Politik | 18.01.2022

Koblenzer Grüne: Familienkarte startet in Koblenz

Familien, Kinder und Jugendliche in den Fokus der Politik nehmen

Laura Martín Martorell.Fotos: privat

Koblenz. Die rheinland-pfälzische Familienministerin Katharina Binz gab kürzlich den Startschuss für die Familienkarte in Koblenz. Die Grüne Stadtratsfraktion begrüßt, dass die Familien, Kinder und Jugendliche vor Ort nun von den Vorteilen der Familienkarte Rheinland-Pfalz profitieren können.

In den zwei Modellkommunen Ludwigshafen und im Landkreis Kaiserslautern, wo die Familienkarte bereits 2021 eingeführt worden war, wurde großes Interesse an diesem neuen Angebot für Familien verzeichnet.

Dazu erklärt Laura Martín Martorell, sozialpolitische Sprecherin der Grünen Stadtratsfraktion: „Wir freuen uns sehr, dass die Familienkarte in unserer Stadt jetzt eingeführt wird. Die Corona-Pandemie hat von den Familien, Kindern und Jugendlichen in Koblenz viel abverlangt, diese brauchen ganz klar auch die Unterstützung der Politik. Wichtig ist uns der pädagogische Wert der Angebote. Die Familienkarte bietet gesellschaftliche Teilhabe – und sie bringt Spaß. Das ist gut so. Es geht aber auch um das Vermitteln von Werten. Das Fördern einer demokratischen und vielfältigen Gesellschaft und das Erlernen von Umweltbewusstsein und nachhaltigen Verhaltensweisen bilden Schwerpunkte, die wir sehr begrüßen. Ein Angebot wie die Familienkarte kann bewirken, dass schon von Kindesbeinen an Interesse an unserer Gesellschaft geweckt und Teilhabe gelebt wird. Das ist gelungene Sozialpolitik, die den Zusammenhalt unserer Gesellschaft stärkt.“

Ulrike Bourry, Vorsitzende der GRÜNE Stadtratsfraktion fügt hinzu: „Das Angebot lebt besonders von seinen Partnerinnen und Partnern in den Kommunen. Jetzt geht es darum, vor Ort weiter kräftig die Werbetrommel zu rühren. Gerade auch sozial benachteiligte Familien sollen in den Genuss der vielfältigen Vorteile kommen, die die Familienkarte bietet.“

Pressemitteilung der

Stadtratsfraktion

Bündnis 90/Die Grünen Koblenz

Ulrike Bourry.

Ulrike Bourry.

Laura Martín Martorell.Fotos: privat

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Neueste Artikel-Kommentare
  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
  • Andi-RLP: Hallo Herr oder Frau Bastian, Sie haben Recht, die Kommentarantwort von mir war falsch ausgedrückt. Das Wort "vertrauensvoll" steht natürlich im Bericht. Jedoch habe nicht ich den vertrauensvollen Abstimmungsprozess...
  • S. Bastian: Herr Winkelmann, Sie werden doch ihren eigenen Artikel kennen. Zitat: "Verbandsbürgermeister Jan Ermtraud machte in einer Rede deutlich, dass die Maßnahmenliste einerseits das Ergebnis eines vertrauensvollen...
  • Andreas Winkelmann: Hallo Frau Roth, von "vertrauensvoll" steht nichts im Bericht. Und die veränderte Maßnahmenreihenfolge ist ausdrücklich erwähnt. Gleich zu Anfang ist auf die dem Ratsinformationssystem zu entnehmenden Details verwiesen, wo u..a.
  • Elke Zeise: Nur Schade das man als Nachbarin keine Information bekommt ob der Täter noch in U Haft ist oder wieder auf freiem Fuß ist. Habe Angst die Wohnung zu verlassen
Praxis an neuem Standort
Maibaumstellen Heimersheim
Maibaumstellen in Heimersheim
Stellenanzeige Kaufmännische/r Angestellte/r
Save the Dates
Gesundheit im Blick
Innovatives rund um Andernach
100 Jahre Eifelverein Dernau
Empfohlene Artikel
17

