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Joachim Paul (AfD): Überfall auf Shisha-Bar am Florinsmarkt in Koblenz

„Asylbewerber gleiten in Bandenkriminalität ab“

11.07.2018 - 09:34

Koblenz. Aus der Antwort der rheinland-pfälzischen Landesregierung (Drucksache 17/6738) auf eine Kleine Anfrage von Joachim Paul (AfD) geht hervor, dass sich unter den 14 Beschuldigten hinsichtlich des Überfalls auf die Shisha-Bar „Zweite Heimat“ am Florinsmarkt in Koblenz am 3. Januar zehn Asylbewerber aus Afghanistan beziehungsweise Syrien befinden. Außerdem werden ein türkischer Staatsangehöriger und eine aus dem Irak stammende Person mit deutscher Staatsangehörigkeit beschuldigt. Im Januar hatte die Landesregierung auf eine erste Anfrage von Joachim Paul noch geantwortet (Drucksache 17/5244), dass es sich bei den bisher ermittelten Beschuldigten „zum überwiegenden Teil um deutsche Staatsangehörige und zu einem geringen Teil um türkische Staatsangehörige“ handelt.

Bei dem Überfall wurden mehrere Menschen verletzt, Zeugenaussagen zu Folge hatten die Täter laut Medienberichten Schusswaffen mit sich geführt. Wie berichtet wurde, handelte es sich bei dem Überfall um einen „Ausfluss von Revierstreitigkeiten“ zweier Rockervereinigungen. Nun teilte die Landesregierung mit, dass zwei der 14 Tatverdächtigen sogenannte „Anwärter“ der rockerähnlichen Gruppierung „Guerilla Nation Neuwied“ sind.

Dazu Joachim Paul, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz und Stadtrat in Koblenz: „Dass Asylbewerber sich einer Neuwieder Bande anschließen und daraufhin einen äußerst brutalen Überfall in Koblenz durchführen, wirft ein bezeichnendes Licht auf die Gefahren, die unserer Gesellschaft durch Massenzuwanderung vorwiegend junger und perspektivloser Männer aus muslimischen Ländern mit Clanstrukturen und einem anderen Staatsverständnis drohen. Man stellt sich die Frage, was die bislang geleistete und teure Integrationsarbeit wirklich gebracht hat oder ob nicht ein nachhaltiger Abschied von lieb gewonnenen Vorstellungen der Willkommenskultur - auch bei der Betreuung in Koblenz - dringend geboten ist.“

Joachim Paul weiter: „Es ist an der Zeit, diese Bandenstrukturen und -aktivitäten in Koblenz und Neuwied rückhaltlos aufzuklären und sofort aufenthaltsbeendende Maßnahmen zu prüfen. Die Asylbewerber müssen nach ihrer Verurteilung abgeschoben werden! Gleichzeitig müssen diese Entwicklungen in den Sicherheitsgesprächen zwischen Stadt und Landespolizei thematisiert werden. Koblenz beziehungsweise die Altstadt dürfen sich nicht zum Brennpunkt dieser Konflikte entwickeln. Die offenkundig beschwichtigende und politisch motivierte Einschätzung als ‚singuläres Ereignis‘ ist irritierend, zumal die Antworten auf meine erste Anfrage irreführend waren.“

Pressemitteilung der

AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz

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Kommentare
12.07.2018 15:20 Uhr
juergen mueller schrieb:

