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Fußball in der Verbandsgemeinde Wirges - Saison 2017/18 - aktuell

Nur der SV Staudt zittert weiter

FSV Ebernhahn und der ESV Siershahn können beruhigt in die Restsaison starten

27.02.2018 - 11:25

VG Wirges. Der Start aus der Winterpause: Geplant ist er eigentlich für den 10. März. Doch wenn man sich das Wetter in den letzten Wochen vor Augen führt, bleiben Zweifel, ob der Terminplan bestehen bleibt.

In den Kreisligen stehen aus der Verbandsgemeinde gleich drei Teams in der Kreisliga B. Zwei davon haben die Saison bisher gut überstanden und können optimistisch in die Zukunft schauen. Kritisch dagegen schaut es beim SV Staudt aus. Als Tabellenletzter herrscht kaum noch Hoffnung auf den Klassenerhalt.


FSV Ebernhahn - Platz 4


Als Tabellenvierter könnte man sich eigentlich entspannt zurücklehnen. Nicht aber in der Kreisliga B im Westerwald/Wied-Kreis. Aktuell sind es eben „nur“ sieben Punkte zum ersten möglichen Abstiegsplatz. Bei der Drei-Punkte-Regel kein Polster, welches zum Entspannen einlädt. Acht Punkte sollten es schon noch sein, um sich die Liga zu sichern. Doch in Panik verfallen muss das Team auch nicht. Denn in vier Wochen kann das ganze Thema bereits gegessen sein.

Mit Elbert, Horbach und Staudt stehen gleich bei den ersten Begegnungen drei Kellerkinder auf dem Spielplan.

Somit könnten die Rot-Weißen vielleicht schon Mitte April für die Planungen der kommenden Saison beginnen. Eine Planung ist übrigens schon abgeschlossen. Die Personalie des Trainers wurde in der Winterpause festgezurrt und der Vertrag mit Aufstiegstrainer Christian Ludwig verlängert.

Ergebnisse Vorbereitung: SV Marienrachdorf - FSV Ebernhahn 3:6, SV Marienrachdorf II - FSV Ebernhahn 3:12, VfL Bad Ems II - FSV Ebernhahn 1:4.

Die Termine: 11. März (H) SG Elbert, 18. März (H) Türkiyemspor Ransbach-Baumbach, 25. März (A) SpVgg Horbach, 15. April (H) SV Staudt, 22. April (A) ESV Siershahn, 29. April (H) SG Puderbach II, 2. Mai (A) SG Hundsangen II, 13. Mai (H) SG Grenzbachtal Wienau, 20. Mai (A) TuS Niederahr, 27. Mai (H) SV Maischeid.


ESV Siershahn - Platz 5


Nicht ganz so entspannt ist die Lage bei den Eisenbahnern in Siershahn. Zwar stehen sie nur einen Platz unter dem Lokalrivalen aus Ebernhahn, haben aber eben zwei Pluspunkte weniger. Aber dafür noch ein Nachholspiel gegen den SV Maischeid vor der Brust. Die Begegnung war Ende November wegen Flutlichtproblemen ausgefallen.

Zumindest hat der ESV eine halbe Lebensversicherung in seinen Reihen. Und die heißt Sergej Kühl. Mit neunzehn Treffern hat er nicht nur 50 Prozent aller ESV-Tore erzielte, sondern führt auch die Torjägerliste in der Liga an. Und vielleicht bekommt ja der ESV sogar noch einmal in dieser Saison Kontakt mit einer Meisterehrung.

Das Duell mit dem Über-Team der Liga, der TuS Niederahr, steht Mitte April auf dem Spielplan. Vielleicht ist eben genau dieser 18. April Entscheidungstag für die Niederahrer den Titel endgültig unter Dach und Fach zu bringen.

Ergebnisse Vorbereitung: ESV Siershahn - SpVgg Steinefrenz/Weroth 0:4.