„Saubere Flüsse bieten Schutz vor Hochwasser“ lautete die Überschrift eines Berichts in der Ausgabe 14/2026 des BLICK aktuell. Darin hieß es u.a.: „Während die Verbandsgemeinde Bad Breisig die öffentlich-rechtliche Verpflichtung zur Gewässerunterhaltung wahrnimmt, obliegt den Grundstückeigentümern die zivilrechtliche Verkehrssicherungspflicht für Uferbereiche und Bewuchs.“

Weiterlesen

Der marode Zustand der L 83 ist in Kempenich Dauerthema.  Foto: Jochen Seifert
356

Der Artikel zeigt deutlich das Dilemma mit der Sanierung von Landes- und Kreisstraßen im Kreis Ahrweiler. Dem LBM ist der Zustand der L 83 von der K 18 bis nach Kempenich bekannt – das freut mich. Offensichtlich nicht bekannt ist der miserable und verkehrsgefährdende tatsächliche Zustand, denn dann hätte man die Straßen längst saniert. Der benannte Abschnitt der L 83 stand schon im Investitionsplan Landesstraßen der Landesregierung von 2019 – 2023 mit insgesamt 1,934 Millionen Euro.

Weiterlesen

Die CDU Rheinbreitbach freut sich auf viele Gäste beim Burgfest am 26. April.  Foto: Heinz-Werner Lamberz
36

Rheinbreitbach. Der CDU-Ortsverband Rheinbreitbach lädt ein zum Burgfest am Sonntag, 26.04.2026 ab 15:00 Uhr in und um die Obere Burg, Schulstraße 7a in Rheinbreitbach. Angeboten werden leckere, von Mitgliedern gebackene Kuchen, selbstverständlich auch Kaffee, Tee sowie andere alkoholische und alkoholfreie Getränke. Natürlich besteht Gelegenheit zu Gesprächen untereinander sowie mit Abgeordneten und Kommunalpolitikern.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Symbolbild.
17

Pkw touchiert Kind an einer Bushaltestelle

21.04.:Kind bei Unfall in Marienfels verletzt

Marienfels. Am Dienstag, dem 21. April 2026, kam es gegen 16:30 Uhr in der Römerstraße in Marienfels zu einem Verkehrsunfall an einer Bushaltestelle. Ein Kind wurde von einem vorbeifahrenden PKW leicht touchiert und erlitt dabei leichte Verletzungen.

Weiterlesen

Dr. med. Patrick Löhr, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie des Evang. Klinikums Westerwald (EKW), Leiter des zertifizierten Endoprothetikzentrums der Maximalversorgung (EPZ max.).  Foto: Anja Nassen
11

Hachenburg. Wenn konservative Therapien nicht mehr helfen, kann ein künstliches Gelenk die Lebensqualität deutlich verbessern. Doch viele Betroffene stellen sich die Frage, was vor einer Operation zu beachten ist und wie die Zeit danach optimal gestaltet werden kann.

Weiterlesen

Symbolbild.
81

Gutachten bestätigt Identität: Bei Wenden aufgefundener Kopf gehört zum Leichnam der getöteten 32-Jährigen

24.04.: Schädel aus Wenden bestätigt Mordfall: DNA-Gutachten bringt Gewissheit

Region. Am 11. April 2026 wurde bei einer Müllsammelaktion in einem Waldgebiet der Gemeinde Wenden im Kreis Olpe ein menschlicher Schädel entdeckt. Ein aktuelles DNA-Gutachten des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Bonn bestätigt nun, dass dieser Schädel zum Leichnam einer 32-jährigen Frau aus Bonn gehört, die ermordet wurde. Der Bericht wurde der Bonner Staatsanwaltschaft am 24. April 2026 vorgelegt.

Weiterlesen

Dauerauftrag 2025
Imageanzeige Werbeplan 2026
Rund ums Haus "Baustellen / Wertstoffhöfe"
Schulhausmeister
Werbeplan 2026
Titelanzeige
Maifest Gönnersdorf
Vorabrechnung, Nr. AF2025.000354.0, April 2026
Handwerker im Außendienst
Tank leer?
Maifest Gönnersdorf
Minijob
Innovatives rund um Andernach
Innovatives rund um Andernach
Servicemitarbeiterin