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CDU und FDP begrüßen Wahltermin für Verbandsbürgermeister

Corona-Krise setzt Demokratie nicht außer Kraft

Wahltermin ist der 25. Oktober

06.07.2020 - 14:30

Verbandsgemeinde. Am 25. Oktober dürfen die Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde Bad Hönningen endlich wieder einen eigenen Bürgermeister wählen, nachdem fusionsverordnet über zwei Jahre ein Beauftragter die Geschäfte geführt hat und die dann für Mai angesetzte Wahl coronabedingt abgesagt wurde. Das wurde im Hauptausschuss einstimmig beschlossen und wird in der nächsten Sitzung des Verbandsgemeinderates verabschiedet.

Die CDU-Fraktionsvorsitzende Monika Teusen und das FDP-Mitglied im Verbandsgemeinderat Sebastian Nelles begrüßen diese Entscheidung, die die Kreisverwaltung Neuwied als Kommunalaufsichtsbehörde zusammen mit den Verantwortlichen in der Verbandsgemeinde Bad Hönningen getroffen haben. Die bereits vor der Corona-Krise erfolgten Wahlvorschläge behalten ihre Gültigkeit, wenn auch die Ausschreibung noch einmal neu erfolgen muss.

Unterstützung kommt auch von der Vorsitzenden des CDU-Gemeindeverbandes Désirée Schwarz-Hofenbitzer:“ Wir haben die Corona-Krise bis heute gut gemeistert, es wäre nicht gut gewesen, wenn durch eine weitere Verschiebung der Wahl in das nächste Jahr die Demokratie weiter außer Kraft gesetzt worden wäre. Wir freuen uns, dass wir in der Verbandsgemeinde Bad Hönningen nach zwei Jahren endlich wieder das Recht erhalten, uns selber einen demokratisch legitimierten Bürgermeister zu wählen.“ Für CDU und FDP bedeutet das, dass ihr gemeinsamer Kandidat Jan Ermtraud sich nun offiziell um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger für die Wahl als Bürgermeister bewirbt.

Jan Ermtraud hat mit seinen 42 Jahren bereits eine erfolgreiche berufliche Karriere vorzuweisen. Er hat Verwaltungserfahrung als Leiter eines Dienstleistungsunternehmens, die er auf eine Behörde übertragen möchte. Als Bürgermeister versteht er sich in erster Linie als Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort und kann sich gut vorstellen, aufgrund seiner langjährigen Personalverant-wortung und Personalführung die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu motivieren. Als verhältnismäßig junger Bürgermeister will er frischen Wind und neue Lösungsansätze einbringen und sieht es für die Zusammenarbeit von Rat und Verwaltung positiv, dass er als parteiloser Kandidat unvoreingenommen und unabhängig an die neuen Herausforderungen herangeht. Jan Ermtraud steht als Bürgermeister für Transparenz im Rathaus. Nachvollziehbare Lösungen und Alternativen müssen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Dies schaffe Vertrauen in die Verwaltung. Aus seiner Sicht müssen vor allem Ehren- und Hauptamt in der Verbandsgemeinde noch effektiver als bisher zusammenarbeiten. Da er beides kennt, ist es ihm ein wichtiges Anliegen dies voranzubringen.

Inhaltlich liegt Jan Ermtraud die Erhaltung und der Ausbau der Lebensqualität in der Verbandsgemeinde am Herzen. Neben dem Erhalt und der Schaffung neuer sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze hat die Optimierung der Infrastruktur wie Schulen und Kitas, Nahversorgung, eine gute medizinische Versorgung und Anbindung an den ÖPNV mit modernen Mobilitätskonzepten oberste Priorität. Die Landtagsabgeordnete Ellen Demuth und der Wahlkreisabgeordnete im Bundestag Erwin Rüddel sind sich sicher, dass eine Zusammenarbeit der Verbandsgemeinden im nördlichen Kreis Neuwied auf Augenhöhe die richtige Lösung für eine lebenswerte Region im nördlichen Mittelrheintal ist und eine Fusion dadurch auch auf Dauer überflüssig wird. Sie sagen Jan Emtraud noch einmal die volle Unterstützung zu.

Pressemitteilung der

CDU-Fraktion im VG-Rat

Bad Hönningen

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An sich ist das Bücherschrank-Projekt ja eine tolle Sache. Das innogy hier jedoch mit einem Lieferanten zusammenarbeitet, der seine Zulieferer nicht bezahlt hat und der wegen Insolvenzverschleppung verurteilt wurde geht gar nicht. Man kann nur hoffen, daß mit dem absehbaren Ende von innogy nun auch dieses Treiben ein Ende hat.

Behauptungen ohne Beispiele

Ulrich Kossak :
Hat jemand überprüft ob nur Sinziger Bürgerinnen und Bürger unterschrieben haben? Und wo konnte man für das NVZ unterschreiben
Roland Janik:
Entschuldigung, ich vergaß, das Abstimmungsverhalten der CDU-Fraktion beim Thema Nahversorgungszentrum als Beispiel zu nennen, als gegen mehr als 3.500 Unterschriften Sinziger Bürgerinnen und Bürger entschieden wurde.
armesDeutschland:
ist ja super, dann haben wir demnächst noch mehr Mitmenschen die Ihr Haus und Hof verspielen, der einzige der hier profitiert der Staat und die Casinos.
Spieler:
Gut das dieses rechtliche Hick-Hack endlich beseitigt wird und die Nutzer nun legal diese Dienste verwenden könen. Ein Stück mehr Rechtssicherheit.
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