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CDU Frauen-Union Bad Neuenahr-Ahrweiler

Frauen in die kommunalen Räte

Frauen in die kommunalen Räte

Die Damen der Frauen-Union Bad Neuenahr-Ahrweiler tagten. Foto: privat

14.05.2019 - 13:22

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Frauen-Union der CDU Bad Neuenahr-Ahrweiler (FU) ist der Zusammenschluss der weiblichen Mitglieder der CDU, das heißt, jede Frau, die CDU-Mitglied ist, gehört automatisch dazu. Die FU nimmt zu allen wichtigen politischen Fragen Stellung und trägt zur Willensbildung innerhalb der CDU bei: Sie tritt für die politischen Anliegen ein, die sich aus den Lebensbereichen der Frauen ergeben. Sie beteiligt sich an Politikgestaltung - vor Ort in Bad Neuenahr-Ahrweiler und im Landkreis Ahrweiler.

Die FU wünscht eine stärkere politische Beteiligung der von Frauen, um insbesondere ihre Sichtweise bei den unterschiedlichen Themen deutlich zu machen und eine bessere Einbindung und Mitarbeit in der CDU zu erreichen.

Deshalb möchte die Frauen-Union Bad Neuenahr-Ahrweiler mit ihrer Vorsitzenden Heike Resch den Wählerinnen und Wählern die Damen vorstellen, die für die Ortsbeiräte, den Stadtrat und den Kreistag kandidieren.

Für den Kreistag stellen sich aus der Kreisstadt Aileen Stupp und Natalie Baum zur Wahl.

Für den Stadtrat kandidieren Ursine Holzberger, Rita Lauter, Dr. Annette Gies, Aileen Stupp, Heike Resch, Johanna Kolka, Natalie Baum, Ingeborg Heuser, Monika Busch und Dèsirèe Steinheuer.

Für die Ortsbeiräte in Bad Neuenahr-Ahrweiler kandidieren: Monika Busch, Rita Lauter und Heike Resch (Ahrweiler), Melanie Giffels und Nicole Persie (Bachem), Aileen Stupp und Inge Heuser (Bad Neuenahr), Andrea Schwall und Petra Krätz (Heimersheim), Dèsirèe Steinheuer (Heppingen), Iris Knieps und Petra Lanzerath (Walporzheim).

Heike Resch, Vorsitzende der Frauen-Union: „Uns geht es darum, die politischen Anliegen zu vertreten, die sich besonders aus den Lebensbereichen von Frauen ergeben. Frauen haben aufgrund ihrer Lebenserfahrung oft andere Sichtweisen und Ziele als Männer. Deshalb müssen wir in der - auch heute noch - überwiegend männlich bestimmten Politik ständig dafür eintreten, dass Familienarbeit und Ehrenamt den gleichen Stellenwert erhalten wie die klassische Erwerbstätigkeit. Dafür ist es ganz besonders wichtig, dass auch auf kommunaler Ebene Frauen in die politischen Gremien gewählt werden!“

Die Vorsitzende weist zudem auf das kommende politische Frühstück mit Ellen Demuth, MdL, zum Thema „100 Jahre nach der Einführung des Frauen-Wahlrechts: Vor welchen Herausforderungen stehen Frauen heute?“ hin. Es findet am 15. Juni, von 10 bis 11:45 Uhr im Hotel Krupp in Bad Neuenahr statt.

Weitere Informationen unter: www.cdu-fu-bn-aw.de und Tel. (0 26 41) 30 31 660.

Pressemitteilung der

Frauen Union

Bad Neuenahr-Ahrweiler

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Kommentare

Frühlingsfest

Am Samstag, 18. Mai

Helmut:
Das Fest war bestimmt ein tolles Erlebnis für jung und alt.
Uwe Klasen:
Zitat: „Die teure, symbolträchtige Energiepolitik gefährdet den Wirtschaftsstandort Deutschland“ ----- Da hat Herr Tack vollkommen Recht! Konsequent wäre es, wenn denn CO² wirklich zu einer Erwärmung des Weltklimas führen würde, auf eine CO² freie Stromerzeugung aus Kernkraft zu setzen! Und während in Deutschland die Politdarsteller und NGO's hyperventilieren und die angebliche Klimakatastrophe beschwören, ja herbei beten (!), schafft China Tatsachen und plant / baut Weltweit 300 Kohlekraftwerke! Deutschland und dadurch auch die EU werden dadurch, Global gesehen, abgehängt und rangieren unter „ferner liefen“!
Stefanie Stavenhagen:
Die CDU zeigt sich irritiert, dass die SPD das Thema Straßenausbau zum Stausee mittels Unterschriftenaktion noch mal auf die Tagesordnung holt. Der Vorstoß wird mit Verweis auf die finanzielle Problematik der Projektrealisierung als reines Wahlkampfmanöver abgetan. Gleichzeitig wird auch die jahrelange Untätigkeit kritisiert. Interessant ist allerdings, dass die CDU Oberbieber Herrn Löhmar (FWG) als Ortsvorsteherkandidaten unterstützt, der Monate nach der Initiative der Oberbieberer SPD ebenfalls für die gleiche Sache Unterschriften sammelt. Hierzu gab es von CDU-Seite keinerlei Anmerkungen. Vielleicht gab es auch temporäre Gedächtnisverluste, denn 2009 wurde der Straßenausbau in den Investitionsstock des Landes Rheinland-Pfalz aufgenommen. 2011 gab es eine Stellungnahme der Verwaltung zur Aufnahme in die Prioritätenliste. 2018 wurden Gelder für den Investitionshaushalt beantragt. Da hat die Beschäftigung mit dem Thema vielleicht doch nicht die ausreichende Intensität gehabt?!
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