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Mendiger Stadtrat verabschiedete ausgeschiedene Ratsmitglieder

Ehrung für langjährige kommunalpolitische Verdienste

Ulla Eiden und Jutta Syré-Gross wurden mit dem großen Wappenteller ausgezeichnet

Ehrung für langjährige
kommunalpolitische Verdienste

Stadtbürgermeister Hans Peter Ammel (re.) überreichte den ausgeschiedenen Ratsmitgliedern Lothar Spitzley, Michael Hamann, Markus Tiede und Elfriede Mittler den kleinen Wappenteller und Jutta Sypré-Gross sowie Ulla Eiden den großen Wappenteller der Stadt Mendig.Foto: -FRE-

16.09.2019 - 21:00

Mendig. Im Anschluss an die Sitzung des Mendiger Stadtrats am Dienstag, 10. September hatte Stadtbürgermeister Hans Peter Ammel die ausgeschiedenen Ratsmitglieder eingeladen, um diese gebührend zu verabschieden. Leider waren von den insgesamt neun Männern und sechs Frauen relativ viele verhindert. Dennoch bedankte der Stadtbürgermeister sich zunächst bei den ausgeschiedenen Ratsmitgliedern. Dazu zählte unter anderem Sven Ammel, der neun Jahre kommunalpolitisch für die Stadt Mendig aktiv war. So war er von 2009 bis Mai 2018 Mitglied des Stadtrates Mendig. Daneben gehörte er in dieser Zeit verschiedenen Ausschüssen des Stadtrats Mendig als Mitglied beziehungsweise stellvertretenes Mitglied an. Neben seiner Tätigkeit für die Stadt Mendig gehörte er von 2009 bis 2014 dem Verbandsgemeinderat Mendig und verschiedenen Ausschüssen des Verbandsgemeinderats als Mitglied an.

Auch Bibiana Koch-Mittler war neun Jahre kommunalpolitisch für die Stadt Mendig tätig. Sie amtierte von 2009 bis 2014 als Beigeordnete der Stadt und war von September 2015 bis 2019 Mitglied des Stadtrats Mendig sowie in verschiedenen Ausschüssen des Stadtrats aktiv.

Armin Retterath war von 2014 bis 2019 Mitglied des Mendiger Stadtrats. Während dieser Zeit gehörte er verschiedenen Ausschüssen des Stadtrats als Mitglied beziehungsweise stellvertretendes Mitglied an.

Ivette Mittler war von September 2018 bis 2019 Mitglied des Stadtrates. Während dieser Zeit sowie in der Legislaturperiode 2009 bis 2014 gehörte sie verschiedenen Ausschüssen des Stadtrats an. Seit Januar 2009 bis dato ist Ivette Mittler Mitglied des Verbandsgemeinderats Mendig.

Mike Jochem war von Februar 2018 bis 2019 Mitglied des Mendiger Stadtrats und während dieser Zeit auch Mitglied beziehungsweise stellvertretendes Mitglied in diversen Ausschüssen des Stadtrats.


Beigeordnete und Mitglieder des Stadtrates


Sodann zeichnete Stadtbürgermeister Hans Peter Ammel langjährige Mitglieder für ihre besonderen Verdienste mit dem kleinen sowie dem großen Wappenteller der Stadt Mendig aus: Gisela Rösner (sie konnte leider nicht vor Ort sein und wird ihre Auszeichnung zu einem späteren Zeitpunkt entgegen nehmen) war von 2004 bis 2019 Mitglied des Stadtrates Mendig. Daneben gehörte sie in dieser Zeit verschiedenen Ausschüssen des Stadtrats Mendig als Mitglied beziehungsweise stellvertretenes Mitglied an. Außer ihrer Tätigkeit für die Stadt Mendig war Frau Rösner von 2009 bis 2014 und von 2019 an Mitglied im Verbandsgemeinderat Mendig sowie in verschiedenen Ausschüssen des Verbandsgemeinderates. Daneben war sie von 2014 bis 2019 Mitglied der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Konversion Flugplatz Mendig.

