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Bürgerinitiative 7-Wege-Gegenwind

Windpark gefährdet Trinkwasserversorgung

Windpark gefährdet
Trinkwasserversorgung

Wasser ist ein überlebenswichtiges Gut. Man muss schon ganz genau hinschauen, um noch einen Rest Wasser zu entdecken.Foto: Bürgerinitiative 7-Wege-Gegenwind

19.07.2019 - 14:46

Wittgert. Seit über zweieinhalb Jahren setzt sich die Bürgerinitiative (BI) „7-Wege-Gegenwind e. V.“ kritisch mit dem geplanten Bau des Windparks Haiderbachhöhe auseinander. Die Region erlebt in diesem Jahr erneut Wetterextreme, die bisher nur aus dem Urlaub in südeuropäischen Ländern bekannt sind. Die gegenwärtige Wetterlage ist gekennzeichnet durch große Hitze über einen langen Zeitraum und durch das Ausbleiben jeglicher Art von Niederschlägen. Die BI listet die Wetterphänomene auf:

• Sonntag, 30. Juni: 39,6 Grad im Schatten. Hitzerekord

• wochen- und monatelange Trockenheit

• der vergangene Winter war sehr mild

• Bäche versiegen zusehends

• Grundwasserstände sind seit Jahren rückläufig

• rasante Vermehrung des Borkenkäfers

• Kronensterben der Buchen und eine Erhöhung der Waldbrandgefahr.

Die Liste ließe sich beliebig erweitern. Beobachtungen, die nicht erst seit gestern große Sorgen und Ängste bereiten. Indizien für den viel besagten Klimawandel? Welche Auswirkungen sich daraus für unser zukünftiges Leben, und das unserer Kinder und Enkel, ergeben, ist heute noch nicht absehbar.

„Diese aktuellen Beobachtungen und die Veränderungen des Klimas sollten uns nachdenklich machen und veranlassen, unseren Umgang mit der Natur und den natürlichen Ressourcen zu überdenken und möglichst umgehend zu korrigieren. Leichtfertiges Verhalten im Umgang mit Grundwasser und steigende Wasserentnahmen aus dem Trinkwassernetz gefährden eine sichere Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser. Wenn kein Umdenken erfolgt und keine geeigneten Maßnahmen erfolgen, ist eine Katastrophe sicher vorprogrammiert.

Dennoch: Die Entscheidung über die Sicherung des eigenen Grund- und Trinkwassers überträgt die Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach bereitwillig an Dritte. Gibt das Heft des Handelns ohne Not aus der Hand und versteckt sich hinter übergeordneten Forderungen des Landes. Die Bürgerinitiative 7-Wege-Gegenwind e. V. fordert die Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach erneut und unverzüglich auf, die Planungen und Aktivitäten für den Bau des Windparks Haiderbachhöhe einzustellen, um die Sicherung der Wasserschutzgebiete und die Versorgung der Bevölkerung mit sauberem und ausreichendem Trinkwasser zu gewährleisten.

Die Initiative ist der Meinung, wer sich für den geplanten Windpark Haiderbachhöhe, mitten im Wasserschutzgebiet, ausspricht, attackiert und gefährdet wissentlich die intakte Trinkwasserversorgung und dies nicht nur auf der Haiderbach, sondern in der gesamten Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach.“, meint die Bürgerinitiative „7-Wege-Gegenwind e. V.“.

Weitere Informationen: 7-wege-gegenwind@gmx.de; https://www.facebook.com/7wegegegenwind/ (PM)

Pressemitteilung der Bürgerinitiative 7-Wege-Gegenwind e. V.

