Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ lädt zu Konzert
Songs aus der Welt der Blues-Rocker
Blueside bei Konzertreihe „Treffpunkt Kannofen“
Höhr-Grenzhausen. Die Konzertreihe „Treffpunkt Kannofen“ ist zurück und verspricht, erneut eine hervorragende Kombination von regionalen Bands und Musikern bei kostenfreiem Eintritt und guter Musik mitten im Sommer im Herzen der Innenstadt von Höhr-Grenzhausen zu werden.
Die Veranstaltung findet am historischen Kannofen am Töpferplatz in Höhr-Grenzhausen statt und bietet somit eine einzigartige Kulisse für die Sommerkonzerte. Das abwechslungsreiche Musikprogramm bietet für jeden Geschmack etwas. Von Pop über Rock bis hin zu Jazz ist für jeden etwas dabei.
Das nächste Konzert findete am Mittwoch, 14. Juni um 19.30 Uhr mit „Blueside“ aus Koblenz statt.
Seit 2005 steht die Band für erdigen, im Blues verwurzeltem Rock und authentischen Chicago Blues. Sänger und Gitarrist Dirk Dommermuth (Moontowers, Mojo Tool), Schlagzeuger Alex Sauerländer (unter anderem Smooth Operatorz) und Mathias „Mätthi“ Wendels (unter anderem Catastrophe Ballet) am Bass, spielten im Vorprogramm von Walter Trout, Robben Ford, Tito and Tarantula und The Yardbirds, um nur einige zu nennen. Die beiden Alben „Sinister Mister“ und „THX for nothing“, sind vollgepackt mit eigenen Songs aus der Welt der Blues-Rocker.
Neben dem musikalischen Genuss steht aber vor allem auch die Geselligkeit im Vordergrund. Beim „Treffpunkt Kannofen“ treffen sich Freunde, Nachbarn und Bekannte, um gemeinsam einen wunderbaren Sommerabend zu erleben. Bei erfrischenden Getränken und einer leckeren Bratwurst vom Restaurant „Till Eulenspiegel“ lässt es sich im Kannofen gemütlich verweilen und die Musik genießen.
Das Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ verspricht auch für diesen Sommer eine stimmungsvolle Atmosphäre und freut sich darauf, Gäste aus der Region und darüber hinaus begrüßen zu dürfen. Sollte das Wetter eine Open Air Veranstaltung nicht zulassen, wird kurzfristig ein Hinweis auf der Internetseite des Jugend- und Kulturzentrum erscheinen und über den Ausweichort informieren.
Pressemitteilung Jugend- und
Kulturzentrum „Zweite Heimat“
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