Allgemeine Berichte | 20.04.2021

Freilichtbühne Schuld zur kommenden Theatersaison

Sommertheater trotz Corona?

„Räuber Hotzenplotz“ soll neues Stück werden

So voll besetzt würde man sich die Tribüne der Freilichtbühne Schuld bald wieder wünschen. Foto: Freilichtbühne Schuld

Schuld. Die Verantwortlichen der Freilichtbühne in Schuld haben sich auf Einladung des Vorsitzenden Frank Burbach in einer Videokonferenz zusammengesetzt, um über die kommende Saison zu diskutieren. Geplant war in diesem Jahr „Jim Knopf und die Wilde 13“ zu spielen. Man war sich schnell einig, dass dies in diesem Jahr unter Coronabedingungen nicht umzusetzen sei, da dann zu viele Mitspieler und vor allem auch Kinder auf der Bühne relativ eng zusammenkommen müssten. Um überhaupt spielen zu können, suchte man ein kürzeres Theaterstück, welches mit weniger Personen zu spielen ist. Hier hat sich der Vorstand auch nach Rücksprache mit dem Regisseur Jens Kerbel auf den „Räuber Hotzenplotz“ geeinigt.

Sicher wird man abwarten müssen, wie sich die Pandemie entwickelt. Aber sollte es möglich sein zu spielen, will man gewappnet sein. Deshalb kam als Nächstes das Hygienekonzept zur Sprache. Es war klar, dass die Tribüne bei bestehenden Abstandsregeln nicht voll zu besetzen sein wird. Statt 600 können dann vielleicht nur 200 Zuschauer das Treiben auf der Waldbühne verfolgen. Das soll aber nicht maßgeblich sein, die Hauptsache ist, wieder aktiv zu werden. Man möchte möglichst nicht ein zweites Jahr ohne Theater erleben. Das wäre nicht schön für die treuen Zuschauer und die begeisterten Mitspieler. Unter den bestehenden Hygieneregeln ist es möglich, die Zuschauer beim Eintreten und Verlassen des Zuschauerraums zu trennen. Ebenfalls wird das Benutzen der Toiletten mit den entsprechenden Hinweisen möglich sein. Leider müssen jedoch die bei den Besuchern so beliebte Kaffeebude und der Kiosk geschlossen bleiben.

Es ist geplant, Anfang Mai mit virtuellen Proben zu beginnen und so bald wie möglich mit dem entsprechenden Abstand auch auf der Bühne. Spätestens Anfang Juni wird dann anhand der bis dahin bestehenden Vorschriften entschieden, ob gespielt wird oder nicht. Man möchte auf keinen Fall die Gesundheit der Mitspieler oder der Zuschauer riskieren. Auch dann wird man eventuell erst kurzfristig mit dem Vorverkauf beginnen können.

Alle beteiligten werden alles daran setzen die Bühne wieder zu beleben. Man hofft auf eine positive Coronaentwicklung. Weiteres ist folgenden Pressemeldungen und der Homepage www.freilichtbuehen-schuld.de zu entnehmen.

Pressemitteilung

Freilichtbühne Schuld

So voll besetzt würde man sich die Tribüne der Freilichtbühne Schuld bald wieder wünschen. Foto: Freilichtbühne Schuld

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