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05.08.2019 04:47 Uhr
Christa Kaufhold

Windturbinen erzeugen Infraschall. Reichweite mindestens 20 Kilometerim Radius von nur einer Turbine.
Infraschall verursacht bei Menschen das Vibroakustische Syndrom. (VAD) englisch.
Die Umweltmedizinerin Dr. Dagmar Schmucker hat eine 24-seitige Studie erarbeitet. Viele verschiedene Krankheits-Symptome treten einzeln, gleichzeitig oder nacheinander auf.
Wer im Radius von Windturbinen lebt, sollte sich diese Studie bei vernunftkraft hessen.de herunterladen, ausdrucken und mit zum Hausarzt oder Facharzt nehmen. Meist werden die Betroffenen als Hypochonder, eingebildete Kranke abgestempelt.
Bei YouTube zeigt DSGS.e.V. 40 Betroffene (Schallopfer). Sie berichten vom niederfrequenten Infraschall, der angeblich nicht hörbar sein soll, der jedoch Folter rund um die Uhr bedeutet.
Schlafstörungen, Ohrgeräusche wie heller Signalton, Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Magen- Darm-Beschwerden u.v.m. machen das Leben zur Hölle.
Ich habe im Odenwald 2 fernsehturmhohe WKA = 10 Turbinen. Luftlinie



02.08.2019 11:47 Uhr
Uwe Klasen

Hier wird über die ineffiziente Umwandlung von Wind- und Sonnenenergie und Strom diskutiert, anderswo auf diesem Planeten werden Tatsachen geschaffen! So sind aktuell, in 59 Ländern, etwa 1400 Kohlekraftwerke in Planung / Bau, und China z.B. betreibt 38 Kernkraftwerke, 21 sind im Bau und weitere 38 in Planung! Und auch zu dem „Schnellen Brüter“ BN-800 in Belojarsk / Russland sind gleichwertige Kraftwerke in Planung / Bau, da darin abgebrannter Brennstoff anderer KKW fast vollständig wiederverwertet wird, so dass dann als Abfall radioaktive Spaltprodukte mit Halbwertszeiten von weniger als 100 Jahren zurückbleiben, es sind keine Millionen Jahre Endlagerung mehr nötig!



02.08.2019 09:37 Uhr
Karsten Kocher

Umfassende Naturzerstörung durch Windräder. Und das soll nachhaltig sein?



01.08.2019 23:54 Uhr
Leo Hoffmann

Ich finde es gut, dass unser Artikel eine Diskussion ausgelöst hat. Schade ist nur, dass immer wieder versucht wird, Windkraftkritiker als Atomkraftbefürworter zu denunzieren. Allen von uns sollte klar sein, dass es schwierig wird, unser Land mit Strom zu versorgen, wenn Kernkraft und Kohle nicht mehr zur Verfügung stehen. Mit Erneuerbaren alleine - und ohne Speicher - wird das nicht gehen. Kein Wind, keine Sonne = kein Strom. Dann kommt der Atom- und Kohlestrom aus dem Ausland. Ist das die Lösung? Wie verlogen ist das denn. Wir sind grundsätzlich nicht gegen Erneuerbare Energien. Aber bitte nicht im Wald, und schon gar nicht in Wasserschutzgebieten.



30.07.2019 09:10 Uhr
Antje Schulz

Ein Windpark würde die Lebensqualität in der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach drastisch verschlechtern.
Wird dieser Windpark wirklich gebaut, kann Michael Merz, der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach, seine Wiederwahl als Bürgermeister der VG vergessen.
Merz hatte ja schon bei der Wahl zum Bürgermeister der Stadt Ransbach-Baumbach im Mai ohne Gegenkandidat fast 30 Prozent Nein-Stimmen.



28.07.2019 17:07 Uhr
Patrick Baum

Zum Leserkommentar von Patric Elsen muß man ein paar Worte schreiben. Es gibt noch nicht einmal die geringste Absicht in der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach oder sonst irgendwo in Deutschland ein neues Kernkraftwerk zu bauen.

Windräder sind ökonomisch und auch ökologisch sinnlos.

Zu Windrädern folgendes:
- Windräder sind Vogelschredder
- durch Windräder werden riesige Naturflächen zubetoniert
- die Entsorgung der riesigen Rotorblätter der Windräder ist bis heute nicht geregelt

Und es muß immer wieder die Frage gestellt werden, wo der Strom herkommt, wenn wochenlang kein Wind weht.

