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Zwillingstürme stehen zum Verkauf
Erpel. Die Zwillingstürme der ehemaligen Ludendorffbrücke am Fuße der Erpeler Ley unmittelbar an der B 42 stehen zum Verkauf. „Freistehender Überrest eines monumentalen Brückenbauwerks von überregionaler kriegshistorischer Bedeutung“, so die Objektbeschreibung der Behörde „Bundeseisenbahnvermögen“ (BEV) auf der Immobilien-Internetseite. Eine konkrete Preisvorstellung für das denkmalgeschützte, den Bahnbetriebszwecken gewidmete Gebäude, das provisionsfrei zu haben ist, wird nicht genannt, den Zuschlag bekommt demnach derjenige, der bis Freitag, 18. Mai das höchste Gebot abgegeben hat. Eins ist sicher: Die Gemeinde Erpel wird es nicht sein. Die ist nämlich heilfroh, dass sie die maroden Zwillingstürme im Sommer 2015 wieder an die Bahn AG zurückgeben konnte, nachdem sie 1988 für eine symbolische Mark Eigentümerin geworden war. Die historische Immobilie ist nämlich dringend sanierungsbedürftig. Das verschweigt die BEV nicht: „Auf Grund der Gefahr durch herabstürzende Fassadenteile muss die Verkehrssicherungspflicht beachtet werden: Fußgänger, Radfahr- und Autoverkehr verläuft in direkter Nachbarschaft“, informiert sie potenzielle Interessenten. Die können sich vor Ort davon überzeugen, dass der Gehweg an den Brückentürmen gesperrt ist, da die Gefahr besteht, dass Steine aus der Fassade herabstürzen. „Ich bin schon sehr gespannt, wer diese Brückentürme kaufen will“, so Bürgermeisterin Cilly Adenauer, die zunächst an einen Aprilscherz gedacht hatte, als sie von den Verkaufsabsichten gehört hatte. Immerhin waren die Sanierungsmaßnahmen zuletzt auf rund 1,4 Millionen Euro geschätzt worden und auch wenn die Gemeinde auf Fördermittel aus Mainz sowie auf Gelder aus verschiedenen Denkmalschutz-Töpfen des Bundes hätte hoffen können, selbst die verbleibende Summe in Höhe von rund 275.000 Euro hätte die hoch verschuldete Kommune nicht aufbringen können.

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Kommentare

Geld bewegt das Land

juergen mueller:
Es ist kein Wunder,wenn 24% der Bevölkerung die Meinung vertreten,keiner Partei mehr Vertrauen zu können - aber erschreckend,dass über 27% der AfD vertrauen.Diese JUNGE-DIALOGE-Veranstaltungen zeigen nichts Neues auf,da sie immer auf eine Strategie hinaus laufen:"Ängste, Sorgen, Nöte" schüren,sich bewusst Themen aussuchend,wo es Not tut,hier insbesondere DASEINSVORSORGE u.nicht vergessend,den immerwährenden Hinweis,wem dies geschuldet wird.Das Geld unser Land bewegt,ist ein alter Hut,ohne geht halt nichts u.das unser Steuergeld verschwendet,falsch oder garnicht an richtiger Stelle angelegt wird,ebenso.Das würde die AfD auch nicht besser machen,zumal ihr ausser davon reden nichts weiter verbleibt (geht man ins Detail).Unser Land als so unsicher wie nie darzustellen (was ebenso auf den ganzen Globus zutrifft) passt in das Kalkül der AfD,die immer nur den Finger in eine Wunde legt,deren Heilung sie selbst bewusst verhindert.Mein Opa sagte immer:"Große braune Fresse u.nichts dahinter!"

Für den Ernstfall gewappnet

Werner Hoffmann:
Notfallordner gibt es ja viele auf dem Markt, allerdings sehr oft zu allgemein. Auch bei Senioren muss man differenzieren. So benötigen zB Beamte aufgrund beamtenrechtlicher Versorgung zusätzliche Informationen. Den speziellen Nitfallordner für Beamte gibt es auf der Internetseite www.notfallordner-beamte.de Und Selbstständige, Unternehmer, Apotheker, Ärzte oder auch Handwerker brauchen wieder einen anderen Nitfallordner. Diese gibt es bei www.notfallordner-vorsorgeordner.de
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