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Mayener Suppenküche e.V. sagt Danke

„Wundertüten“ und Tombola unterstützen hilfebedürftige Kinder

Spendenaktionen des Reformhauses Reinhard und der Ontex-Mitarbeiter verhelfen bedürftigen Kindern zu einer kostenlosen warmen Mahlzeit

10.04.2017 - 08:53

Mayen. „Wundertüten unterstützen Aktivitäten für bedürftige Kinder“ konnte man kürzlich über „Helfende Hände im Blick“ lesen. „Als die ersten Kunden bei uns im Mayener Reformhaus nach einer ‚Wundertüte‘ nachfragten, war uns hier dieser Begriff noch nicht geläufig für unsere ‚Spendentaschen‘- Aktion“, freute sich Silvia Michels über den guten Zuspruch der Spendenaktion im Reformhaus Reinhard. In diesem Jahr war diese Aktion in Mayen dem Hilfsprojekt des gemeinnützigen Vereins „Mayener Suppenküche e.V.“ gewidmet. Andernorts wurden andere Projekte durch die örtlichen Vita-Reformhäuser bedacht.

„Unsere Kunden konnten für 15 Euro Einkaufstaschen erwerben, die gut gefüllt waren mit attraktiven Reformhauswaren zum vielfachen Wert des Einkaufspreises – und die Kunden haben ganz gut mitgemacht bei dieser Aktion. Deren Erlös kommt in Mayen vollständig den hilfebedürftigen Kindern unserer Region (über die Mayener Suppenküche) zugute“, konnte Reformhaus-Leiter Oliver Reinhard jetzt das erfreuliche Spendenergebnis bekanntgeben: „Mit immerhin 1.175 Euro haben wir das Ergebnis anderer Reformhaus -Hilfsaktionen merklich übertroffen“, benannte er als Beispiel eines weiteren Spendenziels „die Stiftung Bärenherz in Wiesbach, die wir aber auch weiterhin unterstützen.“ Ein Novum des Reformhauses Reinhard bildet zudem die kostenpflichtige Abgabe von Einkaufstüten an Kunden, deren Erlös vollständig der bereitstehenden Spendendose mit der Aufschrift „Mayener Suppenküche“ zugeführt wird.


Weitere Aktion „für einen guten Zweck“


Die Ideen bei der Unterstützung eines „guten Zweckes“ gehen glücklicherweise nicht aus. Die Mayener „Ontex Engineering“- GmbH hat bei ihrer Weihnachtsfeier eine interne Tombola veranstaltet. Dabei wurden die Lose – und somit auch Gewinne – gegen eine Spende vergeben. Dabei stand der Wunsch im Fokus, das Spendenaufkommen „für einen guten Zweck an eine Einrichtung in der Region“ weiterzuleiten. Eine Ideensammlung bei den Ontex-Mitarbeitern zum Spendenziel führte zur Entscheidung, den Gesamterlös von 300 Euro diesmal an die Suppenküche weiterzugeben.

„Das Ziel, hilfebedürftigen Kindern zu einer kostenlosen warmen Mahlzeit zu verhelfen, findet glücklicherweise gute Unterstützung“, bedankt sich Franz Käs – auch im Namen seiner Vorstandskollegen und rührigen Mitgliedern für die „Bereitschaft, mit dabei zu sein beim gemeinsamen gemeinnützigen Tun.“

PRESS

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10.04.2017 11:48 Uhr
Herbert Müller

Ein großes Lob an die Suppenküche.
Vor 3 Wochen habe ich von einer Bekannten selbst erfahren, dass ihr Kind dorthin zum Essen geht. Sie lobte das Team und ist dankbar für dieses Angebot. Da sie Alleinerziehende Mutter ist, wäre ihr Geld sehr knapp um frische Lebensmittel und Gemüse jeden Tag zu kochen.



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Jochen Seifert:
Müntefering hat Recht: „Macht die Kommunen stark“ Franz Müntefering hat beim Jahresempfang der SPD in Sinzig etwas Wahres gesagt: „Macht die Kommunen stark!“ und dazu dann die Aufforderung die Angebote zu verbessern, unter anderem auch die Versorgung der älteren Mitbürger. Eine Antwort seitens der Kreis-SPD darauf gibt es nicht. Genauso verhält sie sich im Rahmen der Kreis - Haushaltsberatungen, wenn es darum geht, Landeszuschüsse anzufordern, die das Land den Kommunen nicht weiterleitet bzw. vorenthält. Das „Starkmachen“ der Kommunen wird bei dieser Landesregierung nicht funktionieren. Das hat selbst der Landesrechnungshof unterschwellig eingesehen. Vielleicht prüft er ja zukünftig auch die Haushaltswirtschaft der Landesregierung, so die Deutung einer Aussage in einem Schreiben an die FWG. Auch die Neueinstellung eines Direktors/Direktorin beim Landesrechnungshof, mit der Aufgabe zur Prüfung der Haushalts- und Wirtschaftsführung des Landes, könnte ein Zeichen sein. Noch besser wäre es jedoch, wenn die Kreis-SPD mal eigenständig in Mainz vorspricht und Verbesserungen anmahnt. Sie hat ja jetzt einen Anlass. Jochen Seifert, Fraktionssprecher der FWG im Kreistag Ahrweiler

Vortrags- und Diskussionsabend

Stefan Knoll:
Ganz schlimm, was Demos e.V. auf Facebook über die Machenschaften der AfD im Westerwald aufdeckt. Bei der AfD im Westerwald findet man Rassismus und Antisemitismus. Ganz übel.
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben:
Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.
Karsten Kocher:
Und heute berichtet DEMOS e.V. auf Facebook über einen weiteren schlimmen Vorfall bei der AfD Westerwald. Der Rechtsextremismus feiert fröhliche Urständ bei der AfD Westerwald.
B. Roß:
Hoffentlich werden dann auch wenigstens die Bäume abrasiert. Die sind sowieso den Radfahrern nur im Weg und wenn man sich die mal genau anschaut, sind die sicher auch krank. Derartige Bäume sind nämlich immer krank - das weiss man.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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