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Feuerwehr Weibern feierte Tag der offenen Tür

Wettstreit mit überwältigender Resonanz

17.06.2019 - 14:46

Weibern. Die Freiwillige Feuerwehr Weibern unter ihrem Wehrführer Björn Schulz öffnete die Tore der Fahrzeug- und Gerätehalle zum diesjährigen Tag der offenen Tür. Und die Weiberner Mitbürger wie auch Mitglieder benachbarter Wehren folgten der Einladung bei freundlichem Sommerwetter gerne. Denn bekanntlich feiern die Kameradinnen und Kameraden, nach Aussage von Verbandsbürgermeister Johannes Bell „die wohl jüngste Truppe im Brohltal“ nicht nur gerne und gut. Seit vier Jahren veranstalten sie auch ihr Stöbelturnier, .eine in der oberösterreichischen Partnergemeinde sehr beliebte Sportart, die sich zu einem echten Highlight des jährlichen Feuerwehrfests entwickelt hat.

Nach anfänglich 12 Mannschaften gingen am Samstag um 14 Uhr schon 20 Teams mit je vier Mitspielerinnen und Mitspielern an den Start in der Weiberner Talaue. Andrang und Engagement der beteiligten Mannschaften, die sich hauptsächlich aus Mitgliedern Weiberner Vereine zusammensetzen, war so groß, dass der offizielle Teil der Veranstaltung, zu der auch Verbandsbürgermeister Johannes Bell gekommen war, verschoben werden musste . Bei 80 Mitspielerinnen und Spielern, die sich die Grünanlage in der Talaue teilten, bleibt wohl nicht mehr viel Platz zum Expandieren. Das Interesse in Weibern und in der Umgebung wächst allerdings mit jedem Jahr, und so mancher Verein, darunter auch die Gastgeber von der Freiwilligen Feuerwehr, die Junggesellen, der Kirchenchor und die Wildpferde, ging schon mit mehr als einem Team an den Start. Alle Beteiligten, die sich Phantasienamen wie 90 Dolls, Marys Mädels oder Family Business gegeben hatten, hatten viel Spaß und trotz enger Spielansetzungen noch genug Zeit für ein gemütliches Schwätzchen und natürlich immer wieder auch für ein kühles Erfrischungsgetränk. Obwohl auf dem Platz kein striktes Alkoholverbot galt, wurden die hölzernen Wurfgeräte äußerst zielgenau platziert. Im Finale konnte sich das Team Iron Dicks I gegen die Mannschaft des JGV Weibern I durchsetzen und verteidigte damit den Titel aus dem Vorjahr. Ein klarer Sieger zwar, aber Verlierer gab es an diesem Tag ohnehin nicht.

Die genauen Spielregeln waren übrigens auch bei der diesjährigen 4. Auflage des Weiberner Stöbelturniers nicht jedem Besucher oder Teilnehmer klar, dürften aber mit jedem weiteren Jahr bekannter werden. Immer im Bilde waren die Schiedsrichter, die ihrer Arbeit mit großem Ernst nachgingen, erzielte Punkte genau protokollierten und den Abstand zwischen Wurfgerät und hölzernem Zielobjekt, wenn nötig, ganz exakt maßen. So ging es, auch wenn manche Entscheidung knapp war, auf dem Grün immer regelkonform und gerecht zu. Für den Spielspaß, und der stand auch an diesem Samstag wieder klar im Vordergrund, spielte es allerdings keine Rolle, ob man als Sieger in die nächste Runde einzog oder knapp unterlegen war: Ganz nach dem Motto „Dabei sein ist alles“ stand die Freude, als Team gemeinsam ein gutes Ergebnis zu erzielen, wieder im Vordergrund. Ganz wie bei der Feuerwehr, die beim Kampf gegen Flammen auch nicht mit Einzelkämpfern, sondern einer konzentrierten und koordinierten Teamarbeit zum Erfolg kommt. .