Die Termine: 11. März (H) SG Puderbach II, 18. März (A) SG Hundsangen/Obererbach II, 25. März (H) SG Grenzbachtal Wienau, 29. März (H) SV Maischeid, 18. April (A) TuS Niederahr, 22. April (H) FSV Ebernhahn, 29. April (A) SV Thalhausen, 6. Mai (H) SG Haiderbach, 13. Mai (A) SG Unterwesterwald, 20. Mai (H) SG Elbert II, 27. Mai (H) Türkiyemspor Ransbach-Baumbach.


SV Staudt - Platz 14


Die Bilanz: Zehn Spiele, zwölf Punkte Rückstand. Doch beim SV Staudt lässt man trotzdem nichts unversucht, doch noch den Klassenerhalt in der B-Liga zu erreichen. So wurde mit Kanzafer Türk ein neuer Trainer ins Boot geholt. Er ist bereits – nach Manuel Menningen und Uli Kaiser – der dritte Mann, der in dieser Saison in Staudt das Ruder herumreißen soll. Und auch der Kader wurde aufgefrischt. Mit Gökhan Arslan, Dennis Ferdinand, Sami Ismael, Tanju und Ugut Tütüncü gab es gleich fünf Neuzugänge in der Winterpause. Ob die doch noch die nötigen Punkte für den Ligaerhalt einfahren können, bleibt abzuwarten.

Zuletzt gab es sechs Niederlagen in Folge. Den letzten Sieg, noch unter Manuel Menningen, gab es mit 2:1 am 15. Oktober beim Auswärtsspiel bei der SG Görgeshausen. Zumindest klappte in den letzten beiden Partien die Offensivabteilung. Zwar reichten hier jeweils drei Treffer nicht zu einem Punktgewinn, aber vielleicht ist dies ja genau der Bereich, wo der neue Coach und die Neuzugänge ansetzen.

Die Termine: 11. März (H) SG Hundsangen, 18. März (A) SG Grenzbachtal Wienau, 25. März (H) TuS Niederahr, 15. April (A) FSV Ebernhahn, 22. April (H) SV Thalhausen, 29. April (A) SG Haiderbach, 6. Mai (H) SG Unterwesterwald Görgeshausen, 13. Mai (A) SG Elbert II, 20. Mai (H) SG Türkiyemspor Ransbach-Baumbach, 27. Mai (A) SpVgg Horbach. TH

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J. Holstein:
Es steht zu hoffen, dass die Planer bei einer zukunftsfähigen Lösung für die Innenstadt nicht ausschließlich für das Verkehrsmittel Auto planen. Während man in vielen Städten ja bereits verzweifelt überlegt wie man Belastung in den Innenstädten verringern kann, sollte man in Sinzig aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und bei der Planung den Fokus auf die emissionsfreien Verkehrsmittel Fahrrad und Füße richten. Eine Anbindung an den Bahnhof oder die Ahr muss in Sinzig nun definitiv nicht auf Autoverkehr ausgerichtet sein - zum Glück sind es ja jeweils nur wenige hundert Meter! Mit einem vernünftigen, funktionierenden Leihradkonzept, echten Radwegen und einer autofreien Anbindung an Wanderstrecken könnte Sinzig seine Attraktivität als touristisches Ziel zukunftsfähig ausbauen.
Michael Daum:
CDU fordert...so so. Wer fordert, sollte eigentlich auch bezahlen. Das hat man hier auch mit überreichlich viel Steuergeld der Bürger (nicht der CDU) getan. Erst das Objekt überteuert kaufen, dann für viel Geld abreißen und sich dann zum Fototermin aufbauen. So einfach geht Poltik. Aber wenn man einen Goldesel namens Bürger hat, dann ist das ja alles kein Problem. Dann noch ein Brunnen auf der Verkehrsinsel? Möchte mal wissen, wie der bei diesem Verkehr nach 2-3 Jahren aussieht. Wahrscheinlich genau so wie die vor Jahren "begrünten" Überquerungshilfen, von denen heute nur noch der Schotter übrig ist. Aber schöner Schein ist ja ohnehin das, was die Stadt am besten kann.
Uwe Klasen :
Klimawandel, Starkregen: Eine Koinzidenz ist noch keine Korrelation und bedeutet erst recht noch keine Kausalität
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