- Anzeige - Spendenscheck des Modehauses Küster unterstützt „Mayener Suppenküche“-Engagement

„Wöchentlich eine warme Mahlzeit ist für ein Jahr gesichert“

Patenschaft für warme Mahlzeit für hilfsbedürftige Kinder

„Wöchentlich eine warme
Mahlzeit ist für ein Jahr gesichert“

Symbolische Scheckübergabe sichert warmes Mittagessen für einen Teil der hilfsbedürftigen Kinder: (v.l) Katja Küster-Schmitt und Markus Schmitt (Modehaus Küster) sowie Margret Berendes und Franz Käs (Mayener Suppenküche). Foto: Press

23.01.2017 - 11:19

Mayen. „Kinder sind unser aller Zukunft.“ Mit dieser Feststellung begründeten Markus Schmitt und Katja Küster-Schmitt als Vertreter der Geschäftsleitung des Modehauses Küster die symbolische Übergabe eines 1.500-Euro- Spendenschecks an die „Mayener Suppenküche“.


Mit Interesse habe man die Grundidee und das bisherige Wirken dieser Hilfsaktion für bedürftige Kinder zur Kenntnis genommen. Hierzu dienten auch informative Gesprächskontakte mit der ehemaligen Kollegin des Modehauses, Margret Berendes (jetzige stellvertretende Vorsitzende der Mayener Suppenküche).

„Mit der honorigen Spende ist für eine Handvoll Kinder jetzt eine wöchentliche warme Mahlzeit für ein Jahr gesichert“, bedankte sich „Suppenküchler“ Franz Käs für die mit dem Scheck erreichbare einjährige „Essens-Patenschaft“ zumindest für einen Teil der unterstützten Kinder. Die Leistung direkter Hilfe vor Ort – und das durch ehrenamtliche Aktivisten – sei ein unterstützungswürdiges Merkmal gewesen, so die Geschäftsleitung des Modehauses Küster. Es reihe sich nahtlos ein in die bisherigen jährlichen Spendenziele ihres Betriebes. Das Blickfeld auf Kinder erschieße auch die gedankliche Verbindung zu „Nachwuchs, Ausbildung und Kunden“ mit dem Fazit: Kinder sind unser aller Zukunft!

PRESS

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27.01.2017 19:13 Uhr
Dieter Preß

DANKE fürs Kompliment zum "MY-Suppenküche" Engagement, das aber auch für die Spender gilt -> ohne die ginge es nicht! Diese Motivation ist derzeit absolut gegeben > hoffentlich auch weiterhin!



24.01.2017 14:09 Uhr
Uwe Klasen

Solche Aktionen können nicht hoch genug bewertet werden und dürfen gerne als Leuchtturm für ähnliche Projekte herhalten.

Bitterer Beigeschmack dabei ist, dass die Sozialausgaben 2016 auf 888 Milliraden € gestiegen sind, und trotzdem solche Projekte notwendig sind.



24.01.2017 01:11 Uhr
Werner Brengmann

Vor euch kann man nur den Hut ziehen. So etwas auf die Beine zu stellen ohne wenn und aber.



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Kommentare
juergen mueller:
Ja, nicht nur in bekannten Problemvierteln sondern auch in Rübenach lodert es. Wer, was sich von einer solchen Aktion was verspricht (oder nicht), wird es wohl selbst nicht wissen. Man kann nur spekulieren, wen und was denjenigen zu einem solchen Vorgehen antreibt. Registriert man, was sich an Jugend...
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