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- Anzeige - CHIRURGICUM und ORTHOPAEDICUM im Thermal-Badehaus

Zuhören steht an erster Stelle

Offizielle Eröffnung wurde mit Tag der offenen Tür begangen

22.01.2018 - 16:43

Bad Neuenahr. Bereits seit Juni 2015 gibt es das ORTHOPAEDICUM im Thermal-Badehaus, in dem Dr. Csaba Losonc, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit seinem Team Patienten im Herzen Bad Neuenahrs zur Verfügung steht. Im Juli 2017 kam der Chirurg Dr. Zoltan Bodor dazu, zunächst provisorisch in den Räumen des ORTHOPAEDICUM mit untergebracht, aber sehr schnell reifte die Entscheidung heran, dass man sich räumlich vergrößern müsse, und seit Ende des letzten Jahres hat nun auch das CHIRURGICUM seine Pforten geöffnet. Damit ist ein weiterer Schritt zur Umstrukturierung des Thermal-Badehauses zu einem modernen Gesundheitszentrum erfolgt. Die Praxis, die Dr. Losonc im Gespräch als „kollegiales System“ beschrieb, ist für alle Kassen und privaten Versicherungen zugelassen und verfügt durch die Ergänzung um das CHIRURGICUM über eine Gesamtfläche von 520 Quadratmetern mit zahlreichen Behandlungsräumen. Bereits wenn man durch die Eingangstür die Anmeldung betritt, erscheint alles hell und farbenfroh. Eine interessante Spannung zwischen den „alten“ Gemäuern des Badehauses und den topmodernen Lampen und der funktionalen Büro-Möblierung kommt auf, insgesamt eine Wohlfühl-Atmosphäre, die sicher zur Heilung beitragen kann.


Die Ärzte und ihre Philosophie


Dr. Csaba Losonc ist in der Vojvodina (damals „jugoslawische“, jetzt „serbische“ Provinz, die überwiegend von ethnischen Ungarn bewohnt wird) geboren. Er ist bereits im Alter von vier Jahren nach Deutschland übergesiedelt, hat in Wuppertal die Schule besucht und sein Medizinstudium in Gießen und Bonn absolviert. Seine Zeit als Assistenzarzt begann er in einem Krankenhaus in Köln, anschließend wechselte er in das Gemeinschafts-Krankenhaus in Bonn, damals unter Leitung von Dr. Müller-Stromberg und Dr. Haas, die beide inzwischen im Krankenhaus Maria Hilf in Bad Neuenahr tätig sind. In dieser Zeit übernahm Dr. Losonc die ärztliche Betreuung des Bonner SC. Er machte seinen Facharzt für Chirurgie und Orthopädie, ergänzt durch die Sportmedizin. Inzwischen wohnt er in Bonn, und er betreut die Fußballerinnen des SC 13 Bad Neuenahr. Dr. Zoltan Bodor ist 65 Jahre alt, hat sein Studium in Budapest absolviert und ist 1987 nach Deutschland übergesiedelt. Von 1988 bis 2002 war er Oberarzt in Bonn, von 2002 bis 2017 war er in der Praxis von Dr. Bauer in Ahrweiler tätig. Seit Juli ist er im ORTHOPAEDICUM und nunmehr im CHIRURGICUM tätig.

Die Philosophie der Praxis heißt, sich viel Zeit für die Patienten zu nehmen. Sie möchten den Problemen auf den Grund gehen und nicht nur die aktuellen Symptome behandeln. Dabei verfolgen sie bei den Behandlungen ein ganzheitliches Konzept, bei dem sie nicht nur das aktuelle orthopädische Problem betrachten, sondern den ganzen Menschen analysieren.


Es geht um orthopädische und sportmedizinische Beschwerden


Die Praxis legt ihren Schwerpunkt auf das Erkennen, Vorbeugen und Behandeln orthopädischer und sportmedizinischer Beschwerden. Besonders wichtig ist der Erhalt der Gesundheit. Bei der umfassenden Erstuntersuchung können daher bisher verborgen gebliebene Zusammenhänge zutage treten.