Lothar Spitzley war von 2004 bis 2019 Mitglied des Stadtrates Mendig. Daneben gehörte er in dieser Zeit verschiedenen Ausschüssen des Stadtrats Mendig als Mitglied beziehungsweise stellvertretenes Mitglied an.

Michael Haman war von 2004 bis 2019 Mitglied des Stadtrates Mendig. Daneben gehörte er in dieser Zeit verschiedenen Ausschüssen des Stadtrats Mendig als Mitglied beziehungsweise stellvertretenes Mitglied an. Neben seiner Tätigkeit für die Stadt Mendig war er von 2009 bis 2019 Mitglied im Verbandsgemeinderat Mendig und in verschiedenen Ausschüssen des VG-Rates. Außerdem war er von 2009 bis 2019 Mitglied der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Konversion Flutplatz Mendig.

Markus Tiede war von 2009 bis 2019 Mitglied des Stadtrats Mendig und verschiedener Ausschüsse des Stadtrats beziehungsweise von 2014 bis 2019 Beigeordneter der Stadt Mendig.

Elfriede Mittler war von 2009 bis 2019 Mitglied des Stadtrates Mendig. Während dieser Zeit gehörte sie verschiedenen Ausschüssen des Stadtrats Mendig als Mitglied beziehungsweise stellvertretenes Mitglied an.

Mit dem großen Wappenteller der Stadt Mendig wurden zwei Frauen ausgezeichnet, die 20 Jahre lang kommunalpolitisch für die Stadt tätig waren: Ulla Eiden war von 1999 bis 2019 Mitglied des Stadtrates Mendig. Während dieser Zeit gehörte sie verschiedenen Ausschüssen des Stadtrats Mendig als Mitglied beziehungsweise stellvertretenes Mitglied an. Außerdem war Frau Eiden von Ende 2013 bis 2014 Mitglied im Verbandsgemeinderat Mendig.

Jutta Syré-Gross war von 1999 bis 2019 Mitglied des Stadtrates Mendig. Während dieser Zeit gehörte sie auch verschiedenen Ausschüssen des Stadtrats als Mitglied beziehungsweise stellvertretenes Mitglied an.


Ehrenring für Hermann Kleber und Lothar Tentler


Theo Winkel, der keine Ehrung wünschte, war von 1999 bis 2018 im Stadtrat und in verschiedenen Ausschüssen aktiv. Außerdem amtierte er von 2001 bis 2009 als Beigeordneter der Stadt Mendig. Darüber hinaus war er von 1979 bis 1984 und von 1994 bis 2019 Mitglied des Verbandsgemeinderates und in verschiedenen Ausschüssen des VG-Rates.

Für ihr langjähriges kommunalpolitisches sowie gesellschaftspolitisches Engagement wurden Hermann Kleber und Lothar Tentler bereits am 26. Juli als Ehrenringträger der Stadt Mendig ausgezeichnet. FRE

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Nitrat im Grundwasser

juergen mueller:
Pressemitteilung 22.01.2020 - Bereits im November 2019 wurden in einer einzigen Probe von Blütenpollen eines "Ingelheimer Bienenvolkes" sage u.schreibe "34 verschiedene Pestizide" festgestellt.Zuständige Ministerien wurden informiert u.um Stellungnahme/Handlung gebeten = 0.Landwirtschaftsminister WISSING/FDP habe seinen Einsatz für "weitere" Zulassungen von Pestiziden angekündigt.Umweltministerin HÖFKEN/GRÜNE "schweigt" - Mainzer Staatskanzlei/Ministerpräsidentin DREYER = KEINE Stellungnahme. KLÖCKNER plädiert für eine intensivere, chemiegestützte Landwirtschaft !!! Das Lügengebilde POLITIK stabilisiert sich weiter, ausgerichtet auf das Profitinteresse der Agrarindustrie,von dem wiederum die Politik profitiert, in dem sie offen zu ihrer Abhängigkeit steht.Und diese beschwert sich dann noch über mangelnden Respekt aus der Bevölkerung gegenüber jenen "Die Verantwortung übernehmen". Meine Frau fragte mich eben:"Wie war dein Tag"? Antwort:"Kotztüten sind alle"!
juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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