Freiwillige Helfer erweiterten Parkfläche an der Freizeitanlage in Wimbach

Sicher und auf trockenen Füssen die Grillhütte erreichen

innogy unterstützt durch Initiative „aktiv vor Ort“.

Sicher und auf trockenen
Füssen die Grillhütte erreichen

Dank vieler fleißiger Helfer konnte eine neue Parkfläche an der Hubertushütte in Wimbach angelegt werden. Foto: privat

05.07.2017 - 10:48

Wimbach. Für die Wimbacher Bürger geht ein langgehegter Wunsch in Erfüllung: Endlich ist eine ausreichend große Parkfläche an der Hubertushütte vorhanden. Freiwillige Helfer haben in Eigenleistung den Parkplatz auf der Anhöhe über Wimbach fertiggestellt.

Die Freizeiteinrichtung ist nun leicht und sicher über Treppenstufen erreichbar und die Fahrzeuge müssen nicht mehr am Wegrand abgestellt werden. innogy unterstütze die Aktion im Rahmen der Sozial-Initiative „aktiv vor Ort“ mit einer Fördersumme von 2.000 Euro. Die Patenschaft hat Mitarbeiter Jürgen Thelen übernommen. Besonders die Besucher und Nutzer der Grillhütte profitieren vom Einsatz der Helfer.

Bei den Arbeiten mussten die Helfer viele Tätigkeiten eigenhändig mit Schaufel und Stemmeisen durchführen. „Es freut mich, dass sich so viele Helfer ehrenamtlich engagiert haben. Jetzt müssen keine Autos mehr an den Wegrändern abgestellt werden, die ansonsten immer die Durch- oder Zufahrt von Rettungsfahrzeugen oder landwirtschaftlichen Fahrzeugen unmöglich machten“, freute sich Ortsbürgermeister Detlev Göbel. 350 Projekte im Landkreis Mayen-Koblenz, die mit einer Fördersumme von über 700.000 Euro umgesetzt wurden – das ist die Bilanz der innogy-Mitarbeiteraktion „aktiv vor Ort“ seit dem Start vor mehr als zehn Jahren. So wie in Wimbach investierte innogy 50.000 Euro allein im vergangenen Jahr in 25 Maßnahmen im Landkreis, bei denen Mitarbeiter des Energieunternehmens für ihre Mitmenschen anpackten.

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Kommentare

Kleiderhaus schließt

Gabriele Friedrich:
Das ist ja klar, die Leute bekommen nun die finanzielle Unterstützung im ALGII und können prima damit zu KiK und Co. Ich würde weiter sammeln für Obdachlose, der Winter kommt !!! Kindersachen kann man ja ebenso in Flüchtlingsunterkünften abgeben oder einschweißen und aufheben- das geht ja weiter und hört nicht "heute" auf.
Gabriele Friedrich:
[ ...] Der Volksbund [ Zitat ] Da streicht und verbietet die Regierung alles was mit "Volk" zu tun hat. In NRW heisst es auch nicht mehr " im Namen des Volkes, sondern "im Namen des Landes (NRW) und dann haben wir aber noch einen "Volksbund" hier und andere "Bünde" sonstwo... Meine Mutter hat Zeitlebens für die Kriegsgräber gespendet, als Kind war ich mit meiner Großmutter immer in Mayen an den Gräbern, wo ja auch oft eben nur der Stein liegt und man gar nicht weiß wo die Soldaten geblieben sind oder nur "wo" sie gefallen sind. Ehrlich gesagt, ich finde ein Denkmal reicht aus, der Kult der Kriegsgräber passt nicht mehr in diese Zeit. Natürlich ist das alles Ansichtssache. Ich persönlich spende für gar nichts mehr. Mir spendet auch niemand etwas, bei den Lebenden seht "ihr" alle weg.
Antje Schulz:
Also, der rheinland-pfälzische AfD-Landesvorsitzende Michael Frisch hat auf der offiziellen Homepage der AfD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz von einer überfälligen Maskenpflicht geschrieben. Jetzt schreibt der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Jan Bollinger hier in dieser Pressemitteilung, daß eine Maskenpflicht nicht sinnvoll ist. Bei der AfD Rheinland-Pfalz weiß anscheinend die linke Hand nicht, was die rechte Hand schreibt.
Karsten Kocher:
Eine hochnotpeinliche Pressemitteilung der AfD.
Stefan Knoll:
Wieder eine dieser lächerlichen Pressemitteilungen von Jan Bollinger. Wieviele Schulklassen gibt es in der Stadt Neuwied und wieviele Schulklassen im Landkreis Neuwied? Und wieviele Kino- und Theatersääle gibt es in Neuwied und Ungebung?
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