Carsten Dittmann, AfD
Ich heiße Carsten Dittmann, 30 Jahre alt und arbeite aktuell als Referent der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag. Ehrenamtlich bin ich als Kreisvorsitzender der AfD Koblenz, Beisitzer im Landesvorstand der JA RLP, Schatzmeister eines JA-Regionalverbandes und als Belegprüfer einer Wohnungseigentümergemeinschaft tätig. Meine „Freizeit“ ist also mit vielen spannenden Aufgaben prall gefüllt.
Mein politisches Handwerk darf ich tagtäglich durch meine Tätigkeiten im Hessischen Landtag, der sehr freundschaftlichen und kollegialen Zusammenarbeit in der AfD-Landtagsfraktion in Hessen sowie mit der AfD-Stadtratsfraktion in Koblenz und dem AfD-Landesverband Rheinland-Pfalz weiter schulen und vertiefen. Alles samt fordernde und abwechslungsreiche Tätigkeiten. Politik ist für mich mehr als nur das Durchführen von diversen Veranstaltungen. Es ist vor allem komplexe Sacharbeit, die ich ausschließlich mit Herz, Hand und Verstand verrichten kann und möchte. Nur so kann ich dem Wähler eine seriöse Stimme verleihen.
2011 schloss ich mein Abitur in Koblenz auf dem Sportgymnasium auf der Karthause ab und trat anschließend der Bundeswehr als Soldat in der Laufbahn der Offiziere bei. Während meiner abwechslungsreichen und prägenden Dienstzeit durfte ich vor allem im Bereich des Personalmanagements tätig werden. Eine Tätigkeit, die ich mit Leidenschaft verrichtete und die mich um viele wertvolle Erfahrungen reicher machte. Rückblickend behalte ich meine Verwendung in der Nachwuchsgewinnung als die schönste Zeit in Erinnerung.
Berufsbegleitend zu meiner Bundeswehrdienstzeit absolvierte ich eine Ausbildung zum Bürokaufmann, eine Fortbildung zum Betriebswirt und ca. ein Jahr vor meinem Dienstzeitende schloss ich, ebenfalls berufsbegleitend, das Studium „General Management“ mit dem Schwerpunkt Finanzierung und Controlling als Master of Business Administration ab.
Wichtigste Ziele
Als AfD-Direktkandidat trete ich mit dem Motto „Chancen ergreifen, Zukunft gestalten“ an und möchte als bürgernaher und bodenständiger Mann des Volkes den Wählern im Bundestag eine Stimme verleihen.
Nach diesem Motto muss sich Koblenz zu einem erfolgreichen Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort entwickeln, der auch zukünftig gut bezahlte und krisenfeste Arbeitsplätze bietet. Dabei spielt die Bildungspolitik, aber auch die Digitalisierung, eine zentrale Rolle. Bildung ist der Nährboden einer florierenden Zukunft, die uns die Chance gibt auch weiterhin als wirtschaftsstarke Nation im weltweiten Wettbewerb führend zu sein.
Um einer Leistungsgesellschaft gerecht zu werden, erachte ich es als notwendig, wieder zum dreigliedrigen Bildungssystem zurückzukehren – hatte sich dieses Bildungssystem doch bewährt und trotzdem wurde es durch eine völlig verfehlte und ideologisierte Bildungspolitik abgeschafft. Durch die Wiedereinführung des „alten“ Bildungssystems möchte ich so einer voranschreitenden Akademisierung und der damit verbundenen Abwertung der Lehre in Unternehmen, Handwerkskammern sowie Industrie- und Handelskammern entgegenwirken.
Gymnasien und Hochschulen nehmen dabei eine besondere Rolle ein. Gymnasien sollten bundesweite einheitliche Standards erfüllen, sodass Hochschulen sich auf einen einheitlichen Wissensstand ihrer zukünftigen Studenten verlassen können. Durch die Vernetzung von Hochschulen und Wirtschaft, werden Studieninhalte regelmäßig an die Erfordernisse der Unternehmen angepasst. Somit sind unsere Studenten und Absolventen bestmöglich für ihren weiteren Werdegang vorbereitet. MINT-Studiengänge bedürfen dabei einer besonderen Aufmerksamkeit, um zukünftig möglichst eigenständig die notwendigen Fachkräfte auszubilden, deren Nachfrage in einer immer weiter voranschreitenden Digitalgesellschaft stetig steigen wird.
Haupt- und Realschulen müssen wieder zur qualifizierten Berufsausbildung befähigen. Wichtig ist, dass Schulen in enger Verbindung zur Industrie- und Handelskammer sowie zur Handwerkskammer stehen, um die Absolventen bestmöglich auf eine zukünftige Ausbildung vorzubereiten. Die Unternehmen sollten hierbei auch weiterhin unterstützen und ihre attraktiven Ausbildungsplätze erhalten. Auch hier sind Ausbildungen im MINT-Bereich im besonderen Maße zu berücksichtigen und im notwendigen Maße zu fördern.
Bildung muss stets frei von jeglicher Ideologie sein, neutral und nachfolgende Generationen zu mündigen, reflektierten und selbstbewussten Bürgern erziehen. Dieses Bestreben sehe ich z.B. durch die Gendersprache und Gender-Studiengänge gefährdet, dass jegliche Wissenschaftlichkeit vermissen lässt. Umso wichtiger ist es, sich auf unabhängige und wissenschaftlich fundierte Fakten zu verlassen. Unsere Kinder sind unsere Chance die Zukunft unserer Nation zu gestalten und daher möchte ich sie in behüteten und verantwortungsvollen Händen wissen.
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