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KaJuLü Koblenz-Lützel

Der letzte Vorhang fällt im Jugendheim Maria-Hilf

Der letzte Vorhang fällt im Jugendheim Maria-Hilf

Die Lachmuskeln wurden stark strapaziert bei den vielen tollen Beiträgen. Foto: privat

19.01.2016 - 12:15

Koblenz. Der letzte Vorhang fällt im Jugendheim Maria-Hilf in Lützel. Doch so viel ist sicher, die KaJuLü macht weiter. Wo und wie - das wird sich zeigen.

Die Sitzungspräsidentin Melanie Zirwes begrüßte zahlreiche Närrinen und Narren zur ersten Sitzung der KaJuLü im Jugendheim Maria-Hilf in Lützel. Auch in diesem Jahr konnten die Gäste für ein paar Stunden den Alltag vergessen und einfach nur Spaß haben. Die Sitzung eröffnete in diesem Jahr Prinz Frank von Güls am See und Confluentia Melina mit ihrem Gefolge der Gülser Husaren. Danach berichtete Rita Kullak als Protokollantin über die Geschehnisse des letzten Jahres aus aller Welt. Weiter ging es im Programm mit „The Next Generation“ Melanie Zirwes und Kerstin Kallfelz. Anschließend berichtete Axel Ohlig als Vorhangbeauftragter von seiner erfolglosen Suche nach einem neuen Vorhang für die KaJuLü, die ihn bis nach Berlin zur Kanzlerin führte. Danach erzählte uns Fabian Steuber als Schuljunge von seinen täglichen Herausforderungen, die er in der Schule und Zuhause erlebt. Vor der Pause waren -wie in jedem Jahr- die Mary-Help-Singers – Achim Kullak, Bernd Ludde Steuber und Volker Veit an der Reihe und sorgten mit ihren Liedern für Begeisterung im Publikum. Nach der Pause eröffnete Petra Schöbs mit ihrem Raben Otto (Reinhard Dorschner) den zweiten Teil. Rabe Otto, der weltbeste Oberkellner, plauderte aus dem Nähkästchen über seine Gäste. Danach berichtete uns Resi Dorschner über die guten alten Zeiten die ihre Oma erlebt hat. Anschließend zeichneten Franz-Josef Möhlich und Stephan Otto von der AKK Erna Jung und Jill Höllen mit dem Halsorden der AKK aus. Danach ging es im Programm weiter mit den zwei zierliche schüchterne Mädcher Jutta Kallfelz und Babs Zirwes. Wie in jedem Jahr nahmen sie sich gegenseitig auf die Schippe. Anschließend berichtete Jill Höllen davon, was sie und ihr Mann auf ihrer gewonnenen Kreuzfahrt alles erlebt haben. Den Schluss machte wie immer Volker Veit. Als „echter Kerl“ begeisterte er zu später Stunde das Publikum. Für die musikalische Unterhaltung sorgte wie gewohnt Volker Leiberger.

Der Kinderkostümball findet am 7. Februar, um 15:11 Uhr m Jugendheim Maria-Hilf statt.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Und unsere europäischen Nachbarn bauen ihren Kernkraftwerkebestand weitethin aus, keiner möchte dem deutschen Sonderweg über den Ausbau der sogenannten erneuerbaren Energien folgen.
juergen mueller:
Ja - rote Tulpen haben mit der SPD eines gemeinsam - ihre rote Farbe ist auffällig, sehen schön aus, verblühen aber schnell und haben keinen wirklichen Nutzen, weder für Tier noch Mensch - ein Schein ohne Nachhaltigkeit.
Uwe Klasen:
An der wachsenden Altersarmut haben, neben der Eigenverantwortung der davon Betroffenen, die Vertreter einer vollkommen unverantwortlich agierenden Politikerkaste! Und diese, selbst gute abgesicherten, Vertreter einer zunehmend, durch die Bevölkerung, nicht mehr unterstützten Politik, mahnen soziale Gerechtigkeit an.
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