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Kreiswirtschaftsförderung Ahrweiler informierte auf MINT-Messe

Berufsmöglichkeiten am Wirtschaftsstandort

Berufsmöglichkeiten am Wirtschaftsstandort

Informierten auf der MINT-Messe am RheinAhrCampus (v. l.): Wolfgang Kiel (Wirtschaftsförderung Kreis Ahrweiler), Thomas Hilger (Lightway GmbH & Co. KG), Anja Kriete (IHK Koblenz). Foto: Kreisverwaltung Ahrweiler

07.12.2018 - 15:38

Remagen. Auf der 4. MINT-Messe der Hochschule Koblenz am RheinAhrCampus in Remagen haben sich studieninteressierte Schüler sowie Lehrkräfte und Eltern über Berufe und Inhalte der Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) informiert. Die Wirtschaftsförderung des Kreises Ahrweiler präsentierte sich an einem Gemeinschaftsstand mit der Industrie- und Handelskammer Koblenz (IHK) und beantwortete Fragen zu Berufsmöglichkeiten am regionalen Wirtschaftsstandort.

Am Messestand der Kreiswirtschaftsförderung präsentierte sich auch das Start-up-Unternehmen Lightway aus Niederzissen. Die Firma hat sich auf 3D-Metalldruck spezialisiert. Der geschäftsführende Gesellschafter Thomas Hilger stand bei Fragen zur Verfügung und erklärte anhand von Beispielen die Möglichkeiten, die der 3D-Druck der Metallindustrie eröffnet.

Pressemitteilung der

Kreisverwaltung Ahrweiler

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Kommentare
juergen mueller:
Das ist alles bekannt Herr Altmaier. Dazu bedarf es keiner Aufklärung. Im Gegenteil, Ihre Argumentation, Bäume seien wichtig für ein gesundes Stadtklima, mutet schon grotesk an und ich empfinde es als eine Verarschung sowie Beleidigung der Intelligenz eines jeden, der sich für Umweltschutz/Klimawandel interessiert, angesichts der Tatsache, dass die Stadt in den letzten Jahrzehnten alles dafür getan hat, Koblenz innerstädtisch zu einer Beton- u. Steinwüste verkommen zu lassen. Beispiele dafür kann ich Ihnen gerne benennen. Der Baum ist KEIN Freund der Stadt.

„Das wird man wohl noch sagen dürfen“

Uwe Klasen:
Soweit hat es die „politische Korrektheit“ gebracht, dass, mit Bezug auf Artikel 5 GG, Menschen solch einen Satz „Das wird man wohl noch sagen dürfen“ ihrer Meinung anfügen oder vorstellen müssen, um ihre eigenen Standpunkt zu rechtfertigen! Anstatt zuzuhören, den anderen und seine Ansicht ernst zu nehmen und auf Augenhöhe, ohne Einschränkungen, zu diskutieren, werden gerade derzeit Menschen, die anderer Meinung sind als die sogenannte, „Mainstreammeinung“ vorschnell in die rechte Ecke verortet oder noch schlimmer dargestellt, diffamiert und Ausgegrenzt, egal welcher politischer Couleur diese Personen anhängen. Die ist absolut Undemokratisch und gehört eher in diktatorische Regierungsformen!

Halbheiten groß geschrieben

juergen mueller:
Der Ratsbeschluss steht - wenn auch nach Meinung der beiden "Sozialdemokraten", von denen einer im Stadtrat sitzt, die Entscheidung unverständlich ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das der im Stadtrat vertretene "Ratsmitglied-Duo" gegenteiliger Meinung gewesen ist. Im Nachhinein von Halbwahrheiten zu sprechen und obendrein hinaus zu posaunen:"WIR machen keine halben Fußgängerzonen" ist kontraproduktiv und offenbart eine Selbstüberschätzung, die nicht der Wirklichkeit entspricht.WIR sind erst einmal nichts und wenn WIR im Stadtrat für UNSERE Vorstellungen keine Mehrheit bekommen, dann bleibt es bei dem NICHTS.
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