Die AfD muß man hier auch mal stark in Schutz nehmen, genauer, die AfD in der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach. Hier hat die AfD wirklich vernünftige Programmpunkte, u.a. die Verhinderung von Windrädern in der VG Ransbach-Baumbach.
Ansonsten ist die AfD scharf für ihre oft völlig unpraktikablen und nicht finanzierbaren Vorhaben zu kritisieren, ganz speziell der Kreisverband der AfD Westerwald.



27.07.2019 07:16 Uhr
Patric Elsen

Und Atomenergie ist jetzt die Alternative? Haben die schlauen Herren der AFD vergessen was in Fukushima und Tschernobyl passiert ist? Müssen wir wirklich dieses Risiko in unserer Region haben? Und möchten die Bürger von Ransbach Baumbach lieber ein Kernkraftwerk als Windräder?
Wenn so ein Ding mal hoch geht ist Essig mit unserer Region. Das in Tschernobyl ausgetretene Cäsium-137 belastet heute noch unser Wälder, Pilze und Wildtiere. Guten Appetit!
Wer es nicht glaubt darf gerne mal beim Bundesministerium für Strahlenschutz nachlesen: https://www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/lebensmittel/pilze-wildbret/pilze-wildbret.html
Wer glaubt daß unser Lebensstil keine Folgen für die Umwelt hat irrt sich. Keiner will auf Handy, Fernseher, Kühlschrank, Heizung, elektrisches Licht etc. verzichten, auch ich nicht. Aber das kostet einen Preis. Das muß uns allen bewußt sein. Und es liegt an uns da was dran zu machen.



25.07.2019 18:04 Uhr
juergen mueller

Ich bin auch gegen Windparks,zum einen,weil damit auch ein Umbau der Erdoberfläche erfolgt u.Auswirkungen auf Natur u.Landschaft hat.Aber es gibt keine Energiegewinnung,die nicht Land benötigt,natürliche systeme,Landwirtschaft u.Siedlungen verdrängt/zerstört = KOHLE.Und sie verändern,zumindest lokal,Umweltbedingungen.So würde die Windenergie,wird sie grö0enmäßig ausgebaut,dass sie z.B.den Strombedarf von Deutschland deckt,auch zur Klimaerwärmung (besonders i.d.Nacht steigt die Oberflächentemperatur,weil die Turbinen die Luft vom Boden mit der der oberen vermischt u.auch die Luftbewegung verlangsamt) beitragen.allerdings ist der STANDORT hierfür entscheidend.SOLARANLAGEN tragen ebenfalls zur Klimaerwärmung bei.Einfach eine massive Veränderung im näheren/weiteren Umfeld zu behaupten,Herr Klasen,ist falsch.Sie suchen sich hier mal wieder das Negativ heraus,ohne fundierte Wissensbildung,weil es,aus Ihrer Sicht als Klimaleugner mal wieder passt.



25.07.2019 11:34 Uhr
Stefan Knoll

Was tut eigentlich Verbandsbürgermeister Michael Merz, um den Windpark in der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach zu verhindern?



24.07.2019 08:42 Uhr
Karsten Kocher

Unmöglich, was sich die Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach mit ihrem Verbandsbürgermeister Michael Merz hier leistet. Mit einem Windpark wäre die schöne Natur und Umgebung in der Verbandsgemeinde mit einem Schlag zerstört. Und zu wessen Nutzen?
In diesem Zusammenhang muß man die AfD in der VG Ransbach-Baumbach loben, die sich mit aller Deutlichkeit gegen Windräder in der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach ausspricht.



23.07.2019 13:16 Uhr
Uwe Klasen

Im Zusammenhang mit den Auswirkungen von Windkraftanlagen auf Mensch und Tier sei das Buch »Krankmacher Windkraftanlagen?« des Biologen Dr. Wolfgang Müller empfohlen. Des Weiteren laufen Studien oder wurden bereits ausgewertet, wonach Windkraftanlagen der Atmosphäre so viel Energie entziehen, dass dadurch im näheren und weiteren Umfeld das Wetter (hier besonders Auffällig: Trockenheit!) massiv verändert wird!