Die Ärzte beschäftigen sich nicht nur mit aktuellen Schmerzen, sondern entwickeln gemeinsam mit den Patienten Konzepte, die vermeiden sollen, dass in Zukunft neue Probleme entstehen. Die beiden Ärzte vertreten die „konservative Linie“ und sehen Operationen als „ultima ratio“, also die letzte therapeutischen Möglichkeit, um bei der Behandlung noch einen Fortschritt zu erzielen. Im Rahmen dieses „konservativen Ansatzes“ werden Arthrose-Therapie mit Eigenblut, Akupunktur, Chirotherapie, aber auch Knochendichtemessungen und Stoßwellentherapie durchgeführt. Modernste Untersuchungsmethoden und -geräte sowie eine vielseitige Erfahrung in den Bereichen Orthopädie, Chirurgie und Sportmedizin ermöglichen es ihnen, auf hohem Niveau zu behandeln. Durch die Erweiterung um den „Chirurgie-Baustein“ können jetzt auch Operationen, wie Arthroskopien (ambulant wie auch stationär), Fußchirurgie, Handchirurgie aber auch kleinere Eingriffe im Rahmen der allgemeinen Chirurgie, wie Leisten- und Nabelbrüche oder das Entfernen von gutartigen Tumoren angeboten werden. Kleinere Eingriffe können ambulant in den Räumen der Praxis vorgenommen werden, darüber hinaus verfügt die Praxis aber auch über die Möglichkeit notwendige Operationen im ambulanten OP-Zentrum in der Jesuitenstraße, im Krankenhaus in Remagen sowie in einer Privat-Klinik in Bonn durchzuführen.


Tag der offenen Tür


Kürzlich hatten die beiden Ärzte und ihr sechsköpfiges Team zu einem Tag der offenen Tür eingeladen. Interessierte sollten die Gelegenheit erhalten, sich von der Kombination zwischen Historie und Moderne der „besonderen Location“, dieser herrlichen Räume im Badehaus insgesamt, begeistern zu lassen, und die neuen sehr großzügigen Räumlichkeiten ihrer Praxis im speziellen in Augenschein zu nehmen. Ziel dieses Tages war, persönliche Kontakt zu möglichen neuen Patienten herzustellen und damit den Bekanntheitsgrad der Praxis zu steigern. Neben Führungen durch die Praxisräume hfanden zahlreiche persönliche Gespräche mit Dr. Losonc, Dr. Bodor und dem gesamten Team statt. Im Anschluss an den Tag der offenen Tür gab es eine offizielle Eröffnungsfeier, zu der die Ärzteschaft und Physiotherapeuten des Kreises Ahrweiler eingeladen waren. Im Rahmen dieses Events stellte eine Firmen-Repräsentantin des Medizintechnikunternehmens Arthrex GmbH mit Sitz in München, die im CHIRURGICUM angewandte Eigenblut-Therapie vor.


Informationen


Weitere Informationen unter

/www.orthopaedicum-bad-neuenahr.de, www.chirurgicum-bad-neuenahr.de, www.facebook.com/orthopaedicum/, www.facebook.com/Chirurgicum-Bad-Neuenahr-128950580989649/.

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Kommentare
juergen mueller:
Die Aufenthaltsqualität wird ganz sicher erhöht ... wenn genügend Klopapier vorhanden ist.
juergen mueller:
Die AfD ist das Letzte,was man mit Demokratie u.Sozial in Verbindung bringen sollte. Da amüsiert man sich öffentlich über die Corona-Infizierung der Kanzlerin - man marschiert mit "mehreren" Personen in ein Krankenhaus um Blumen zu überreichen,Blumen,die man noch nicht einmal selbst bezahlt,sondern geschenkt bekommen hat - da prangert "Opa GAULAND" jetzt schon die Fehler der Bundesregierung in der Corona-Krise an - da spricht ein vom Virus des Nationalsozialismus verseuchter HÖCKE von einem Ende seines rechten Flügels,indem er lustig weiter agieren darf - da tönen MEUTHEN u.Co.von einer Zerschlagung des Höcke-Flügels,sitzen mit ihm aber weiterhin auf einer Bank - eine steuerflüchtige Schreiblase namens WEIDEL u.eine völlig braun-verblendete von STORCH schreien sich die Lunge aus dem Hals,indem sie gegen alles schießen was nicht deutsch ist. Die AfD, ein gefährlicher,intriganter,täuschungswilliger,konzeptloser,der Vergangenheit näher als der Gegenwart,zusammengewürfelter Haufen.
Markus H:
Ein Fünf-Punkte-Plan für eine Krise wie die aktuelle zeigt das Problem schon im Namen. Es existieren keine einfachen Lösungen für komplexe Probleme - also wird ein Fünf-Punkte-Plan auch das aktuell quasi komplexeste Problem überhaupt nicht lösen.
Jean Seligmann:
So lag ich mit meiner Prognose, zur Ablehnung des Konzeptes, durchaus richtig. Wie leicht durchschaubar ihr alle seid. Bleibt trotzdem gesund!
Jean Seligmann:
Die Corona-Krise ist die Stunde der Nationalstaaten und deren Politiker die sich um die Belange IHRER Bevölkerung kümmern. Das übergeordnete Bürokratiemonster EU beweist in dieser Krise vor allem eins: Handlungsunfähigkeit. Beispiel? Italien bekommt Hilfe auf China, Russland und Kuba, die anderen EU-Staaten, einschließlich der Bürokraten in Brüssel, nahmen davon Abstand.
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