OB-Stichwahl am 27. September

Briefwahl und Präsentation der Wahlergebnisse

Informationen der Stadtverwaltung

Briefwahl und Präsentation der Wahlergebnisse

Briefwahlunterlagen für die Stichwahl. Foto: Stadt Mayen

21.09.2020 - 10:46

Mayen. Nach dem ersten Wahlgang am 13. September ist auf keinen der Bewerber eine absolute Mehrheit entfallen: Bei einer Wahlbeteiligung von rund 47 % entfielen 43,34 % auf den Bewerber Dirk Meid, 33,03 % auf den derzeitigen Amtsinhaber Wolfgang Treis und 23,63 % auf die Bewerberin Sandra Karduck. Deshalb wird es zwischen den beiden Kandidaten Treis und Meid am 27. September eine Stichwahl geben.

Wer bereits zum ersten Wahlgang Briefwahlunterlagen beantragt und dabei „und für die etwaige Stichwahl“ angekreuzt hat, braucht nichts weiter tun. Die Unterlagen werden gegen Ende der Woche automatisch versendet. Sollten Sie nicht mehr nachvollziehen können, ob Sie die Kennzeichnung auf dem seinerzeitigen Wahlscheinantrag vorgenommen haben oder sollten sich weitere Rückfragen zur Ausstellung und Versendung der Briefwahlunterlagen ergeben, stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter der Durchwahl 02651/88-2002 und 02651/88-1038 gerne zur Verfügung.

Wer noch keine Briefwahlunterlagen beantragt hat, kann dies noch online über https://www.mayen.de/Rat-und-Verwaltung/Wahlen/ bis Dienstag, 22. September, 12 Uhr erledigen.

Alternativ dazu können im Briefwahlbüro, welches montags, dienstags und mittwochs von 8 Uhr bis 12 Uhr und von 14 Uhr bis 16 Uhr sowie donnerstags von 8 Uhr bis 16 Uhr und freitags von 8 Uhr bis 12 Uhr durchgehend geöffnet ist, die Unterlagen beantragt und abgeholt sowie die Briefwahl auch vor Ort durchgeführt werden. Das Briefwahlbüro ist barrierefrei über den Nebeneingang des Rathauses in der Stehbachstraße 33 zu erreichen.

Am 25.09.2020 ist das Briefwahlbüro durchgehend von 8 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Nach diesem Tag können Briefwahlunterlagen nur ausgestellt werden, wenn bei nachgewiesener plötzlicher Erkrankung der Wahlraum nicht oder nur unter unzumutbaren Schwierigkeiten aufgesucht werden kann.

Beim Ausfüllen der Wahlunterlagen ist folgendes zu beachten:

- Auf dem Stimmzettel muss der Bewerber, dem man seine Stimme geben möchte, angekreuzt werden.

- Der Stimmzettel wird dann in den blauen Umschlag gelegt und dieser zugeklebt.

- Die eidesstattliche Erklärung muss sodann ausgefüllt und zusammen mit dem blauen Umschlag in den roten Umschlag gesteckt und dieser ebenfalls zugeklebt werden.

- Die ausgefüllten Wahlbriefe können per Post übermittelt (hier bitte die Zeit für den Postweg einplanen), bis Freitag, 25.09.2020, 18 Uhr in den Briefkasten der Stadtverwaltung oder in die Urne im Briefwahlbüro eingeworfen werden. Darüber hinaus können Wahlbriefe auch unmittelbar in dem entsprechenden Stimmbezirk an den Wahlvorstand übergeben werden.

Selbstverständlich haben die 14 Mayener Wahllokale am Tag der Stichwahl auch von 8 bis 18 Uhr geöffnet und auch dort kann der Wähler – unter Beachtung des Hygienekonzepts - seine Stimme abgeben.

Ab 18 Uhr wird in den Wahllokalen ausgezählt. Die Ergebnisse werden öffentlich im Sitzungssaal der Stadtverwaltung, Rathaus Rosengasse, präsentiert. Hier erfolgen aus Gründen des Infektionsschutzes eine Kontaktdatenerfassung sowie eine Zutrittsbeschränkung.

Parallel hierzu werden die Ergebnisse fortlaufend mittels der Vote-Manager-App präsentiert und sind auch über die Homepage www.mayen.de verfügbar.

Pressemitteilung
Stadt Mayen

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24.09.2020 13:00 Uhr
Wally Karl

Ich finde 8 Jahre Grün sind mehr als genug



23.09.2020 17:40 Uhr
Gabriele Friedrich

Man kann es aber auch lassen, wenn einem beide Kandidaten nicht gefallen.

Allerdings bei der Wahlbeteiligung ist es eh Hose wie Jacke.



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Kommentare

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Gabriele Friedrich:
Das ist ja klar, die Leute bekommen nun die finanzielle Unterstützung im ALGII und können prima damit zu KiK und Co. Ich würde weiter sammeln für Obdachlose, der Winter kommt !!! Kindersachen kann man ja ebenso in Flüchtlingsunterkünften abgeben oder einschweißen und aufheben- das geht ja weiter und hört nicht "heute" auf.
Gabriele Friedrich:
[ ...] Der Volksbund [ Zitat ] Da streicht und verbietet die Regierung alles was mit "Volk" zu tun hat. In NRW heisst es auch nicht mehr " im Namen des Volkes, sondern "im Namen des Landes (NRW) und dann haben wir aber noch einen "Volksbund" hier und andere "Bünde" sonstwo... Meine Mutter hat Zeitlebens für die Kriegsgräber gespendet, als Kind war ich mit meiner Großmutter immer in Mayen an den Gräbern, wo ja auch oft eben nur der Stein liegt und man gar nicht weiß wo die Soldaten geblieben sind oder nur "wo" sie gefallen sind. Ehrlich gesagt, ich finde ein Denkmal reicht aus, der Kult der Kriegsgräber passt nicht mehr in diese Zeit. Natürlich ist das alles Ansichtssache. Ich persönlich spende für gar nichts mehr. Mir spendet auch niemand etwas, bei den Lebenden seht "ihr" alle weg.
Antje Schulz:
Also, der rheinland-pfälzische AfD-Landesvorsitzende Michael Frisch hat auf der offiziellen Homepage der AfD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz von einer überfälligen Maskenpflicht geschrieben. Jetzt schreibt der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Jan Bollinger hier in dieser Pressemitteilung, daß eine Maskenpflicht nicht sinnvoll ist. Bei der AfD Rheinland-Pfalz weiß anscheinend die linke Hand nicht, was die rechte Hand schreibt.
Karsten Kocher:
Eine hochnotpeinliche Pressemitteilung der AfD.
Stefan Knoll:
Wieder eine dieser lächerlichen Pressemitteilungen von Jan Bollinger. Wieviele Schulklassen gibt es in der Stadt Neuwied und wieviele Schulklassen im Landkreis Neuwied? Und wieviele Kino- und Theatersääle gibt es in Neuwied und Ungebung?
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