergen mueller:
Diese "gespielte" Hilfsbereitschaft täuscht nicht darüber hinweg, dass dies alles nur einem Zweck dient - dem Vorspielen von Für- u.Vorsorge - einfach, weil es zum politischen Geschäft dazu gehört. Poltische Vertreter sind auch nur Menschen, die von jeher nur eines im Sinne hatten - DAS eigene WOHLERGEHEN und das Bedürfnis, daraufhin zu arbeiten, nicht in Vergessenheit zu geraten, in der nächsten Wahlperiode wiedergewählt zu werden. Passend in die Kategorie: "Unglaubhaft, Täuschen und Verlogen". Wenn sich eine Fraktionsvorsitzende als gutes Beispiel bezeichnet, dann ist das nur ein Beispiel dafür, dass man selbst nicht mehr in der Lage ist den Unterschied zwischen "Ehrlichkeit u.Unehrlichkeit" zu erkennen.
juergen mueller:
Herr Bäker - neueste Erkenntnisse haben in Bezug auf Schutzmasken wie auch auf andere Bereiche Hochkonjunktur, der man nicht alles glauben sollte. Ich finde, dass jeder das tun sollte, was er für richtig hält und demzufolge selbstgefertigte Masken anfertigen/tragen sollte, wenn es denn beruhigt. Es liegt mir fern, den Bemühungen, dieser Krise etwas Gutes abzugewinnen u.etwas persönlich dagegen zu tun,negativ gegenüberzutreten.
Jens-Uwe Bäker:
Herr Müller: die einfachen Masken haben nach neuesten Erkenntnissen sowohl einen nennenswerten Schutz der Mitmenschen als auch einen kleinen, aber ebenso wichtigen Eigenschutz. In sofern in der Pflege und Betreuung ein wertvoller Schutz für alle. So bleiben die medizinischen Masken für die Personen, die in den Infektiösen Bereichen tätig sind.
juergen mueller:
Bei all der sicherlich gutgemeinten Hilfsbereitschaft sollte man nicht vergessen, dass diese vermeintlichen "Mundschutzmasken" KEINEN Schutz vor einer Infizierung darstellen, weil maßgebliche Inhalte wie z.B. FILTER oder angepaßte, schlußdichte Formgebung fehlen. Das alles unter stille Helden zu vermerken, entspricht nicht den Tatsachen u.halte es für übertrieben. Diejenigen, die wirklich für uns da sind, Ärzte, Pflegepersonal in Krankenhäusern/Alten- u.Pflegeheimen, caricative Einrichtungen etc.,das sind die denjenigen, die unsere Hochachtung und unseren Respekt verdienen. Wir neigen dazu, uns in Krisenzeiten etwas anzueignen, was uns ohne groß nachzudenken nicht zusteht, ohne darüber nachzudenken, ob es sinnvoll ist oder nicht.
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