SPD-Bundestagskandidat trifft Oberbürgermeister Dirk Meid

Christoph Schmitt in Mayen

Christoph Schmitt in Mayen

SPD Bundestagskandidat Christoph Schmitt und Oberbürgermeister Dirk Meid tauschen sich aus über aktuelle lokalpolitische Themen. Foto: privat

19.04.2021 - 08:58

Mayen.Oberbürgermeister Dirk Meid und Christoph Schmitt, Bundestagskandidat der SPD, haben sich bei einem gemeinsamen Rundgang durch die Mayener Altstadt über aktuelle Herausforderungen und politische Themen der Stadt und der Region ausgetauscht. Die Liste der gemeinsam besprochenen Themen umfasste sowohl städtebaulich zu begrüßende Entwicklungen und Projekte als auch gegenwärtige und absehbare Herausforderungen. Eines der derzeit wichtigsten Bauprojekte in Mayen ist der Neubau der Kindertagesstätte „In der Weiersbach“. In dem modernen und ökologischen Neubau sollen ab Januar 2022 bis zu 125 Kinder betreut werden. Besonders begrüßenswert ist neben den neu geschaffenen Kitaplätzen die nachhaltige Bauart. Das Holz für die Kita stammt zu Teilen aus dem Mayener Stadtwald. Auch die Wärme- und Energieversorgung wird durch eine Photovoltaik-Anlage mit Batteriespeicher und einer effizienten Lüftungsanlage mit Wärme-Rückgewinnung nachhaltig erfolgen. Eine der wichtigsten Herausforderungen der Stadt Mayen sieht Oberbürgermeister Dirk Meid derzeit in der Stärkung der Innenstadt. „Einzelhandel, Gastronomie und Kultur leiden unter der Pandemie enorm. Hier muss die Politik weiter gezielt unterstützen, damit Mayen eine aktive und lebenswerte Stadt bleibt“, sind sich Dirk Meid und Christoph Schmitt einig. Bundestagskandidat Christoph Schmitt zeigte sich beeindruckt von den vielen Projekten und Ideen des Oberbürgermeisters zur Stärkung und Weiterentwicklung von Mayen und sagte seine Unterstützung zu: „Als Bundestagsabgeordneter werde ich die Stadt Mayen gerne bei Ihren Vorhaben unterstützen. Um die Attraktivität unserer Städte und Dörfer zu erhalten gilt es nun verstärkt in die digitale Infrastruktur zu investieren sowie Kultur- und Gewerbetreibende zu unterstützen. Sollte mir der Einzug in den Bundestag gelingen, werde ich auch wieder ein Bürgerbüro in Mayen unterhalten, um für die Menschen vor Ort immer ansprechbar und erreichbar zu sein. Denn das ist mir am wichtigsten.“


Pressemitteilung
Christoph Schmitt (SPD)

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Kommentare
Gabriele Friedrich:
Klar, den Kindern die Natur beibringen und wie Papier hergestellt wird, das der Regenwald schon abgegrast ist und man achtsam sein muss... und dann bunten Krempel und *bling*bling* aus China kaufen. Oder Fischstäbchen mit wenig Fisch und viel Panade in viel Verpackung. Hauptsache bunt... hört mir doch...
juergen mueller:
Da haben wir es wieder. Andere, wie hier Kinder, inspirieren zu wollen, mit einem tatsächlich wertvollen Material wie Papier sorgsam umzugehen, ihnen näherzubringen, woraus es eigentlich hergestellt wird u. sich selbst dessen ausgiebig u. verschwenderisch zu bedienen, weil man es für ein Festhalten...

„Gedanken...“

Gabriele Friedrich:
Ich kann da auch nichts mit anfangen, schon recht nicht wenn "Gott" genannt ist. Seelsorge -das ist ein Begriff, der die Tatsachen ausblendet, das der Mensch körperliche Leiden hat, existenzielle Sorgen, Probleme mit anderen oder eben einfach nur Hilfe sucht. Der Alltag sieht so aus, das man relativ...
juergen mueller:
Ich persönlich verzichte gerne auf solche Hilfe und das aus einem bestimmten Grund. Jeder, der das liest, sollte sich darüber im Klaren sein, dass das alles mit Realität nichts zu tun hat. Unter Seelsorge stelle ich mir etwas anderes vor - greifbar, der Realität entsprechend, kein Gelaber von etwas,...
Gabriele Friedrich:
[ Zitat ] „Die Stärke der SPD war es schon immer, zuzuhören und nah bei den Menschen zu sein“ [ Zitat Ende ] Das muss aber mindestens über 50 Jahre her sein,, wenn nicht länger....
juergen mueller:
Klar ist hier garnichts. In Kontakt mit den Bürger*innen zu treten, zuzuhören, nah bei den Menschen zu sein ist keine Stärke der SPD u. war es nie. Selbstlob stinkt nun einmal. 3 Kriterien, die jeder Politiker für sich ins Feld führt, weil sie einfach zum politischen Leben dazugehören, für ihn persönlich...
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