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Neuer Geschäftsführer der Gemeindlichen Siedlungsgesellschaft vorgeschlagen

FDP unterstützt David Meurer als neuen Leiter der GSG

Liberale begrüßen Kompetenz, Persönlichkeit und Parteilosigkeit des Kandidaten

27.01.2020 - 11:15

Neuwied. David Meurer soll noch dieses Jahr der neue planmäßige Geschäftsführer der Gemeindlichen Siedlungsgesellschaft Neuwied (GSG) werden. Nachdem der parteilose Kandidat sich vorgestellt hat, kündigen die Freien Demokraten der Stadt Neuwied an, diese Absichten zu unterstützen. „Dass der voraussichtlich neue Geschäftsführer aus der Stadt Neuwied kommt und bei der Kreisverwaltung sowie den SWN schon wichtige Aufgaben erfüllt hat“ so der stellvertretende Stadtvorsitzende Dennis Mohr, „aber andererseits nicht in Neuwied politisch verstrickt ist, können wir nur begrüßen.“ Besonders gefällt den Liberalen der berufliche Lebenslauf des designierten neuen Leiters der GSG, der sich von einem soliden Handwerkerabschluss durch ständige Qualifizierungen in Fachhochschulstudien zu einem Experten für wirtschaftliches und energetisches Wohnungsmanagement entwickelt hat. Natürlich könne man eine Führungskraft erst beurteilen, wenn sie einige Zeit im Amt gewesen sei. Aber soweit man vom persönlichen Eindruck und von den mitgebrachten Fähigkeiten und Kenntnissen etwas beurteilen könne, spreche alles nicht nur für eine gute Zukunft der GSG, sondern auch für eine gute Zusammenarbeit der GSG mit der Stadt, dem Landkreis und den SWN. „Wichtig finden wir aber auch, dass der neue Geschäftsführer die gesellschaftsinternen personalbezogenen Wogen glättet“ findet der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Stadtrat, Dietrich G. Rühle. „das wird nicht einfach, aber auch das trauen wir Herrn Meurer zu.“ Die FDP wolle sich zwar vor Abschluss der Ermittlungen nicht zum bisherigen Geschäftsführer positionieren, aber grundsätzlich sei es gut, dass nun wieder sachliche Ruhe einzuziehen scheine. „Vor zehn bis fünfzehn Jahren ist vor allem die FDP scharf dafür angegriffen worden, weil wir die damalige GroKo dafür kritisiert haben, allein aus Parteienproporz bei den städtischen Gesellschaften alle Geschäftsführerstellen doppelt zu besetzen,“ erinnert sich Rühle, „wir freuen uns, dass sich das inzwischen geändert hat und die beiden Gesellschaften von jeweils nur einem Geschäftsführer geleitet werden.“ Nunmehr sehe es danach aus, dass Ende des Jahres die Stadt Neuwied mit der Leitung ihrer Eigengesellschaften gut aufgestellt sei.

Pressemitteilung FDP Neuwied

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juergen mueller:
Ja - das Ordnungsamt ist viel mehr als nur "Knöllchen". Dafür braucht es auf dem Foto keiner mediengeiler politischer Vertreter, die keinen Anlaß auslassen, mit ihrer gestellten Anwesenheit darauf hinzuweisen, dass ohne sie nichts geht - ein Trugschluß, den noch nicht jeder begriffen hat. Man sonnt sich halt bei jeder Gelegenheit in Situationen, die anscheinend ohne künstlich politisch inszenierte Sonneneinstrahlung offensichtlich verblassen würden. Und die Farbe offenbart es dann doch - man bleibt halt "blass".
juergen mueller:
Wenn einem die Felle davon schwimmen, dann greift man halt nach etwas, was man mit seiner (un)sozialen Einstellung Jahrzehnte ganz einfach wissentlich ignoriert hat. Seit wann interessiert die SPD-Fraktion unter dem Fraktionsvorsitz von Lipinski-Naumann MENSCHEN mit niedrigen/mittleren Einkommen? Bisher konnten mit deren unverhohlenen Zustimmung Investoren ohne Rücksicht auf eine "soziale Quote" bauen auf Teufel komm raus. Diese plötzliche vermeintlich soziale Kehrtwende stinkt nur noch. Das einzig sinnvolle Instrument war bisher nur das, dessen Töne in den eigenen Kram passten. Diese Schleimer- u.Anbieterei um Wählerstimmen ist nur noch erbärmlich.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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