Bei der Wahl der Deutschen Weinmajestät reichte trat der Heimersheimer im Vorentscheid an
Felix Lüdenbach leider nicht im Finale
Heimersheim. Felix Lüdenbach aus Heimersheim hat das Weinbaugebiet Ahr beim Vorentscheid zur Wahl der Deutschen Weinmajestät am 19. September in Neustadt an der Weinstraße vertreten. Gemeinsam mit den Kandidatinnen aus elf deutschen Weinbaugebieten stellte er sich den anspruchsvollen Aufgaben und Fragen der Fachjury rund um Weinbau, Weinwirtschaft, Vermarktung und aktuelle Entwicklungen der Branche.
Für den Einzug ins Finale reichte es für Felix Lüdenbach trotz einer überzeugenden Leistung nicht. Die Jury nominierte folgende Kandidatinnen für die Endrunde am Freitag, 25. September: Anna Antonia Cölsch (Pfalz), Lena Roie (Rheingau), Kathrin Knierim (Rheinhessen), Paula Löber (Saale-Unstrut) und Natalie Schäfter (Württemberg).
„Felix hat die Ahr hervorragend vertreten und gezeigt, wie viel Wissen, Leidenschaft und Begeisterung in unserer Weinregion steckt. Auch wenn es nicht für das Finale gereicht hat, sind wir sehr stolz auf seine Leistung und seinen souveränen Auftritt“, sagt Carolin Groß vom Ahrwein e.V. Im Namen des Ahrwein e.V. bedankte sie sich bei Felix Lüdenbach für seinen außergewöhnlichen Einsatz als Botschafter des Ahrweins. Mit seiner Fachkompetenz, seiner offenen Art und seiner Begeisterung für die Region habe er das Weinbaugebiet Ahr weit über dessen Grenzen hinaus hervorragend repräsentiert.
„Natürlich bin ich enttäuscht, dass es nicht für das Finale gereicht hat. Gleichzeitig überwiegt die Freude über die Erfahrungen, die ich sammeln durfte, und die vielen Begegnungen während dieser besonderen Zeit. Es war mir eine große Ehre, die Ahr bei diesem Wettbewerb vertreten zu dürfen“, sagte Felix Lüdenbach.
Felix Lüdenbach ist der erste Ahrweinkönig in der Geschichte des Ahrtals. Foto: Hagen Hoppe