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CDU Bezirksverband Koblenz-Montabaur

„Die Eigenständigkeit der Uni Koblenz ist das Gebot der Stunde!“

Zahl von 10.000 Studierenden wird in naher Zukunft als realistisches Ziel angesehen

05.02.2019 - 11:24

Koblenz. Für eine eigenständige Universität Koblenz hat sich jetzt die CDU im nördlichen Rheinland-Pfalz ausgesprochen. Der Vorsitzende des CDU-Bezirksverbands Koblenz-Montabaur und Landtagsabgeordnete Dr. Adolf Weiland erklärt dazu: „Der Campus Koblenz hat sich in den letzten Jahren mit seinen vier Fachbereichen Bildungswissenschaften, Philologie/Kulturwissenschaften, Mathematik/ Naturwissenschaften und Informatik eine sehr gute Startposition für eine erfolgreiche Entwicklung als eigenständige Universität erarbeitet.


Kooperationen mit außeruniversitären Partnern sind bereits sehr rege


Auch die Studierendenzahlen haben sich in den vergangenen Jahren sehr dynamisch entwickelt. Ein Anstieg von fast 50 Prozent in zehn Jahren ist beachtlich. Eine tatkräftige Hochschulentwicklung in eigener Standortverantwortung würde zusätzliche Kräfte freisetzen und lässt die Zahl von 10.000 Studierenden in naher Zukunft als realistisches Ziel erscheinen. Auch das Umfeld des Campus spricht für eine Verselbstständigung. Die Kooperationen mit außeruniversitären Partnern sind bereits sehr rege und haben noch sehr viel Potenzial. Mit der Hochschule Koblenz steht zudem ein starker wissenschaftlicher Kooperationspartner bereit. Hier gibt es noch viele Möglichkeiten für Formen innovativer Zusammenarbeit zu beiderseitigem Nutzen, ohne die jeweilige Unabhängigkeit und das spezifische Profil beider Einrichtungen infrage zu stellen.

Eine eigenständige Universität Koblenz entspricht einer alten Forderung der CDU im nördlichen Rheinland-Pfalz. Sie wurde bisher von der Landesregierung mit Rücksicht auf den Standort Landau immer abgelehnt. Für diesen bietet sich nun aber eine tragfähige Lösung in der Zusammenarbeit mit der Uni Kaiserslautern.

Deshalb wartet das ganze nördliche Rheinland-Pfalz jetzt auf eine klare Entscheidung aus Mainz für eine Universität Koblenz. Die Landesregierung ist aufgefordert, die Hängepartie, die letztlich allen Beteiligten schadet, mit einer positiven Entscheidung für Koblenz umgehend zu beenden. Angesichts der nun eingetretenen Entwicklung zeigt sich aber auch, dass es ein Fehler der Landesregierung war, am Standort Koblenz wichtige Studiengänge zu schließen.


Dynamischer Wirtschafts- und Bildungsstandort


Die Landesregierung muss das nun korrigieren. Sie muss für Perspektiven und die notwendigen Mittel sorgen. Das würde der Region als dynamischem Wirtschafts- und Bildungsstandort weiteren Auftrieb geben und die Wissenschaftslandschaft des gesamten Landes sehr bereichern.“

Pressemitteilung der

CDU-Bezirksveband

Koblenz-Montabaur

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An sich ist das Bücherschrank-Projekt ja eine tolle Sache. Das innogy hier jedoch mit einem Lieferanten zusammenarbeitet, der seine Zulieferer nicht bezahlt hat und der wegen Insolvenzverschleppung verurteilt wurde geht gar nicht. Man kann nur hoffen, daß mit dem absehbaren Ende von innogy nun auch dieses Treiben ein Ende hat.

Behauptungen ohne Beispiele

Ulrich Kossak :
Hat jemand überprüft ob nur Sinziger Bürgerinnen und Bürger unterschrieben haben? Und wo konnte man für das NVZ unterschreiben
Roland Janik:
Entschuldigung, ich vergaß, das Abstimmungsverhalten der CDU-Fraktion beim Thema Nahversorgungszentrum als Beispiel zu nennen, als gegen mehr als 3.500 Unterschriften Sinziger Bürgerinnen und Bürger entschieden wurde.
armesDeutschland:
ist ja super, dann haben wir demnächst noch mehr Mitmenschen die Ihr Haus und Hof verspielen, der einzige der hier profitiert der Staat und die Casinos.
Spieler:
Gut das dieses rechtliche Hick-Hack endlich beseitigt wird und die Nutzer nun legal diese Dienste verwenden könen. Ein Stück mehr Rechtssicherheit.
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