Der offizielle Teil der Veranstaltung mit Siegerehrung und Übergabe einer Ernennungsurkunde durch den Verbandsbürgermeister fand ebenfalls in entspannter Atmosphäre statt. Stimmungsmacher Didi Ebert führte erfrischend launig durch das Programm. Weiberns Wehrführer Björn Schulz begrüßte die Gäste, unter ihnen auch VG-Bürgermeister Johannes Bell, den noch amtierenden Ortsbürgermeister Peter Josef Schmitz, Karl Gundert als gewählten Nachfolger für Schmitz, den Wehrführer des Brohltals, Karl Oelsberg, sowie Kameradinnen und Kameraden aus den umliegenden Gemeinden. Sein Dank für tolle Unterstützung ging auch an Bürgermeister Schmitz. Außerdem gab Schulz die Gründung eines Fördervereins für die Feuerwehr bekannt. Oberlöschmeister Mattias Langsdorf, 32, erhielt aus den Händen von VG-Bürgermeister Bell seine offizielle Ernennungsurkunde zum Gerätewart. Mit Laura Schlich besitzt jetzt ein weiteres Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Weibern einen Führerschein, mit dem sie Fahrzeuge bis 3,5 t Gewicht steuern darf. Auch das ist wichtig für die Einsatzbereitschaft der Wehr. Johannes Bell nutzte die Gelegenheit, den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr für ihren ehrenamtlichen Einsatz zu danken und versprach weiterhin finanzielle Unterstützung der Verbandsgemeinde für alle notwendigen Anschaffungen und Ausgaben. Auch der scheidende Bürgermeister ergriff das Wort. Er sei nach 20 - jähriger Amtszeit stolz auf die Gemeinschaft der freiwilligen Wehrleute, die immer zur Stelle sei, wenn Gefahr bestehe oder Feste mit organisiert werden müssen. Und ganz sicher sei er auch, dass sein Nachfolger Karl Gundert ebenso fest und engagiert für die Feuerwehr da sein werde. Dann ging es auch schon zum Abendprogramm mit Musik des Duos Glad Valley der Brüder Schlich über. Bis in den späten Abend saß man bei rockigen und leisen Tönen, Deftigem vom Grill und erfrischenden Getränken zusammen. Schon früh am Sonntagmorgen ging es für die Wehrleute weiter. Ganz offiziell fanden sich Abordnungen aus den Nachbarorten am Gerätehaus in der Talaue ein. Der Frühschoppen, zu dem sich wieder viele Gäste einfanden, ging fast nahtlos in einen entspannten Nachmittag bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen über. Die Weiberner Wehr hatte an alle Bevölkerungsschichten gedacht. Die Kinder konnten sich auf einer Hüpfburg austoben und quasi nebenbei einen Blick in ein Feuerwehrfahrzeug werfen. Wer die Mädchen und Jungen bei ihren Aktivitäten beobachtete, konnte leicht erkennen, dass hier ganz viel Potenzial für die Jugendfeuerwehr erkennen.

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Nitrat im Grundwasser

juergen mueller:
Pressemitteilung 22.01.2020 - Bereits im November 2019 wurden in einer einzigen Probe von Blütenpollen eines "Ingelheimer Bienenvolkes" sage u.schreibe "34 verschiedene Pestizide" festgestellt.Zuständige Ministerien wurden informiert u.um Stellungnahme/Handlung gebeten = 0.Landwirtschaftsminister WISSING/FDP habe seinen Einsatz für "weitere" Zulassungen von Pestiziden angekündigt.Umweltministerin HÖFKEN/GRÜNE "schweigt" - Mainzer Staatskanzlei/Ministerpräsidentin DREYER = KEINE Stellungnahme. KLÖCKNER plädiert für eine intensivere, chemiegestützte Landwirtschaft !!! Das Lügengebilde POLITIK stabilisiert sich weiter, ausgerichtet auf das Profitinteresse der Agrarindustrie,von dem wiederum die Politik profitiert, in dem sie offen zu ihrer Abhängigkeit steht.Und diese beschwert sich dann noch über mangelnden Respekt aus der Bevölkerung gegenüber jenen "Die Verantwortung übernehmen". Meine Frau fragte mich eben:"Wie war dein Tag"? Antwort:"Kotztüten sind alle"!
juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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