19.07.2019 15:33 Uhr
Uwe Klasen

Wäre CO2 wirklich ein sogenannter Klimatreiber und sollte dessen Vermeidung ein ehrliches Anliegen der Klimaaktivisten sein , so müssten wir, anstatt dieser volatil Stromliefernden WKA's, dringenst und im großen Stil Kernkraftwerke bauen!



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Kommentare
Patrick Baum:
Zum Glück für die Demokratie ist Joachim Paul mit seinem Ansinnen gescheitert.
Antje Schulz:
Ist dies die neueste Masche von Joachim Paul, daß er seine politischen Gegner mit juristischen Maßnahmen einschüchtern will? Ist dies das demokratische Rechtsstaatsverständnis der angeblichen Rechtsstaatspartei AfD?
Stefan Knoll:
Angesichts der politischen Pleiten von Joachim Paul fällt einem Folgendes ein: Pleiten-Paul (PP).
Uwe Klasen:
Zukunftsausschuss und Klimaresolution ----- Der Chemiker Professor Patrick Frank von der Stanford University kommt in seiner aktuellen Forschungsarbeit, wie bereits viele Fachleute vor ihm, zu dem Ergebnis, dass „Klimawandel“-Modelle die Erdtemperatur nicht vorhersagen können. Zu diesem Schluss kommt übrigens der „Weltklimarat“, also das IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change), selbst!
juergen mueller:
Großfirmen in KOBLENZ wehren sich gegen Ausrufen eines KLIMANOTSTANDES - mit Recht.Diesem "Wehren" wird sich die STADTPOLITIK beugen (müssen), da letzten Endes die WIRTSCHAFT und nicht die Politik das Sagen hat.
juergen mueller:
Klimaschutzteilkonzepte dienen als strategische Planungs- u.Entscheidungshilfen.Dafür gibt die STADT KOBLENZ Unmengen an Steuergeld aus.Gutachten über Gutachten.In allen ist im Endeffekt der Inhalt gleich,auch der sogenannte "Maßnahmenkatalog".Klimagerechtes Flächenmanagement,interessant in Bezug auf Gewerbe-Industriegebiete.Mögliche Zukunftsszenarien mit klimaschutzrelevanten Handlungsfelder werden ... gespielt.WAS macht die STADT,außer Geld ausgeben?NICHTS.Bürger sollen beteiligt werden!Will man ein Gutachten (z.B.das der Energie-Effiziens GmbH) abrufen ... KEIN ZUGRIFF,verweigert ...Gutachten,andere Städte betreffend - kein Problem.Das ist die TRANSPARENZ,die in KOBLENZ KEINE Bedeutung hat,ignoriert wird.Vor 2 Tagen die unerträgliche Litanei eines SPD-Politikers leider anhören müssen - Was,WIE,WO nur geht u.WAS im Levvel für WAS stehen muss - nichtssagend,schwerfällig,kontraproduktiv - Koblenzer Stadtpolitik.Und "Grün" ist auch kein Allheilmittel.
juergen mueller:
Dieses ewige Herumreiten auf einem Klimanotstand ist langsam schon lächerlich.Alleine das Wort "Notstand" (umfasst schwere Umweltkatastrophen/Kriege) ist ein Fehlbegriff in Bezug auf den Klimawandel,reine Symbolpolitik und kein Garant dafür,langwierige bürokratische Hürden,die sich die Stadt Koblenz ja selbst auferlegt zu umgehen.Was nützt KOBLENZ ein KLIMANOTSTAND,wenn hinten und vorne das Geld für eine kurzfristige Umsetzung von erforderlichen Maßnahmen fehlt.Was wurde von dem "Integrierten Klimaschutzkonzept für die STADT KOBLENZ - März 2011" umgesetzt? NICHTS !!! Wer im Stadtrat/der Verwaltung weiß denn überhaupt,WAS darin steht oder dass ein solches überhaupt existiert?Alle Beschlüsse u.Absichtserklärungen sind heiße Luft u.haben nur eine Alibifunktion.Nicht nur der HAUSHALTSPLAN 2019-folgende offenbart,dass die Prioritäten der STADT ganz woanders liegen,nur nicht beim KLIMASCHUTZ u.Gelder für Dinge ausgegeben werden,die man besser hierfür verwenden würde.
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