AfD-Koblenz - Paulchen-Panther auf Nahrungssuche,sprich ausschliesslich Strafdelikte mit Migrationshintergrund.
Dass,Herr Paul,ist kontraproduktiv u.arbeitet gegen Projekte wie Miko-MYK u.a.,das wissen Sie auch,machen es aber trotzdem u.führen getreu die Aufgabenstellung ala`Gaumann, Weidel, v.Storch, Höcke, Meuthen etc. aus.
Wir haben/werden durch Zuwanderung einen weiteren Anstieg von Kriminalität zu verzeichnen/erwarten haben,was aber kein Grund ist,die Finger in die Wunde zu legen,berechnend ihre braunen Pestizide auszustreuen u.damit bereits vorhandene Ängste,Hass u.Voreingenommenheit weiter anzuheizen. Bandenkriminaltät mit Migrationshintergrund gab u.wird es bei uns immer geben,wie in anderen Ländern ebenso.Gefahr droht uns nicht nur durch Zuwanderung,sondern,nicht zu unterschätzen,der Zuspruch für eine Partei,die an den Grundpfeilern unseres Staates rüttelt,fest verankerte Systeme abschaffen will (die erneuerungsbedürftig sind) u.damit geistige Brandstiftung betreibt.



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Kommentare
Uwe Klasen :
Zitat Jörg Zschimmer: "...aber daran kann man ja dann den Flüchtlingen die Schuld geben..." --- Noch unterirdischer kann ein Mensch kaum Argumentieren. Die Vertreter, Befürworter und Anhänger der sogenannten Energiewende und des, angeblich durch den Menschen verursachten, Klimawandels agieren fast wie Sektierer, Gegenargumente werden Bestenfalls angehört aber Abgelehnt!
Jörg Zschimmer:
Im Gegensatz zur zum Beispiel Braunkohlesubvention, werden die genannten Vereine nicht subventioniert. Das CO2 zur Photosynthese wichtig ist, ist nur bis zu bestimmten Konzentrationen richtig, danach geh der Ertrag rabide zurück - aber daran kann man ja dann den Flüchtlingen die Schuld geben...
Uwe Klasen :
Die Subventionsabgreifer und unsozialen Energieverteurer diskutieren wohl darüber wie sie die Verbraucher noch mehr schröpfen können! P.S. Kohlenstoffdioxid ist elementar Wichtig für die Photosynthese!
Uwe Klasen :
Ein Termin an einem Wochenende wäre vielleicht von Vorteil gewesen, so sind Berufstätige Radfahrer im Nachteil und gerade deren Erfahrungen und Kenntnisse könnten zusätzliche Informationen erbringen.
juergen mueller:
Das weiss man längst,dass die Stadt auf Radfahrer nicht eingestellt ist u.sich als TOP-Stadt mit der höchsten Arbeitsdichte in Rhld-Pfalz,damit verbunden eine Verkehrsdichte,Tendenz steigend,die mit der vielgepriesenen Attraktivität u.einer positiven Wahrnehmung nicht mehr viel gemein hat ... u.das Ende der Gier nach noch mehr Arbeitsplätzen ist nicht abzusehen, im Gegenteil.Dafür muss ein Stadtteil wie RÜBENACH bluten unter der Last einer unzumutbaren Verkehrsdichte mit all ihren negativen Folgen,auch gesundheitliche u.einem Entzug von Freizeit-/Erholungswert durch Flächennachfrage zur weiteren Ansiedlung von Gewerbe u.Industrie.Die neue Pfaffendorfer Brücke wird "natürlich mit einem breiten Radweg ausgestattet?" Ja,weiss man ebenfalls - mit unzureichenden 30 cm!Dieser angelaufene Paradigmenwechsel (besonders wichtig gehaltene Entwicklungen,Umbrüche) hat sich damit spätestens erledigt.Die Politik hat halt die Macht Vertrautheit zu zerstören.
Olaf Erdmann:
Der sich rsant vollziehende Wandel in unserer Gesellschaft ist weder eine Laune noch Verlust von Pietät, sondern Teil des Gesamtgesellschaftslichen Veränderungsprozesses. Friedhöfe z.B. markieren für mich die unüberbrückbare Linie zwischen "Sein und Nichtsein", zwischen "Leben und Tod", zwischen "Zeit und Ewigkeit". Alle Menschen kennen diese Grenze, die das Leben vom Tod, die die Lebenden von den Toten trennt und deutlich unterscheidet. Ein offener Dialog in unserer Gesellschaft zu diesem Thema ist daher ein hohes GUT.
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